wirklich erstaunliche Dinge geschahen in diesem Moment mit mir ich glaube nicht an Gott aber ich kenne Karl Gustav Jung und seine unglaubliche Nahtoderfahrung ich warund Jahre alt als ich mir das Bein brach und kurz darauf erlitten Herzinfarkt als ich zwischen Leben und Tod schwebte hatte ich seltsame Visionen dank ihnen erkannte ich dass mein Leben bald zu Ende gehen würde ich erinnere mich an den weltberühmten Psychiater Karl Gustav Jung dennoch war dieser Winter des Jahres 1944 nicht der letzte für Jung die Ärzte brachten ihn zurück ins Leben später erzählte Karl Gustav Jung was er während seines
klinischen Todes erlebt hatte und zu welchen Gedanken diese Visionen ihn führten es ist unmöglich die Frage genau zu beantworten ob meine Visionen ein Traum waren aber was auch immer es war wirklich erstaunliche Dinge geschahen in diesem Moment mit mir es schien mir als ob ich aufstieg und mich im Weltraum wiederfand ich sah die Erde die in einem wunderbaren blauen Licht erstrahlte karl Gustav Jung erzählte von seiner Vision erschüttert von der Schönheit dieser Vision begann Jung die Kontinente und Ozeane der Erde zu betrachten die zu seinen Füßen lagen später fand der Psychiater heraus wie weit man
von der Erde entfernt sein muss um sie so zu sehen es stellte sich heraus dass Jung in seinen Visionen von der Erdoberfläche auf eine Entfernung von 100 km aufstieg während er den Globus bewunderte fühlte sich jung in die Ferne gezogen schließlich wandte er sich von der Erde ab und sah einen großen Steinblock vorbeifliegen er flog durch die Weite des Weltraums genau wie Jung selbst plötzlich wurde diese Vision unterbrochen und ich befand mich in einem alten Tempel der in einem Felsen lag ich wußte mit Sicherheit daß ich wenn ich diesen Tempel betreten würde alles über mich
und mein Leben erfahren würde alle Geheimnisse würden mir offenbart werden was vor mir geschah und was als nächstes geschehen würde das dachte Karl Gustav Jung in diesem Moment doch es war jung nicht bestimmt diesen Tempel zu betreten der Art der ihn behandelte kam die Stufen direkt vom Eingang des Tempels herab er war von einem goldenen Glanz umgeben als der Arzt sich auf derselben Ebene wie Jung befand führten sie ein Gespräch die Kommunikation erfolgte telepathisch durch Gedanken aus diesem Gespräch erfuhr Karl Gustav Jung dass sein Arzt zu ihm geschickt worden war um ihm eine Botschaft zu
überbringen er musste jung mitteilen dass er kein Recht hatte das irdische Leben zu verlassen nachdem ich das gehört hatte verschwand mein Arzt es wurde mir nicht erlaubt die Stufen zum Tempel hinaufzusteigen dann kam ich zu mir und fand mich in einem Krankenhausbett wieder die Krankenschwester die sich um mich kümmerte erzählte mir dass ich in dem Moment als ich bewusstlos war von einem Glanz umgeben war sie hatte so etwas schon einmal gesehen als sie sterbende Menschen betreute jung bemerkte daß er sehr wütend auf den Arzt war der ihn zurück ins Leben geholt hatte denn nach seinen
Reisen erschien ihm die alte Welt wie ein Gefängnis neben seiner Verärgerung empfand Jung auch Unbehagen der Psychiater war überzeugt dass wenn in einer Vision sein Arzt aus dem Tempel im Felsen herauskam in dem einem Menschen das gesamte Wissen des Universums offenbart wird die Tage dieses Arztes gezählt waren hier ist ein Zitat aus Karl Jungs Buch Das Leben des Geistes ich habe mein Bestes versucht mit dem Arzt darüber zu sprechen aber er konnte mich überhaupt nicht verstehen ich hätte ihn warnen sollen vorsichtiger zu sein ich war absolut überzeugt dass sein Leben in Gefahr war und es
