Hm. Du hast gerade Feierabend, draußen ist alles grau. Du hast einen Klos im Hals.
Dein Körper fühlt sich schwer an. Puh, so ein richtig mieser Tag. Vielleicht hat dein Chef dich angeschnauzt.
Vielleicht hast du Kaffee verschüttet, dein Portemonnaie vergessen, dich mit einem Kollegen gestritten oder es läuft gerade einfach nicht gut in deiner Beziehung. Egal, was es ist, ich glaube, wir alle kennen diese Tage, an denen man denkt, warum fühlt sich heute einfach alles gegen mich an? Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
Schön, dass du dabei bist und genau darum geht's heute. Was machst du, wenn du einen richtig schlechten Tag hast? Hast du kleine Rituale, die dir helfen, dich wieder aufzurichten?
Dann schreib es mir gern in die Kommentare. Ich bin gespannt. In dieser Folge teile ich ein paar Dinge mit dir, die mir persönlich helfen, durch solche grauen Tage zu kommen.
Vielleicht ist ja auch etwas dabei, das dir gut tut. Früher habe ich alles in mich reingefressen. Ach komm, Augen zu und durch.
Klingt stark, war's aber nicht. Ich erinnere mich noch genau an einen Tag. Ich wollte einfach nur einen kurzen Text schreiben und plötzlich habe ich ein Wort falsch getippt.
Dann noch mal und noch mal dreimal hintereinander. Klingt harmlos, oder? Aber ich bin komplett ausgerastet, habe mit der Faust auf die Tastatur gehauen und plötzlich liefen die Tränen.
Ich habe Rotz und Wasser geheult. Einfach so. Der Tippfehler war natürlich nicht das Problem.
Er war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, weil sich in mir so viel angestaut hatte. Wie ein Schnellkochtopf, bei dem der Dampf nicht rauskann. Irgendwann baut sich der Drck so stark auf, dass er explodiert.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir lernen, mit unseren Gefühlen umzugehen, nicht sie zu verdrängen, sondern sie rauszulassen auf eine gute, gesunde Art. Ich teile das Ganze gern in zwei Arten Gefühle loszulassen. Über den Körper und über den Kopf.
Zuerst der körperliche Weg. Jede Emotion, egal ob Wut, Traurigkeit, Angst oder Stress, löst auch körperlich etwas in uns aus. Schneller Herzschlag, flacher Atem, verspannte Muskeln, ein erhöhter Kortisolspiegel und Bewegung ist oft der einfachste Weg, das alles loszuwerden.
Denn während du gehst, tanzt, schwimmst oder Unkraut zupfst, senkt dein Körper das Stresshormon und schüttet Glücksbotenstoffe aus. Endorphine, Dopin, Serotonin. Ich habe sogar mal einen ganzen Abend damit verbracht, die komplette Wohnung zu putzen.
Ganz ruhig, ohne Musik, ohne Podcast. Spülen, Boden wischen, Bart schrubben, einfach machen. Und weißt du was?
Es hat wirklich geholfen. Ich war zwar fix und fertig danach, aber irgendwie war mein Kopf freier, die Wohnung war sauber und meine Stimmung gleich ein bisschen heller. Und manchmal muß man einfach nur weinen ohne Erklärung, ohne Publikum, weil der Körper irgendwann einen eigenen Weg findet, den Drck loszuwerden.
Und danach war es ein kleines bisschen leichter. Aber wein nicht zu viel, sonst wachst du am nächsten Morgen mit Augen auf, als hättest du die ganze Nacht Zwiebeln geschnitten. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung.
Und dann gibt es noch einen zweiten Weg, um Gefühle loszulassen, den mentalen Weg, auch alles, was im Kopf passiert, Gedanken, Worte, Gefühle, raus damit, auf deine Weise. Wenn dir alles zu viel wird, sprich mit jemandem, mit einem Menschen, dem du vertraust. Sag einfach, was dich gerade bewegt, auch wenn du dabei weinst oder keine perfekten Worte findest.
Und wenn du gerade niemanden hast, dem du dich anvertrauen kannst, auch okay, dann schreib es auf in dein Handy, in ein Notizbuch oder einfach auf ein Blattpapier. Es ist völlig egal, wo du schreibst. Wichtig ist nur, dass es raus aus deinem Kopf und rauf aufs Papier kommt und dann kannst du es zerreißen oder löschen oder verbrennen, wenn du magst, damit die Gefühle rausknen und sich nichts mehr in dir ansut.
