niemand hätte sich vorstellen können dass ein erfahrener und angesehener Doktor der medizinischen Wissenschaften mit umfangreicher Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Medizin ein verblüffendes Detail bei Patienten eines kleinen Hospizes entdecken würde ein Detail das fast keiner seiner Zeitgenossen zuvor untersucht hatte später machte er seine Entdeckung öffentlich und schockierte damit seine Kollegen Wissenschaftler und professionelle Forscher für Erfahrungen kann der Schlaf eines Patienten wirklich darauf hinweisen wie lange er noch zu leben hat diese Frage beschäftigte mich während meiner ersten Wochen im Hospiz mit der Zeit erkannte ich die Antwort als ich die Träume und Visionen von Patienten beobachtete
die sich dem Lebensende näherten teilte der hospizarzt Christopher kerm mit dr Christopher K wurde im Jahr 1969 in Toronto der größten Stadt Kanadas geboren sein Weg in die medizinische Laufbahn schien nahezu unvermeidlich da bereits vier Generationen seiner Familie in verschiedenen Bereichen der Medizin tätig gewesen waren in seinen Vorträgen erinnert sich Dr K gerne daran wie er als Kind Hausbesuche begleitete bei denen schwierige medizinische Fälle seiner Eltern und seines Großvaters diskutiert wurden es war daher nur natürlich dass er davon träumte ein Arzt zu werden dessen Meinung geschätzt und respektiert würde es folgten viele Jahre des Studiums
und schließlich erfüllte Christopher sich diesen Traum heute besitzt er einen Doktortitel der medizinischen Wissenschaften einen Bachelorabschluss in Psychologie und ist auf Kardiologie und Neurobiologie spezialisiert nachdem er sich als erfahrener Kardiologe eine solide Grundlage geschaffen hatte entschied sich Dr K seine begrenzte Freizeit für eine Tätigkeit in einem kleinen Hospiz in Buffalo zu nutzen die Einrichtung beherbergte lediglich 22 Patienten und pflegte eine enge fast familiäre Atmosphäre ursprünglich für eine Teilzeitstelle eingestellt blieb Christopher dort und arbeitete schließlich 12 Jahre lang als diensthabender Arzt bevor er die Position des leitenden Arztes des Hospizes übernahm während dieser Zeit erlebte dr
K etwas Außergewöhnliches er stellte fest dass Patienten die sich dem Lebensende näherten häufig lebhafte und außergewöhnliche Träume und Visionen hatten anders als gewöhnliche Träume fasziniert widmete sich Dr K der Erforschung dieses Phänomens und dokumentierte seine Beobachtungen detailliert das bekannte Buch der Tod ist nur ein Traum dass dr Christopher K gemeinsam mit der professionellen Linguistin und Universitätsprofessorin Karen marosan verfasst hat enthält hunderte von realen Geschichten von hospizpatienten doch ein fallall nimmt für Dr K einen besonderen Platz ein es war der Wendepunkt der diesen überzeugten Materialisten dazu brachte seine bisherigen Überzeugungen in Frage zu stellen tom war
einer meiner ersten Patienten er war knapp 40 Jahre alt als er im Hospiz von Buffalo in der Endphase von AIDS aufgenommen wurde anders als die meisten Patienten war er nicht von Angehörigen umgeben während seines gesamten Aufenthalts besuchte ihn keine einzige Person anfangs ging ich davon aus dass er keine lebenden Verwandten mehr hatte doch mit der Zeit begann ich das zu hinterfragen Tom strahlte eine stille Stoik aus und ich fragte mich ob die Abwesenheit von ern seine eene Entscheidung war anstatt ein Zeichen der Isolation wollte er seinen Tod vielleicht bewusst für sich behalten die Situation verwirrte
