sehr geehrter Landrat Peter Hohmann sehr geehrter Ratsvorsitzender bis Allerheiligen verehrte Damen und Herren Ratsmitglieder vererehrte ortsversteherinen und ortsversteher NEB Stellvertretungen sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik aus Verwaltung Wirtschaft Land und Forstwirtschaft aus unseren Schulen und Kindergärten aus der blaulichtfilie der Feuerwehren der Polizei des TRW und auch aus den übrigen Hilfsorganisationen der Bundeswehr aus den vielen Vereinen verwenden Institutionen aus unseren Kirchengemeinden aus dem Bereich der so zahlreich engagierten Ehrenamtlichen Menschen sowie der Presse sehr geehrte und das verbinde ich jetzt gleich auch mit der persönlichen Vorstellung kimberdi die heute gleich für die musikalischen Rahmen sorgt vielen
Dank dafür liebes Team vom Gasthaus Waldmanns heilendienst hob das heute wieder die Bewirtung übernommen hat von der Schule habe ich jetzt noch niemanden gesehen weil Herr Schock erkrankt ist jetzt habe ich jemanden gesehen bitte um Nachsicht dann herzlich willkommen und vielen Dank für die Möglichkeit den Neufang hier wieder stattfinden zu lassen und lar B liest da hinten steht er mit etwas jetzt glaube ich entspannterer mene lieber Horst Gummer dem als Schulhausmeister mein ganz persönlicher Dank gilt für die Arbeit im Zusammenhang mit dem heutigen Neuanfang den wir hier begehen sehr verehrte Gäste der Langsamste der sein
Ziel nur nicht aus den Augen verliert geht immer noch geschwinder als der der ohne Ziel herum wird das jedenfalls soll Gotthold eepim Lessing einmal gesagt haben meine sehr geehrten Damen und Herren als Bürgermeister begrüße ich Sie recht herzlich zu unserem gemeinsamen neuerssempfang der VDS der Vereinigung der selbständigen und der Gemeinde dörferden Nicki Wiesing wird sich als VDS Vorsitz nach zwei weiteren Liedern nach meiner Ansprache dann noch gesondert an Sie richten zum Abschluss hören wir dann noch mal Musik von F bevor wir dann alle herzlich einladen zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen um die bestehenden Kontakte
zu vertiefen oder auch ganz neue Kontakte zu knüpfen was einem fehlt merkt man oft erst wenn es nicht mehr da ist so erging es mir und sicher auch vielen von ihnen die heute nicht zum ersten Mal Gast unseres Neujahrsempfangs sind in dieser Form sind wir tatsächlich auf die Stunde genau zuletzt vor 5 Jahren nämlich am 11 Januar 2020 auf dem Kulturgut emkenhoff zusammengekommen was danach folgte möchte ich unter dem Stichwort dauerkrisenmodus ohne Anspruch auf Vollständigkeit zusammenfassen dieser dauerkrisenmodus das muss ich eingestehen der macht müde und zugleich auch unruhig denn er hat auch dazu geführt dass
mit unserer langjährigen Tradition dieses gemeinsamen neuahsempfangs gebrochen wurde und wir uns in den vergangenen Jahren auf einen rein schriftlichen vielleicht sehr unpersönlichen Weihnachts und neujahsgruß beschränken mussten Ihnen und uns allen sicher noch in hinreich Erinnerung sei an dieser Stelle nur beispielhaft aufgeführt die das Wort mag man schon gar nicht mehr hören coronapandemie die im Januar 2020 begannen der immer noch anhaltende russische Angriffskrieg auf die Ukraine im Februar 2022 mit der vorübergehenden Bereitstellung der wesersporthalle im Winter 2223 als Notunterkunft für rund 100 Menschen die glücklicherweise nicht aktiviert werden musste die dann allen bekannten daraus resultierende Energiekrise
