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Endlich eine weniger schlimme Alternative zum Rauchen. Es liefert eine der beliebtesten Drgen der Welt, Nikotin. Es kann Aufmerksamkeit, Konzentration, Reaktionsfähigkeit, Ausdauer und das Gedächtnis verbessern.
Es kann Ängste und Stress reduzieren, entspannen und die Stimmung heben. Es unterdrückt Hunger, was beim Gewicht halten oder Abnehmen hilft. Und es macht Spaß, sich etwas in den Mund [musik] zu stecken und einen Kick zu erleben.
Im Vergleich zu anderen Stimulanzchen leidet unser Körper weniger für die positiven Effekte von Nikotin. Und natürlich ist Vaping viel viel weniger gefährlich als Rauchen. Rauchen befördert, na ja, heißen Rauch und extrem giftige Teilchen direkt in deine Lunge [musik] und verursacht sofort schwere Schäden in deinem ganzen Körper.
In diesem Video [musik] schauen wir uns aber nur Nikotin Wapes an. Okay, Nikotin ist eine der am meisten süchtig maenden Substanzen. Sonst scheint Vaping aber ganz okay zu sein.
Was ist dann so schlimm daran? Das wird sich wohl bald zeigen. Während Zigaretten [musik] im Westen langsam out sind, ist Welping besonders unter Jugendlichen eine wachsende Epidemie.
2023 haben in Großbritannien 20% [musik] der Kinder Vaping mindestens einmal ausprobiert. In den USA weapen 8% der Schüler regelmäßig. Jeder vierte davon täglich und fast alle von ihnen nutzen Vapes mit Geschmacksstoffen.
Wie funktioniert Vaping und was macht es mit einem Körper? Wie funktionieren Wapes? Ein Wape ist ein kleiner Tank mit Flüssigkeit, der durch eine Metallspule erhitzt [musik] wird und verdampft.
Der Hauptbestandteil der meisten Vape Liquids sind Propylin Glykol und Glyzerin. Diese Chemikalien werden auch für Nebelmaschinen und für unzählige chemische Prozesse verwendet. Von Nahrungsmitteln wie Süßigkeiten und Backmischungen über Kosmetika, Farben und Plastik.
Und dann sind da die magischen Nikotinsalze und dutzende Geschmacksmoleküle. Ziehst du an deinem [musik] Wape, erhitzt sich die Metallspule, das Liquid verdampft und du atmest es ein. Dampf hört sich harmlos an, aber Wapes produzieren nicht wirklich Dampf, sondern einen heißen Aerosolennebel.
Eine warme kleberige Substanz aus großen Molekülen und mikroskopisch kleinen Partikeln vermischt mit Luft. Am ersten vergleichbar wäre, warmes Deospray einzuatmen. Bei einem Zug bedecken Milliarden Aerosolteilchen deinen Mund und deine Zunge, vermitteln dir einen angenehmen Geschmack und gelangen [musik] in deine Lunge.
Dort erreichen sie die Alviolen, kleine Luftzäckchen, mit denen du atmest. Hier gelangt das Nikotin in dein Blut und wird zum Gehirn transportiert, wo es all seine schönen Effekte entfaltet. Jetzt beginnen die Schwierigkeiten.
Was steckt wirklich in deinem Bape? Die erschreckende Antwort: Wir wissen [musik] es nicht wirklich. Studien haben gezeigt, dass die Liquids aus tausenden Mischungen von dutzenden Stoffen bestehen, die [musik] meistens nicht einmal auf dem Etikett stehen.
Das scheint fast unglaublich, aber die Vapingindustrie ist weniger reguliert, als man denkt. Viele offizielle Stoffe in Vapes sind technisch gesehen sicher, mehr oder weniger. Sie werden in Kosmetika, Medikamenten oder im Essen verwendet und wurden getestet.
Die meisten sind beim Verzehr oder auf der Haut sicher, aber sie einzuatmen ist nicht dasselbe. Zimtaldehüt, das im Zimtöl steckt, tötet Zellen und verursacht Genschäden, wenn es eingeatmet wird. Benz Aldhüt steckt in Mandeln und Äpfeln und wird häufig Liquids mit Kirsch, Beeren, [musik] Schokolade oder Pfefferminzgeschmack zugesetzt.