mich aber ausekt vor Toms Privatsphäre stellte ich keine Fragen trotz seines abgemagerten Körpers warutlich zu erkennen dass er einst muskulös und sportlich gewesen war er hatte noch immer eine gesse körperliche Stärke und war vergleichsweise jung was meine hofung schte aufgrund seines Alters und seiner vermeintlichen Widerstandskraft glaubte ich dass sein Körper eine Chance hatte auf lebensverlängernde Behandlungen anzusprechen nachdem ich meine Untersuchung abgeschlossen hatte ging ich zur Pflegestation und sagte ich denke wir können Tom noch etwas Zeit verschaffen intravenöse Antibiotika und Kochsalzlösung sollten helfen Nancy die leitende Krankenschwester arbeitete seit Jahrzehnten im Hospiz von Buffalo und genoss
hohes Ansehen selbst Ärzte schätzten ihre Meinung ihre Antwort ließ mich jedoch erstarren es wird nicht helfen nichts wird mehr helfen tom hat keine Zeit mehr er wird keine zwei Tage mehr leben warum sagen Sie das fragte ich weil er seit Tagen von seiner Mutter träumt antwortete Nancy ruhig ich lächelte mehr amüsiert als überzeugt ich erinnere mich nicht an Vorlesungen darüber im Medizinstudium Nancy musterte mich mit einem wissenden leicht spöttischen Blick junger Mann dann haben sie wohl ein paar der wichtigsten Lektionen verpasst damals war ich 30 Jahre alt ein junger ehrgeiziger Arzt der noch seinen Platz
finden musste Nancy hingegen war eine erfahrene Krankenschwester die keine Geduld für unerfahrene Ärzte hatte die glaubten alles zu wissen und sie hatte recht sie erkannte Toms Zustand genauer als ich es tat er verstarb innerhalb von zwei Tagen nach unserem Gespräch woher wusste sie das vielleicht kommt solches Wissen mit den Jahren damals tat ich die Vorstellung dass Toms Träume ein Anzeichen für seine nahenden Tod sein könnten als Unsinn ab doch mit der Zeit konnte ich die erstaunliche Häufigkeit von NATO Träumen und Visionen nicht mehr ignorieren diese Erfahrungen öffneten mir schließlich die Augen für die tiefere Bedeutung
dieses Phänomens ein weiteres Beispiel war Frank ein 95 Jahre alter Mann dessen scharfer Verstand einen bleibenden Eindruck bei dr care hinterließ frank war von klein auf leidenschaftlicher baseball fan gewesen und konnte selbst im hohen Alter noch detailliert über die Geschichte des Sports sprechen er erinnerte sich an Spieler Spiele und die genauen Jahre in denen sie stattfanden diese erinner lieen ihn lebendig wirken doch wenn Frank einschlief war sein Geist von Vision verstorbener Verwandter erfüllt eines morgens erwachte Frank in aufgebrachter Stimmung er verlangte dass die Krankenschwester sofort dr care rief als der Arzt eintraf sprang Frank aus
dem Bett und sagte geben Sie mir etwas das mir hilft zu schlafen es war schön Onkel Harry in meinem Traum zu sehen aber ich wünschte er würde aufhören zu reden Tage vor seinem Tod erzählte Frank dass er seine verstorbene Frau Rut in einem Traum gesehen hatte ihr Anblick erfüllte ihn mit Frieden an jenem Morgen forderte Frank dass die medizinische Betreuung eingestellt werde denn er freute sich darauf wieder mit ihr vereint zu sein zwei Tage vor ihrem Tod berichtete eine andere Patientin von ihrem verstorbenen Ehemann sie beschrieb wie sie oben an einer Treppe stand während er
unten auf sie wartete und sie liebevoll anlächelte ein wiederkehrendes Motiv bei den Patienten war das Gefühl sich auf eine Reise vorzubereiten sie packten Koffer kauften Fahrkarten oder saßen bereits in einem Zug oder Flugzeug mehr als die Hälfte der Patienten berichtete von solchen Träumen doch sterbende Kinder erlebten meist etwas anderes sie träumten von ihren verstorbenen Haustieren Hunden und Katzen deren Namen Sie klar nennen konnten während sie auch Menschen in ihren Träumen sahen erkannten sie diese jedoch nicht wir führten Umfragen mit unseren Patienten bis zu ihrem Ableben durch die Beobachtungen reichten von einigen Tagen bis zu mehreren