mit tatsächlich existenziellen Fragen und Sorgen ob z.B das Gas reichen wird um in der eigenen Wohnung warm über den Winter zu kommen und das in Deutschland und zum letzten Jahreswechsel 2023 24 das große Winterhochwasser das nicht nur unsere Schmutzwasserkanalisation über Wochen auf eine äußerst harte Probe gestellt hat die es am Ende bestanden hat sondern vor allem die vielen Einsatzkräfte in unseren Freiwilligen Feuerwehren im TAW der Bundeswehr und den übrigen hilfsor ation sowie in unseren Deich Wasser und bodenverbänden stark gefordert hat und das bekanntlich letztes Jahr vorletztes Jahr über die eigentliche besinnliche Weihnachtszeit und weit über
den letztjährigen Jahreswechsel hinaus daher Lauben sie mir gleich zu Beginn meiner Ansprache eine Anmerkung die sich nicht nur auf die Leistung W dieser beispielhaft benannten Krisen bezieht sondern die als Erkenntnis aus meiner Überzeugung heraus erwiesen ist ohne sie die ehrenamtlich Engagierten würde vieles einfach nicht gehen sie beweisen immer wieder dass sie ohne Furcht und zögern bereit sind andere Menschen in Not zu helfen Gefahr abzuwehren und äußerst kritische Situationen zu bewältigen gerade in den letzten Wochen das werden sie an der einsatzberichterstattung mitbekommen haben waren sie insbesondere in unseren Freiwilligen Feuerwehren wieder mehrfach bei brandeinsetzen und leider
auch zu technischen Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen stark gefordert Ihnen an dieser Stelle aber auch den hauptamtlichen Einsatzkräften sind wir alle zu größtem Dank verpflichtet aufgrund der aktuellen bundesweiten Debatte sage ich zudem noch kurz aber sehr deutlich auch wenn wir hier im ländlichen Raum bisher wohl von einem grundsätz anerkennenden Umgang sprechen können Gewalt gegen Einsatzkräfte und auch die Sabotage von Hilfseinsätzen dürfen nicht geduldet werden dafür gibt es keinerlei Rechtfertigung und keinerlei Verständnis meine sehr geehrten Damen und Herren wenn ich eines in meinen 10 Jahren als Bürgermeister dieser Gemeinde sicher gelernt habe dann dass die zusätzlichen Aufgaben und
die unvorher gesehenen Krisen nicht weniger wurden im Gegenteil sie wurden immer mehr und überlagern sich mittlerweile sogar das Problem ist damit mittlerweile nicht nur die bloße Zahl an Krisen sondern auch deren Gleichzeitigkeit und damit kein vorübergehender Stresstest der nicht ohne Folgen bleibt die seit langem sehr angespannte Personalsituation in unserer vergleichsweise kleinverwaltung befördert durch den Fachkräfte und an dieser Stelle muss ich sagen nein Arbeitskräfte Mangel hat erschwerend dazu geführt dass das sogenannte eigentlich übliche Tagesgeschäft wie auch wichtige Projekte in den zurücklinenjahren deutlich stocken ja teilweise sogar ganz zum Stillstand gekommen sind auch mussten immer wieder inhaltliche
Rückschläge in eigentlich sicher geglaubten Projekten hingenommen werden das ist mehr als unbefriedigend weil es für alle Beteiligten zu berechtigtem Unmut ja zu berechtigtem Unverständnis führt Aufwendungen zum Erhalt unserer Infrastruktur Sanierung und viele notwendige Investitionsmaßnahmen sind über eine äußerst lange Zeit ausgeblieben sodass sich ein regelrechter Investitionsstau aufgebaut hat der in Zukunft nur unter größten Anstrengung und unter in anpruchnahme von Krediten so sagen wir es voraus im deutlichen zweistelligen Millionenbereich bewerkstelligen lassen mit diesen schwierigen finanziellen Verhältnissen müssen wir als Gemeinde müssen wir mit der Verwaltung arbeiten die Gemeinde steht somit vor immensen noch nicht gemeisterten Herausforderungen vor