Als Gas reizt es die Atemwege. Schlimmer ist, dass wir oft nicht wissen, [musik] wie sich die Stoffe bei Erhitzungen verhalten. Je länger du inhalierst und je heißer [musik] die Spule wird, umso mehr verändern sich die Chemikalien.
Moleküle vereinen oder zersetzen sich und es entstehen neue Verbindungen mit [musik] unbekannten Folgen. Werden Propylenglykol und Glycerin zu stark erhitzt, zerfallen sie zu schädlichen Molekülen. Das kann passieren, wenn die Flüssigkeit zur Neige [musik] geht oder die Spule zu heiß wird.
Du merkst das wahrscheinlich, weil dein Wape merkwürdig oder verbrannt schmeckt. Geschieht das, solltest du sofort aufhören und es wird noch schlimmer. Die erhitzte Metallspule setzt Metallteilchen frei.
Studien haben Aluminium, Ohr, Calcium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Zink, Blei, Chrom, Nickel und Mangan im Dampf gefunden. Alle nicht sehr gesund bis absolut giftig. Sie können schnell Lungenreizungen, chronische Bronchitis und Kurzatmigkeit verursachen.
Nickel kann auch Krebs erregen, wenn es eingeatmet wird. All diese geheimnisvollen Substanzen interagieren außerdem auch noch miteinander. Schädlich, das wissen wir noch nicht.
Was wissen wir über die gesundheitlichen Folgen von Vaping? Was macht Vaping mit einem Körper? Mal Klartext gesprochen.
Wir wissen nicht genau, wie [musik] schädlich Vaping ist, da es erst etwa 10 Jahre existiert. Außerdem konzentrierten sich die meisten Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen auf Raucher, die auf das Dampfen umgestiegen sind. Sicher ist, dass Rauchen viel schädlicher ist.
Der Umstieg auf Vaping wird dein Krankheitsrisiko massiv verringern. Rauchst du, dann fang bitte [musik] an zu weapen. Aber diese Studien sind auch etwas irreführend.
Was, wenn du nie geraucht hast und mit Weepen anfängst? Viele Viper entwickeln kurzfristig Symptome von Atemproblemen, Husten, übermässige Schleimpproduktion, Kurzatmigkeit, Keuchen, Hals und Brustschmerzen. Die langfristigen Folgen kennen wir einfach noch nicht.
Die erste größere Vapingstudie [musik] mit Nichtrauchern hat erst 2024 begonnen. Es wird Jahre dauern, bevor wir mit Gewissheit irgendwelche [musik] Aussagen treffen können. Wir können nur Vermutungen anstellen, aber genieße sie mit Vorsicht.
Die Lunge besteht aus sehr empfindlichem Gewebe und ist nicht dafür gedacht, mit Billionen von Aerosolen, Chemikalien und Metallen fertig zu werden. Was hineingelangt, bleibt meist für immer dort. Weshalb Raucherlungen schmutzig schwarz sind.
Vaping scheint das Immunsystem zu aktivieren, das versucht die Aerosole zu beseitigen. Das führt zu Entzündungen. Flüssigkeit sickert ein, während Zellen an den Eingängen extra Schleim produzieren, den du abhusten musst.
[musik] Manche davon sterben vielleicht sogar. Vaping könnte den ganzen Körper belasten. Es erhöht vielleicht Puls [musik] und Blutdruck, senkt die Sauerstoffsättigung im Blut oder versteift und verstopft die Blutgefäße.
Es könnte zu oxidativem Stress führen, der alle möglichen negativen Effekte auf die Organe hat und viele Krankheiten verursachen kann. Steigt dadurch dein Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte, Lungenkrankheiten oder Krebs. Auch das wissen wir nicht.
Vielleicht ist es schädlich, doch etwas anderes wird dich eher töten. Vielleicht macht es dich krank. Aktuell können wir nur sagen, vielleicht.
Wir führen hier eines der größten medizinischen [musik] Experimente der Geschichte durch. Weapst du, bist du proband. Zu viel von der Wunderdroge.
Neu am Wapen ist die schiere Menge Nikotin, die es liefert. Die meisten Menschen können keine 20 Zigaretten am Tag rauchen, weil Rauchen ziemlich hart ist. Vaping [musik] ist weniger aggressiv und stinkt nicht, weshalb du es ständig stundenlang oder sogar drinnen tun kannst.