Und wenn all das draußen ist, die Tränen, der Frust, das was einfach zu viel war, dann fühlt man sich oft ein bisschen leichter. Aber manchmal bleibt da auch eine seltsame Lehre, so als wärst du gerade durch eine große Welle geschwommen. Du hast das Ufer erreicht.
Ja, aber dein Körper zittert noch. Alles ist ruhiger, aber du fühlst dich trotzdem erschöpft. Und genau dann beginnt der nächste Schritt.
Heilen, zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen. Wenn ich wieder ein bisschen klarer denken kann, sage ich mir oft leise: "Okay, die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern. Aber die Zukunft, die gestalte ich.
Und dann frage ich mich, was kann ich beim nächsten Mal besser machen? " Schon allein dieser Gedanke, dass noch etwas Gutes kommen kann, hilft mir wieder aufzustehen, Schritt für Schritt. Und weißt du was?
Ich habe ein paar kleine Gewohnheiten, die mir helfen, wenn meine Stimmung im Keller ist. Eines davon. Ich koche mir etwas warmes, eine Suppe, Nudeln.
Es klingt vielleicht simpel, aber das tut gut. Ein warmes Essen macht nicht nur satt, es wärmt auch das Herz. Und manchmal gehe ich einfach auf den Markt.
Ja, wirklich. Nicht, weil ich unbedingt etwas brauche, sondern weil ich nicht zu Hause sitzen und grübeln will. Ich schlere an den Ständen vorbei, betrachte das frische Obst, schnuppere den Duft von Kräutern und frischem Brot, höre das Stimmengewirr, das Klappern, das Lachen.
Und plötzlich spüre ich, die Welt ist laut, bunt, lebendig. Mein Tag war schwer, aber das Leben geht weiter und irgendwie bin ich doch mittendrin. Und dann gibt es da noch eine meiner liebsten kleinen Heilrituale, ein warmes Bad oder einfach eine richtig schöne heiße Dusche.
Das hilft mir Körper und Kopf runterzufahren. Und ehrlich, nach so einem Tag fühlt sich das einfach wie eine Umarmung an von innen. Und wenn du Zeit hast, geh raus in die Natur.
Du musst keinen Berg besteigen oder ans Meer fahren. Manchmal reicht ein Spaziergang durch den Park. Setz dich auf eine Bank.
Beobachte, wie die Blätter fallen, wie der Wind durch die Äste geht, wie die Wolken vorbeiziehen. Lass deine Gedanken einfach vorbeiziehen, ganz ohne Zwang. Manchmal braucht unsere Seele nichts weiter als diesen stillen Moment, um wieder anzukommen bei sich in der Welt.
Und zum Schluss, ein schlechter Tag heißt nicht, dass alles schlecht bleibt. Ein Tag, eine Woche, das ist nur ein kleiner Moment auf deiner Lebensreise. Ich hoffe, diese Folge war wie eine kleine Umarmung fürs Herz oder wie ein stiller Freund, der neben dir sitzt und sagt: "Alles wird wieder gut.
" Danke, dass du heute wieder dabei warst. Wenn dir dieses Video gefallen hat, gib uns einen Daumen hoch, teile es mit deinen Freunden und abonniere unseren Kanal, damit du unser nächstes Video nicht verpasst. Bis zur nächsten Folge.
Der Feierabend, die Zeit nach dem Arbeitsende, wenn man nicht mehr arbeiten muss, z. B. endlich Feierabend.
Jetzt ziehe ich meine Schuhe aus und mache mir einen Tee. Einen Klos im Hals haben, so gerührt oder traurig sein, dass man kaum sprechen kann. Ein Gefühl von Enge im Hals.
Z. B. Als sie sich verabschiedete, hatte ich einen Klos im Hals.
Das Portemonnaie, ein kleiner Behälter, in dem man Geld, Karten oder Ausweise aufbewahrt. Z. B.
ich habe mein Portemonnaie im Caffee vergessen. Ausrasten, die Kontrolle verlieren und sehr wütend oder aufgeregt werden. Z.
B. Als der Computer abstürzte, ist er völlig ausgerastet. Die Träne tropfen aus dem Auge, wenn man weint.
Z. B. eine einzelne Träne lief ihr über die Wange.
Rotz und Wasser heulen, sehr stark und lange weinen. Z. B.
als sie den Brief ihrer alten Freundin gelesen hat, hat sie Rotz und Wasser geheult. sich anschauen, langsam mehr werden, sich sammeln oder aufbauen. Zispiel nach all dem Stress der letzten Wochen hat sich in ihr viel Wut angestaut.