den wohl größten Investitionen in der Rückschau der letzten Jahrzehnte als wesentliche Projekte lassen sich hier beispielhaft sicher die längst überfälligen Investitionen in die Feuerwehrhäuser die Sanierung des seit Jahren maroden Daches unseres Hallenbades das wir aber immerhin ja tatsächlich als kleine Gemeinde immer noch betreiben die Umsetzung des Großprojektes des Gewerbe und Industrieparks Ware und auch der eigentlich sicher geglaubten wohnbauentwicklung in warnebergen oder auch die neu Hinz hinzugekommene Pflichtaufgabe zur Erfüllung des Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung an unseren beiden Grundschulen aufzählen bei All immer wieder auch von mir deutlich und laut geäußerten Selbstkritik nicht in der gewünschten inhaltlichen und
nicht in der gewünschten zeitlichen Qualität geliefert zu haben betrübt mich allerdings ein weiterer und ein sehr konkreter Gedanke diesen BTE ich heute nicht als billige populistische parole zu verstehen und vorab nein es gibt leider keine einfache Antwort auf rechtlich oft komplexe Zusammenhänge aber bis heute kann ich persönlich keine Antwort darauf geben warum trotz jahrelanger Forderung auch von Seiten unserer kommunalen Spitzenverbände so wenig Geld bei uns bei den Kommunen ankommt es gilt das sogenannte Konnexitätsprinzip auf den Punkt gebracht wer den Kommunen eine neue Aufgabe zuweist der muss auch die hierfür erforderlichen Finanzmittel bereitstellen doch leider hat
sich besonders in den vergangenen Jahren der Eindruck bei mir verfätigt dass ich im Anschluss an die politisch oft ausführlich in der Sache begründete Aufgabenübertragung an die Kommunen sowohl das Land als auch der Bund immer häufiger aus der finanziellen Verantwortung stehlen und die Kommunen damit früher oder später an den Rand ihrer eigenen ihrer finanziellen Handlungsfähigkeit drängen werden nun hat man mir mal gesagt jammern alleine hilft bekanntlich nicht weiter und ich bin mir darüber im Klaren dass die kommunale Daseinsvorsorge in unserer eigenen Verantwortung als Rat der Gemeinde Dörfern als Verwaltung und als oberster Repräsentant der Gemeinde und
Leiter der Gemeindeverwaltung damit auch bei mir ganz persönlich in meiner Funktion als Bürgermeister liegt und so sind wir doch nicht ganz in schockstarer verfallen sondern haben auch Fortschritte und Erfolge zu verzeichnen die allerdings nicht unbedingt im Fokus der Öffentlichkeit stehen undüber gegenüber den offenen Punkten oftmals leicht verblassen und vielleicht auch leicht in Vergessenheit geraten so z.B die kontinuierliche Verbesserung der breitbahnversorgung in allen unseren zehn Ortschaften eine Milchkanne kennen wir hier nicht die maßgeblichen Schritte zur Digitalisierung in unseren Schulen und auch bei uns im Rathaus die und das merkt man heute an der Wärme fast abgeschlossene
Erneuerung der Heizungsanlage dieses gesamten Schulzentrums die finanzielle Förderung verschiedener Projekte der Sport und Schützenvereine sowie von Projekten in der Lied Regionen aller Leinetal und in der ja fast neuen dorfregion so neu ist sie aber gar nicht me dorfregion aller wölpe die Beschaffung von wichtigen und auch modernen Einsatzfahrzeugen für unsere Feuerwehren auch die Verstärkung unseres Fuhrparkes des gemeindlichen Baubetriebshofes und nicht zuletzt auch massive Sanierungen und Instandsetzung auf unserer gemeindlichen Kläranlage das alles gelingt nur gemeinsam wenn die Politik die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen für uns als Verwaltung schafft meinen ratskolleginnen und Ratskollegen danke ich daher auch heute ausdrücklich