Du schaffst leicht einen ganzen Wape an [musik] einem Tag. Vapes versorgen dich also sehr viel effektiver mit Nikotin als Zigaretten. Sie baden dein Gehirn in extrem hohen Nikotindosen, wodurch sie extrem süchtig machen.
Für Teenager könnte das sehr gefährlich sein. Während der Teenagerjahre entwickelt sich das Gehirn und die [musik] Nikotinrezeptoren sind äußerst aktiv. Sie sind direkt mit dem Belohnungssystem verbunden, also damit, wie du dich und das Leben fühlst.
Vaping könnte die Entwicklung verändern, indem es die Nikotinrezeptoren überstimuliert. Auch hier ist die Wissenschaft ziemlich nervig mit vielen Vorbehalten. Nikotin wird bei Teens mit kognitiven Defiziten, Hyperaktivität, verringerte Impulskontrolle, Aufmerksamkeits und Wahrnehmungsdefiziten und affektiven Störungen assoziiert.
Aber es gibt ein Henne Ei Problem. Kommt das vom Nikotin oder konsumieren Menschen mit einer Tendenz zur emotionalen Disregulation eher Nikotin? Manche Studien liegt nahe, dass Nikotin eine Einstiegsdroge ist, die weitere Süchte wahrscheinlicher macht.
Das wurde aber größtenteils [musik] widerlegt. Es scheint stattdessen, dass insgesamt risikofreudigere Menschen auch mehr risikoreiche Dinge tun. Sie werden eher süchtig nach Rauchen, Alkohol oder Cannabis, harten Drgen oder Glücksspiel.
[musik] Das heißt nicht, dass Vaping weniger süchtig macht, nur dass es andere Süchte [musik] eher nicht begünstigt. Wissenschaftlich recht unbestritten ist, dass Nikotin eine der am stärksten süchtig [musik] machenden Substanzen ist, die wir kennen, mit einer großen Spanne unschöner Entzugserscheinungen. Du kannst gereizt sein und ein Verlangen nach Nikotin, Stimmungsschwankungen und Ängste erleben.
Du kannst unter Schlafstörungen, Erschöpfungen, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten leiden. Es kann schwieriger sein, Freude zu empfinden [musik] und mit Stress umzugehen. Und es kann Depressionen verschlimmern.
[musik] Ohne Nikotin kehrt ein Appetit zurück, wodurch manche Menschen mehr essen und an Gewicht zunehmen. Deshalb ist es extrem schwierig vom Nikotin wegzukommen. Dazu kommt die psychische Abhängigkeit, die sehr heftig sein kann, da Vaping starke [musik] Gewohnheiten schafft.
Die gute Nachricht: Die Symptome sind reversibel. Es dauert etwa 72 Stunden, bis das Nikotin den Körper verlassen hat und die schlimmsten Entzugserscheinungen klingen ab oder hören nach einigen Wochen ganz auf. Fazit: Das Problem ist, Wapen ist zu gut.
Es schmeckt großartig, ist angenehm und stimulierend, aber es pusht auch die Wirkung von Nikotin und so macht es noch süchtiger. Jeder, der von Zigaretten zu Wapes wechselt, macht die Welt etwas [musik] gesünder, aber hier enden die Vorteile. Durch Vaping ist jetzt bereits [musik] ein bedeutender Teil der jüngeren Generation von Nikotin angefixt und das ist richtig schlecht.
Es ist unfair von jüngen Leuten zu [musik] erwarten, dass sie dem Wping widerstehen, indem du ihnen sagst, wie schlimm es ist. Angst ist eine schlechte Strategie. Wer nikotinsüchtig ist, braucht es gegen Stress.
Und wenn du Leute damit stresst, ihr Mittel gegen Stress für schädlich zu erklären, brauchen sie es umso [musik] mehr, um mit dem Stress fertig zu werden, den du ihnen machst. Eigentlich hat man eine der am stärksten süchtig machenden Substanzen, deren Konsum sogar zurückging. Mit Kaugummigeschmack für Millionen Jugendliche wieder interessant gemacht.
Vaping ist ein junges [musik] Phänomen. Noch können wir diese neue weltweite Sucht eindämmen, bevor sie außer Kontrolle gerätt. Am besten einfach unnötigen Stress ganz vermeiden, z.
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