Das Unkraut, Pflanzen, die man im Garten nicht haben will, weil sie andere Pflanzen stören. Z. B.
Nach dem Urlaub war der Garten voller Unkraut und ich wußte gar nicht, wo ich anfangen sollte. Zupfen. Etwas vorsichtig mit den Fingern herausziehen oder leicht von etwas trennen.
Z. B. sie zupft die Welkenblätter von den Blumen.
Der Schnellkochtopf. Ein spezieller Topf, in dem man Speisen unter Drck schneller kochen kann. Z.
B. mit dem Schnellkochtopf ist die Suppe in 10 Minuten fertig. Die Umarmung, wenn man jemanden mit den Armen umschließt, um Nähe oder Zuneigung zu zeigen.
Z. B. nach dem Streit gab es endlich wieder eine warme Umarmung.
Der Ast, ein Teil eines Baumes, der vom Stamm abgeht. Z. B.
Ein Vogel sitzt auf dem Ast und sinkt. Hm. Du hast gerade Feierabend, draußen ist alles grau.
Du hast einen Klos im Hals. Dein Körper fühlt sich schwer an. Puh, so ein richtig mieser Tag.
Vielleicht hat dein Chef dich angeschnauzt. Vielleicht hast du Kaffee verschüttet, dein Portemonnaie vergessen, dich mit einem Kollegen gestritten oder es läuft gerade einfach nicht gut in deiner Beziehung. Egal was es ist.
Ich glaube, wir alle kennen diese Tage, an denen man denkt, warum fühlt sich heute einfach alles gegen mich an? Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Schön, dass du dabei bist und genau darum geht's heute.
Was machst du, wenn du einen richtig schlechten Tag hast? Hast du kleine Rituale, die dir helfen, dich wieder aufzurichten? Dann schreib's mir gern in die Kommentare.
Ich bin gespannt. In dieser Folge teile ich ein paar Dinge mit dir, die mir persönlich helfen, durch solche grauen Tage zu kommen. Vielleicht ist ja auch etwas dabei, das dir gut tut.
Früher habe ich alles in mich reingefressen. Ach komm, Augen zu und durch. Klingt stark, war's aber nicht.
Ich erinnere mich noch genau an einen Tag. Ich wollte einfach nur einen kurzen Text schreiben und plötzlich habe ich ein Wort falsch getippt. Dann noch mal und noch mal dreimal hintereinander.
Klingt harmlos, oder? Aber ich bin komplett ausgerastet, habe mit der Faust auf die Tastatur gehauen und plötzlich liefen die Tränen. Ich habe Rotz und Wasser geheult.
Einfach so. Der Tippfehler war natürlich nicht das Problem. Er war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, weil sich in mir so viel angestaut hatte.
Wie ein Schnellkochtopf, bei dem der Dampf nicht rauskann. Irgendwann baut sich der Drck so stark auf, dass er explodiert. Deshalb ist es so wichtig, dass wir lernen, mit unseren Gefühlen umzugehen, nicht sie zu verdrängen, sondern sie rauszulassen auf eine gute, gesunde Art.
Ich teile das Ganze gern in zwei Arten Gefühle loszulassen. Über den Körper und über den Kopf. Zuerst der körperliche Weg.
Jede Emotion, egal ob Wut, Traurigkeit, Angst oder Stress, löst auch körperlich etwas in uns aus. schneller Herzschlag, flacher Atem, verspannte Muskeln, ein erhöhter Kortisolspiegel und Bewegung ist oft der einfachste Weg, das alles loszuwerden. Denn während du gehst, tanzt, schwimmst oder Unkraut zupfst, senkt dein Körper das Stresshormon und schüttet Glücksbotenstoffe aus.
Endorphine, Dopamin, Serotonin. Ich habe sogar mal einen ganzen Abend damit verbracht, die komplette Wohnung zu putzen. Ganz ruhig, ohne Musik, ohne Podcast.
Spülen, Boden wischen, Bart schrubben, einfach machen. Und weißt du was? Es hat wirklich geholfen.
Ich war zwar fix und fertig danach, aber irgendwie war mein Kopf freier, die Wohnung war sauber und meine Stimmung gleich ein bisschen heller. Und manchmal muss man einfach nur weinen ohne Erklärung, ohne Publikum, weil der Körper irgendwann einen eigenen Weg findet, den Drck loszuwerden. Und danach war es ein kleines bisschen leichter.