stellte sich als wahr heraus ich war sein letzter Patient am 4 april 1944 ging mein Arzt zu Bett und stand nicht wieder auf man erzählte mir dass er Fieberanfälle hatte er starb kurz darauf an einer Blutvergiftung er war ein guter Arzt die Erfahrung des klinischen Todes erwies sich für jung als Fachmann als nützlich indem er alles was geschehen war realisierte konnte er psychische Probleme in einem neuen Licht betrachten nach meiner Krankheit hatte ich eine Phase fruchtbarer Arbeit ich schrieb damals viele grundlegende Artikel das Wissen oder besser gesagt die neue Sicht auf die Dinge gab mir
verschiedene Formulierungen ein ohne zu versuchen meinen Standpunkt zu beweisen überließ ich mich dem freien Fluss der Gedanken und die Antworten kamen einer nach dem anderen in eine bestimmte Form von Worten gekleidet ich lernte die Dinge die Realität um mich herum und mich selbst so zu akzeptieren wie sie waren zu Beginn meiner Krankheit schien es mir dass in meiner Beziehung zu dieser Welt nicht alles in Ordnung war und dass die Verantwortung dafür zu einem gewissen Grad bei mir lag aber ich erkannte den Irrtum dieses Weges es stellte sich heraus daß die richtigste Lösung darin besteht der
Vorsehung zu folgen und den Anweisungen des Unterbewusstseins zu vertrauen jungen nahm bedeutende Veränderungen sowohl im Verständnis der Psychologie als auch in der Arbeit mit Patienten vor er begann aktiv nach Wegen zu suchen die spirituellen und physischen Seiten der Persönlichkeit zu verbinden und erforschte die Symbole die uns die andere Welt sendet allerdings erkennen die klassische Psychologie und Psychoanalyse die Existenz einer unsterblichen Seele immer noch nicht an und nur Parapsychologen sind von der Realität des Lebens nach dem Tod überzeugt für die meisten Menschen ist es sehr wichtig zu wissen dass mit dem Tod des physischen Körpers das
Leben der Seele nicht endet dies gibt ihnen Sicherheit und inneren Frieden für ein solches Publikum machte der Psychiater seine Aussage vor diesen Ereignissen hatte ich nie über das Leben nach dem Tod geschrieben da ich meine Gedanken in keiner Weise bestätigen konnte aber jetzt möchte ich mich zu diesem Thema äußern und selbst wenn sich herausstellt dass ich mit meinen Überlegungen falsch liege muss es getan werden es scheint mir dass ich wenn ich dies nicht tue etwas sehr Wichtiges verlieren werde" sagte Karl Gustav Jung jung sagte dass es keine wahren Beweise für das Leben nach dem Tod
gibt es gibt jedoch eine Erfahrung die uns zum Nachdenken bringt jung nannte diese Erfahrung keinen Beweis sondern nur einen Hinweis auf die Existenz der Seele jung bezog sich auf mehrere andere Situationen die ihm in verschiedenen Lebensphasen wiederfahren waren als solche Hinweise z.b dachte Jung einmal über den Tod seines Freundes nach dessen Beerdigung er am Vortag besucht hatte es schien mir dass mein Freund in meinem Zimmer stand und mich einlut ihm zu folgen dann erklärte ich diese Vision als ein Spiel meiner Vorstellungskraft doch ich beschloß meinem Gast zu folgen wir gingen auf die Straße durchquerten den
Garten und gelangten zum Haus des Verstorbenen er führte mich in seine Bibliothek in der ich noch nie zuvor gewesen war erinnerte sich jung jungs Freund nahm einen Stuhl und kletterte darauf um das zweite von fünf rot gebundenen Büchern aus dem obersten Regal zu nehmen jung war so fasziniert von dieser Erfahrung dass er am nächsten Tag zu dem Haus ging in dem der Freund gelebt hatte und die Witwe bat ihn in die Bibliothek zu führen auf einem Stuhl stehend sah Jung fünf rot gebundene Bücher es handelte sich um die Werke von Emil Zola jung nahm das