Monaten wir stellten fest dass mehr als 80% unserer Patienten auf ihrem Sterbebett Träume von verstorbenen Verwandten erlebten diese Träume begann typischerweise einige Monate vor dem Tod und je näher die Zeit rückte desto häufiger und lebhafter wurden sie wir erkannten dass möglicherweise einige unbekannte Veränderungen im Gehirn stattfanden die darauf ausgelegt waren die Person zu beruhigen und die Angst vor dem Tod zu lindern fast alle Patienten beschrieben diese Träume als ungewöhnlich wobei viele Kommentare Abgaben wie normalerweise erinnere ich mich nicht an meine Träume aber diese sind anders es fühlt sich an als würden wirklich geschehen sie erscheinen
mir realer als das Leben selbst hier ist die Beschreibung einer Reihe aufeinander folgender Träume die ein hospizpatient erlebte vor einem Monat träumte ich dass ich mitten auf einer Wiese stand als ein Bus vorbeifuhr darin saß meine verstorbene Mutter ich fühlte mich einsam und traurig auf der Wiese und wollte zu ihr ich winkte ihr zu und fragte ob sie mit mir kommen würde aber sie wollte mich nicht mitnehmen bestand darauf und schließlich stimmte sie zu wir gingen in ein Krankenhaus wo ein Arzt meine Mutter zur Seite nahm ihr etwas sagte und auf mich zeigte zwei Wochen
später hatte ich einen weiteren Traum dieses Mal saß ich an einer Bushaltestelle in der Stadt und wartete auf den Bus als er ankam öffneten sich die Türen für mich aber dann wurde mir klar dass mein Haus so nah war dass ich einfach zu Fuß dorthingehen konnte der Bus blieb mit mit offenen Türen stehen und plötzlich erschien meine Mutter neben dem Fahrer und drängte mich einzusteigen einmal im Bus sagte sie mir dass ich wenn ich wollte für immer bei ihr bleiben könnte in der folgenden Nacht träumte ich erneut von einer Busfahrt aber dieses Mal war jeder
Sitz im Bus mit meinen Verwandten und Freunden besetzt sowohl mit den lebenden als auch den Verstorbenen wir hatten eine wunderbare Zeit während der Fahrt in der darauf Nacht verstarb der Patient friedlich dr K beobachtete dass Patienten deren Zustand sich während ihrer Zeit im Hospiz verbesserte diese lebhaften Träume nicht mehr hatten einer dieser Patienten war Ryan ein Mann in seinen frühen 50er Jahren zunächst vertraute Ryan K an dass er glaubte den Verstand zu verlieren da er jeden Tag in seinen Träumen verstorbene Freunde und Verwandte sah sie gingen gemeinsam auf Konzerte fischten und reisten doch als sich
ry körperlicher Zustand verbesserte hörten die Träume auf unsere Forschung zeigte dass je näher eine Person dem Tod ist desto häufiger sie von den Toten an Stelle der Lebenden träumt reflektierte dr ker es stellt sich heraus dass die alte Krankenschwester Nancy Recht hatte als sie mich verspottete anscheinend können diese Träume tatsächlich das Nahen des Todes signalisieren ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der berühmte Schweizer Psychiater Karl jung ähnliche Forschungen durchgeführt er interviewte unheilbar kranke Patienten und entdeckte dass Menschen je näher sie dem Tod kamen oft von Ereignissen aus ihren frühen Lebensjahren träumten sie hörten auch wunderschöne Musik
und die Stimmen geliebter Menschen die ihnen Worte der Liebe zusprachen Patienten beschrieben dass sie bewegungslose gestalten von Menschen sowie wunderschöne Landschaften sahen felsige Berge das Meer und andere friedvolle Szenen jung kam zu dem Schluss dass die Träume umso schöner werden je näher der Tod rückt es scheint als würden diese großartigen Visionen den Beginn eines neuen Lebens markieren schrieb jung um dieses Leben zu erreichen muss der menschliche Körper Vergehen schreibt in die Kommentare was denkt ihr überall das wie fühlt ihr euch in Bezug auf die Forschung des Arztes und glaubt ihr ihm wohin glaubt ihr gehen
wir nach dem Tod und was erwartet uns jenseits der Grenzen des physischen Lebens liebe Freunde wenn euch mein Video gefallen hat dann gebt ihm bitte ein gefällt mir außerdem empfehle ich euch meine anderen Videos anzusehen denn auf meinem Kanal veröffentliche ich nur die spannendsten und interessantesten Inhalte zum Thema Jenseits vielen Dank fürs zuschauen und bis bald