für das auch mir ganz persönlich bisher entgegengebrachte Vertrauen und ebenfalls für genau diese Rahmenbedingung und ich danke Ihnen auch für das ausdrückliche ehrenamtliche kommunalpolitische Engagement das gerade in diesen schwierigen Zeiten auch sehr hoch anzuerkennen ist und angesprochen in meiner Verwaltung danke ich allen Mitarbeiterin und Mitarbeitern des Rathauses unseres baauetriebshofes der Kläranlage unserer gemeindlichen Kindergärten der Schulen sowie der weiteren gemeindlichen Einrichtungen ihn allen spreche ich auch meinen herzlichen Dank aus für die geleistete Arbeit für die Loyalität und die immer gute Zusammenarbeit trotz oder sogar wegen der zunehmenden Fülle neuer Vorschriften und und den jeden Tag aufs
Neue eintretenden Herausforderungen und so richte ich meinen Blick heute dann doch positiv nach vorne auch das mag ich heute schon sagen wenn der weitere Weg holprig bleiben wird meine sehr verhten Damen und Herren was diese ganzen aufgezählten Krisen der vergangenen Jahre mir persönlich nämlich auch gezeigt haben ist die für mich sehr wohltuende Erkenntnis dass wir gemeinsam durch den Zusammenhalt für und miteinander stark geblieben sind und diese Stärke gilt es zu bewahren im kleinen wie auch im großen denn dies ist auch eine Stärke unserer Demokratie und die Demokratie ist ebenfalls keine Selbstverständlichkeit und besonders bei der
Demokratie möchte ich nicht erst merken was fehlt wenn sie nicht mehr da ist schon das vergangene Jahr war ein Wahljahr das ich jedenfalls als nicht unproblematisch bezeichnen möchte die Ergebnisse der Wahl zum Europaparlament haben deutlich aufgezeigt dass Europa einen Rechtsruck erfahren hat die Landtagswahlen in Sachsen in Thüringen und in Brandenburg haben i übriges dazu beigetragen und die ja nun tagesaktuelle Aussicht dass in unserem Nachbarland Österreich in naher Zukunft vielleicht erstmals eine rechtspopulistische Partei die nächste Bundesregierung stellt erfüllt mich persönlich mit Sorge der Bruch der antelkoalition im Bund am 6 November letzten Jahres hat viele Menschen
verunsichert nach der sogenannten Regierungskrise gibt es nun zwar einen Fahrplan wie es weitergehen soll die vorgezogene Neuwahl zum Deutschen Bundestag findet bekanntlich am 23 Februar statt die Wahl wird für Deutschland wohl ganz besonders richtungsweisend sein meine sehr geehrten Damen und Herren es ist an dieser Stelle wenig sinnvoll zu spekulieren was nun auf uns zukommen mag aber ich erachte es als sinnvoll einen ausdrücklichen Appell zu formulieren auch wenn ich davon überzeugt bin dass ich heute bei Ihnen alle sprichwörtlich Eulen nach Athen trage setzen wir uns weiterhin gemeinsam für unsere Demokratie ein und sorgen wir dafür dass
Menschen nicht in extremistische Ideologien Abrutschen der Kampf gegen jegliche Form von Extremismus ist und bleibt eine gesellschaftsaufgabe wichtig ist es dass wir wach bleiben und die Demokratie feindlichen Kräfte nicht unterschätzen im Gegenteil wir alle müssen alles dafür tun unsere Demokratie zu stärken das ist vielleicht sogar eine der größten Aufgaben der sich die Zivilgesellschaft generationsübergreifend stellen wird natürlich ist es zu allererst Aufgabe des Staates und damit auch der Kommune als kleinste und wohl unmittelbarste Einheit alle Herausforderungen anzugehen und erfolgreich zu bewältigen aber was ist Kommune überhaupt es ist meiner Meinung nach nicht nur die politische Institution