zweite Buch und las die Inschrift auf dem Einband das Testament des Verstorbenen genau solche Situationen schrieb der Psychiater als Hinweise auf die Existenz der Seele zu jung erhielt einen weiteren Hinweis als der Cousin seiner Frau verstarb der Psychiater träumte dass das Bett seiner Frau sich in eine tiefe Grube verwandelte und eine weibliche Gestalt in einem Nachthemt daraus aufstieg ich wachte auf und überprüfte die Zeit es war dre Uhr morgens ich dachte sofort daß dieser Traum den Tod von jemandem bedeutete an diesem Morgen erfuhren wir dass der Cousin meiner Frau um 3 Uhr morgens gestorben war
natürlich wissen wir nicht was solche Geschichten wirklich bedeuten oder welche Realität hinter ihnen steckt denn wir müssen uns klar darüber sein dass wir uns nicht sicher sein können über Dinge die unser Verständnis übersteigen die andere Welt wenn sie existiert wird von völlig anderen Gesetzen regiert und ist unserer Vorstellungskraft unzugänglich eine weitere nächtliche Vision sagte den Tod von Jungs Mutter voraus unter den Phänomen die auf die Existenz eines Lebens nach dem Tod hinweisen zählte der Psychiater Träume über Menschen deren irdisches Leben bereits abgeschlossen war eines Tages träumte der Psychiater dass er seine verstorbene Schwester besuchte emily
ging im Garten an der Hand einer Frau spazieren die der Psychiater kannte deren Namen er sich aber nicht erinnern konnte er war sicher dass diese Dame am Leben war aber sie würde wahrscheinlich bald sterben kurz darauf erhielt der Psychiater die Nachricht dass eine seiner Bekannten gestorben war jung erkannte sofort dass dies die Frau war die er in seinem Traum gesehen hatte in einem anderen Traum besuchte Jung seinen Freund der vor ein paar Wochen gestorben war er saß im Garten und sprach mit einem Fremden jung verstand daß diese beiden über Psychologie sprachen sie waren so vertieft
in dieses Gespräch dass Jungs Freund mit der Hand in seine Richtung winkte um dem Schlafenden klarzumachen sich nicht in ihr Gespräch einzumischen jung erinnerte sich dass sein Freund davon geträumt hatte Psychologie zu studieren doch dieser Traum hatte sich zu seinen Lebzeiten nicht erfüllt daher schloss der Psychiater dass wenn eine andere Realität existiert die Seelen darin bestrebt sind die wahren Wünsche ihres psychischen Wesens zu verwirklichen etwa ein Jahr nach dem Tod seiner Frau hatte Karl einen Traum indem sie im Süden Frankreichs Urlaub machten emma sammelte Materialien über den Heiligen Gral ihr Ehemann hatte diese Arbeit zu
ihren Lebzeiten nicht beenden können daher glaubte der Psychiater dass ihre Seele auch nach ihrem physischen Tod weiterarbeitete und sich verbesserte dieses Verständnis ermöglichte es Jung den Verlust seiner Frau zu akzeptieren karl Gustav Jung sagte dass wenn die Seele existiert sie als etwas verstanden werden sollte das einer anderen Realität angehört sie wird einem Menschen nur für kurze Zeit gegeben und nach dem Tod seines physischen Körpers kehrt sie in das Land der Toten zurück wir können nicht mit absoluter Sicherheit wissen ob es etwas in uns gibt das uns überdauern und in der Ewigkeit verbleiben wird wir können
nur vermuten daß ein Teil der Seele vielleicht sogar ohne sich dessen bewusst zu sein nach unserem Tod weiter existiert karl Gustav Jung glaubte dass unser Unterbewusstsein versucht zu uns durchzudringen und uns vor bevorstehenden Ereignissen zu warnen menschen erhalten solche Warnungen ziemlich oft aber sie achten nicht darauf der Psychiater selbst war sehr aufmerksam gegenüber Visionen und Träumen da er sich wiederholt von der Wahrhaftigkeit solcher Bilder überzeugt hatte eines Tages als er im Zug einnickte sah Jung das Bild eines ertrinkenden Mannes nach dem Aufwachen war der Psychiater beunruhigt erkannte aber dass ihm der Moment des Todes des
