ich sah zu wie das Auto wegfuhr das meinen Schwiegervater meine Frau kaaty und die Kinder zum Haus seiner Schwester an der Küste brachte im Haus herrschte eine ungewöhnliche Stille plötzlich wurde mir bewusst dass ich zum ersten Mal seit langer Zeit mit meiner Schwiegermutter Gina allein war normalerweise versuchte ich bei ihren Besuchen ihr aus dem Weg zu gehen um mich nicht zu blamieren aber jetzt gab es kein Versteck mehr ich musste zugeben dass Gina eine außergewöhnliche Frau war schlank durchtrainiert mit einer wohlgeformten Figur und einem verschmitzten Augenzwinkern mit ihren 50 Jahren konnte sie es mit vielen
jüngeren Frauen aufnehmen kein Wunder dass mein Schwiegervater verrückt nach ihr war auch ich ertappte mich manchmal dabei dass ich Ginas verführerische Kurven länger anstarrte als ich sollte aber ich hörte schnell wieder auf immerhin war sie die Mutter meiner Frau während ich darüber nachdachte machte ich mich auf den Weg in die Küche gina war bereits dort und bereitete das Abendessen vor als sie mich bemerkte strahlte sie mich an nun Schwiegersohn jetzt sind nur noch wir beide da hast du schon Pläne für den Abend ihr scherzhafter Ton und ihr vielsagender Blick ließen mich erröten einen Moment lang
stellte ich mir vor wie wir den Abend verbringen könnten und schimpfte sofort mit mir selbst ach weißt du ich habe daran gedacht mir die Nachrichten anzusehen und vielleicht mit Freunden in die Bar zu gehen zuckte ich mit den Schultern und wandte vorsichtig den Blick ab und du ach das übliche sagte Gina und winkte mit der Hand ich koche Abendessen schaue eine Serie nehme ein Bart langweilig in ihrer Stimme klang eindeutig Unzufriedenheit mit unwillkürlich warf ich einen Blick auf die wohlgeformte Figur meiner Schwiegermutter und fragte mich wann sie sich das letzte mal entspannt hatte den wehmütigen
Tönen nachzuurteilen war es schon eine ganze Weile her genau wie bei katiy und mir wir waren seit Jahren nicht mehr in Team gewesen Kinder Arbeit ständige Müdigkeit und Kopfschmerzen aber der Körper hat seine Bedürfnisse also gut ich will dich nicht von deinen kulinarischen Übungen ablenken räusperte ich mich ich werde etwas lesen und ich flüchtete ins Wohnzimmer unfähig die Hitze in Ginas Augen und mein eigenes ungewohntes Verlangen zu ertragen diese Wochenenden würden definitiv anstrengend werden den ganzen nächsten Tag gingen Gina und ich uns aus dem Weg wie die Pest wir wechselten uns beim Frühstück ab versteckten
uns in verschiedenen Zimmern und tauschten ein paar unsinnige Sätze aus wenn wir uns zufällig begegneten die Spannung war greifbar die Luft knisterte vor sexueller Elektrizität jedes Mal wenn wir uns näher als ein paar Meter kamen konnte ich die Hitze die von Gina ausging körperlich spüren ihre Augen funkelten ihre Lippen öffneten sich einladend und ihre Brust hob sich oft warf ich verstohlene Blicke auf ihre wohlgeformte Gestalt und träumte davon sie in eine Umarmung zu ziehen und mit Küssen zu bedecken die Fantasien wurden immer deutlicher und ich konnte mich kaum noch beherrschen Gina schien sich ihrer Unwiderstehlichkeit
vollkommen bewusst zu sein ich erhaschte immer wieder einen Blick auf ihre bedeutungsvollen Blicke und bemerkte zweideutige Anspielungen sie flirtete ganz offen mit mir der Höhepunkt kam am Abend als wir uns zur gleichen Zeit in der Küche befanden aneinander gepresst am Herd die Nähe und die Hitze des Verlangens ließen mir den Kopf schwirren Gina blinzelte unter ihren wimperern hervor und sagte ich bin so erregt vom Kochen hilfst du mir den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen Matthew es ist so stickig ich schluckte schwer und griff mit zitternden Fingern nach dem Reißverschluss auf ihrem Rücken Gina wölbte sich