es ist vielmehr doch die Summe aller Menschen die hier leben und aller Menschen die sich hier in der Gemeinde engagieren wir Menschen neigen dazu uns ganz besonders auf die als negativ empfundenen Ereignisse zu konzentrieren und Ihnen nicht nur auf dem weiten Feld der sozialen Medien besondere Aufmerksamkeit zu schenken nur zu oft verlieren wir dabei leider auch die guten Dinge die erfolgreichen Dinge aus den Augen lassen Sie es mich zum Schluss nur an einem Beispiel aus unserer örtlichen Gemeinschaft verdeutlichen neben der ausgezeichneten Arbeit in unseren sechs Kindertagestätten in unterschiedlicher Trägerschaft sowie in unseren beiden Grundschulen und
hier an der allweser Oberschule lernen junge Menschen in unseren zehn Ortschaften über die örtlichen Vereine über die Verbände über die Institutionen die Organisationen aber auch über die Kirchengemeinden Toleranz Integrität und vor allem Sozialkompetenz das meine Damen und Herren ist ein wahres Fund mit dem wir wuchern sollten und das ist ihr bürgerschaftlicher Verdienst an dieser Stelle herzlichen Dank dafür wir sollten uns da in Zukunft noch stärker als bisher auf unsere inhaltlichen Gemeinsamkeiten und unsere Stärken konzentrieren und schauen wo wir uns gemeinsam erfolgreich behaupten können und das gelingt am besten wenn wir alle gemeinsam anpacken auf der
politischen Ebene genauso wie in der Verwaltung vor allem wohl aber auf der breiten Ebene der Zivilgesellschaft man sag sehr Damen und Herren sie alle die sie heute der Einladung gefolgt sind sind Teil dieser starken Gemeinschaft und dafür gebührt ihnen anerkennender Dank und nicht zu vergessen in diesen Dank schließ ich ausdrücklich unsere lokale Wirtschaft ein sowie unsere Land und Forstwirtschaft insbesondere die klein und mittelständischen Unternehmen unserer gemein bezeichne ich immer wieder gerne vor allem wenn die Presse dabei ist und auch mit persönlicher Überzeugung als ein starkes Rückrad unserer hiigen Wirtschaft das tue ich auch heute sie
tragen mit ihren Ausbildungs und mit ihren Arbeitsplätzen und ihrer unternehmerischen Leistung auch wesentlich zum Gelingen in der kommunalen Gemeinschaft bei auf den starken Verbund der Vereinigung der selbständigen wird wie eingangs angekündigt gleich im Anschluss ncki Wiesing als VDS Vorsitzender gesondert eingehen s dass ich mich an dieser Stelle auf den Dank für die unverändert gute Zusammenarbeit in unseren Projekten beschränken möchte meine sehr verehrten Damen und Herren ich bitte Sie daher alle instständig sowohl im Haupt als auch im Ehrenamt unsere Gemeinde auch im Jahr 2025 wohlgesonnen zu begleiten und aktiv zu unterstützen wie sie es im abgelaufenen
Jahr und in all den Jahren davor getan haben lassen Sie uns gemeinsam das neue Jahr 2025 mit Mut mit Entschlossenheit aber auch mit Zusammenhalt beginnen und unsere Zusammenarbeit zuversichtlich fortsetzen mit ihnen an der Seite der gemeine dörferden Stelle auch ich mich weiterhin diesen anstehenden Herausforderung der Langsamste der sein Ziel nur nicht aus den Augen verliert geht immer noch geschwinder als der der ohne Ziel herumirrt in diesem sprichwörtlichen Sinne wünsche ich Ihnen zum Abschluss meine Ansprache für das vor uns liegende Jahr 200 alles Gute vor allem Gesundheit viel Erfolg und Schaffenskraft privat beruflich wie auch im
Ehrenamt vielen Dank dass Sie mir zugehört haben