Fremden nicht gezeigt worden war als er nach Hause kam erfuhr Karl daß sein jüngster Enkel an diesem Tag fast gestorben wäre beim Spazieren am Ufer war er ins Wasser gefallen und da er nicht schwimmen konnte wäre er sicherlich ertrunken wenn sein älterer Bruder ihn nicht gerettet hätte im Laufe der Jahrhunderte haben viele Menschen versucht Antworten auf die ewigen Fragen zu finden warum bin ich in diese Welt gekommen wie bin ich so geworden wie ich bin wer bestimmt was in der Zukunft mit mir geschieht die Menschheit hat noch keine Antworten gefunden die alle zufriedenstellen können aber
Jung beschreibt ein paar seiner Träume die als Arbeitshypothesen dienen können im ersten Fall sah der Psychiater eine Flotte von UFOs eines der Raumschiffe war mit einem Filmprojektor ausgestattet der einen Film zeigte in dem Jung selbst die Hauptrolle spielte in der zweiten Vision betrat der Wissenschaftler einen buddhistischen Tempel und sah einen meditierenden Yogi der Jungs Leben erschuf mit anderen Worten unser Leben ist nur eine Projektion der Gedanken oder Ideen eines höheren Wesens basierend auf diesen Fällen stellt der Psychiater eine Vermutung an unsere Seele ist real und die Welt um uns herum ist nur eine Illusion eine
scheinbare Realität und diese bedingte Realität existiert solange wir in ihr sind mit dem Tod des Körpers wird unsere Seele nur von der Last befreit und kehrt in die ursprüngliche Welt zurück zwei Jahre vor seinem Tod gab Karl Gustav Jung ein Interview während dieses Interviews wurde der Psychiater gefragt ob er an Gott glaube und ob das Ende des Lebens das Ende von allem sei jung antwortete auf diese Fragen wie folgt: "Ich glaube nicht an Gott ich weiß um zu wissen muss es einen Grund geben und wenn ich Wissen über etwas habe dann brauche ich nicht daran
zu glauben ich kann auch mit Sicherheit sagen dass der Tod nicht das Ende ist weil es mentale Phänomene gibt die nicht durch Raum und Zeit begrenzt sind man kann Träume und Visionen der Zukunft oder ähnliche Dinge haben solche Phänomene hat es immer gegeben und nur Unwissenheit kann diese Tatsachen leugnen sie zeigen dass unsere Psyche nicht von den Einschränkungen von Raum und Zeit abhängt daraus folgt dass die Psyche nicht den physikalischen Gesetzen unterliegt was auf die Fortsetzung des Lebens hinweist wir haben keine konkreten Beweise dafür dass unser spiritueller Teil für immer erhalten bleibt im besten Fall
können wir sagen dass es eine gewisse Möglichkeit gibt dass etwas von unserer Psyche nach dem physischen Tod weiter existiert natürlich können Jungs Erinnerungen an Nahtoderfahrungen nicht als wissenschaftlicher Beweis für die Existenz Gottes dienen aber zweifellos wurde der klinische Tod für Jung der Schlüssel zu einem neuen Verständnis der Welt er argumentierte dass der Glaube an Gott auf persönlicher Erfahrung und Gefühlen basieren sollte nicht auf einfachen Überzeugungen vielleicht wird diese Geschichte für uns ein Anlass sein selbst über tiefe Fragen nachzudenken und unsere eigenen Antworten auf ewige Fragen zu suchen liebe Freunde vielen Dank dass Sie mein Video
bis zum Ende angesehen haben wenn es Ihnen gefallen hat geben Sie ihm bitte ein "Gefällt mir" und vergessen Sie nicht den Kanal zu abonnieren das ist sehr wichtig vielen Dank und einen schönen Tag m