Aber wein nicht zu viel, sonst wachst du am nächsten Morgen mit Augen auf, als hättest du die ganze Nacht Zwiebeln geschnitten. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung. Und dann gibt es noch einen zweiten Weg, um Gefühle loszulassen, den mentalen Weg, auch alles, was im Kopf passiert, Gedanken, Worte, Gefühle, raus damit, auf deine Weise.
Wenn dir alles zu viel wird, sprich mit jemandem, mit einem Menschen, dem du vertraust. Sag einfach, was dich gerade bewegt, auch wenn du dabei weinst oder keine perfekten Worte findest. Und wenn du gerade niemanden hast, dem du dich anvertrauen kannst, auch okay, dann schreib es auf in dein Handy, in ein Notizbuch oder einfach auf ein Blattpapier.
Es ist völlig egal, wo du schreibst. Wichtig ist nur, dass es raus aus deinem Kopf und rauf aufs Papier kommt und dann kannst du es zerreißen oder löschen oder verbrennen, wenn du magst. damit die Gefühle raus können und sich nichts mehr in dir ansut.
Und wenn all das draußen ist, die Tränen, der Frust, das was einfach zu viel war, dann fühlt man sich oft ein bisschen leichter. Aber manchmal bleibt da auch eine seltsame Lehre, so als wärst du gerade durch eine große Welle geschwommen. Du hast das Ufer erreicht.
Ja, aber dein Körper zittert noch. Alles ist ruhiger, aber du fühlst dich trotzdem erschöpft. Und genau dann beginnt der nächste Schritt.
Heilen, zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen. Wenn ich wieder ein bisschen klarer denken kann, sage ich mir oft leise: "Okay, die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern, aber die Zukunft, die gestalte ich. Und dann frage ich mich, was kann ich beim nächsten Mal besser machen?
" Schon allein dieser Gedanke, dass noch etwas Gutes kommen kann, hilft mir wieder aufzustehen, Schritt für Schritt. Und weißt du was? Ich habe ein paar kleine Gewohnheiten, die mir helfen, wenn meine Stimmung im Keller ist.
Eines davon. Ich koche mir etwas warmes, eine Suppe, Nudeln. Es klingt vielleicht simpel, aber das tut gut.
Ein warmes Essen macht nicht nur satt, es wärmt auch das Herz. Und manchmal gehe ich einfach auf den Markt. Ja, wirklich.
Nicht, weil ich unbedingt etwas brauche, sondern weil ich nicht zu Hause sitzen und grübeln will. Ich schlere an den Ständen vorbei, betrachte das frische Obst, schnuppere den Duft von Kräutern und frischem Brot, höre das Stimmengewirr, das Klappern, das Lachen und plötzlich spüre ich, die Welt ist laut, bunt, lebendig. Mein Tag war schwer, aber das Leben geht weiter und irgendwie bin ich doch mittendrin.
Und dann gibt es da noch eine meiner liebsten kleinen Heilrituale, ein warmes Bad oder einfach eine richtig schöne heiße Dusche. Das hilft mir Körper und Kopf runterzufahren. Und ehrlich, nach so einem Tag fühlt sich das einfach wie eine Umarmung an von innen.
Und wenn du Zeit hast, geh raus in die Natur. Du musst keinen Berg besteigen oder ans Meer fahren. Manchmal reicht ein Spaziergang durch den Park.
Setz dich auf eine Bank. Beobachte, wie die Blätter fallen, wie der Wind durch die Äste geht, wie die Wolken vorbeiziehen. Lass deine Gedanken einfach vorbeiziehen, ganz ohne Zwang.
Manchmal braucht unsere Seele nichts weiter als diesen stillen Moment, um wieder anzukommen bei sich in der Welt. Und zum Schluss, ein schlechter Tag heißt nicht, dass alles schlecht bleibt. Ein Tag, eine Woche, das ist nur ein kleiner Moment auf deiner Lebensreise.
Ich hoffe, diese Folge war wie eine kleine Umarmung fürs Herz oder wie ein stiller Freund, der neben dir sitzt und sagt: "Alles wird wieder gut. " Danke, dass du heute wieder dabei warst. Wenn dir dieses Video gefallen hat, gib uns einen Daumen hoch, teile es mit deinen Freunden und abonniere unseren Kanal, damit du unser nächstes Video nicht verpasst.
Bis zur nächsten Folge.