und warf ihren Kopf zurück wodurch sich der Stoff eng über ihre üppigen Brüste spannte ich stöhnte fast auf als ich mir vorstellte wie sie ihre vollen Titten aus der Enge ihres Kleides befreite der Reißverschluss gab nach und enthüllte die glatte Haut und einen Streifen der Spitze ihres BHs ich atmete laut aus und widerstand dem Drang meine Lippen auf die seidige Haut zu pressen Gina drehte sich langsam um und sah mir direkt in die Augen ihre Pillen waren geweitet ihr Atem ging schwer danke Darling flüsterte sie und rückte den Gurt zurecht du bistmerksam ich sackte gegen
die Wand und merkte ich kurz dor war auszurasten diese verdammte Verführerin Sie genau was Sie im Laufe des Abends neckten und provzierten wir uns gegenseitig tauschten brennende Berührungen und gewte Anspielungen aus nachts wälzte ich mich bis zum Morgengrauen schlaflos hin und her und erinnerte mich an jede Kurve und jedes Grübchen des Körpers meiner Schwiegermutter ich brannte vor Lust am folgenden Abend erreichte unser Pat seinen Höhepunkt die Spannung zwischen uns wuchs im Laufe des Tages angeheizt durch ein paar Gläser Wein beim Abendessen nach dem Kaffee gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns nebeneinander auf das Sofa
vermutlich um einen Film zu sehen aber wem wollten wir etwas vormachen innerhalb von 5 Minuten lag Gina in meinen Armen und prste ihren ganzen Körper an meinen unsere Lippen verschmolzen zu einem heißen Kuss und unsere Hände glitten über ihre erhitzte Haut zum Teufel mit Moral Verwandtschaft und Loyalität zu meinem Ehepartner wir waren beide schon zu lange von unerfüllter Leidenschaft gequält wir streichelten uns fieberhaft verzweifelt als wäre es das letzte Mal Gina krümmte sich in meinen Händen und stöhnte vorlust ich deckte ihren zierlichen Hals die zarten Rundungen ihrer Brüste und ihren flachen Bauch mit Küssen ihre
Haut war glatt und weich sie duftete nach Gewürzen und verlangen wir kamen erst zur Besinnung als wir völlig nackt waren aber da war es schon zu spät um einen Rückzieher zu machen brennend vor Leidenschaft liebten wir uns wild und verstörend auf dem Boden des Wohnzimmers es war der Wahnsinn Wellen der Lust durchliefen meinen ganzen Körper und machten mich verrückt Gina entpuppte sich als die perfekte Liebhaberin sinnlich leidenschaftlich und hemmungslos danach lagen wir noch lange auf dem Teppich um zu verschnaufen und zu begreifen was passiert war Peinlichkeit und Scham lösten das überwältigende Vergnügen ab was sollten
wir jetzt tun wie sollten wir mit dem anderen umgehen so tun als ob nichts passiert wäre Gott wir waren verwandt ich denke wir hätten nicht begann ich doch Gina unterbrach mich indem sie mir einen Finger auf die Lippen legte PST sag nichts flüsterte sie und sah mir in die Augen du sollst nur wissen dass du mich heute Abend sehr sehr glücklich gemacht hast so etwas habe ich schon lange nicht mehr gefühlt und bevor ich etwas dagegen sagen konnte drückte er seine Lippen auf die meinen und küsste sie heftig nun da wir die Grenze bereits überschritten
hatten war es dumm auf halbem Wege aufzuhören ich nahm Gina in meine Arme und führte meinen geliebten ins Schlafzimmer in Erwartung der Fortsetzung einer unvergesslichen Nacht Gina und ich verbrachten den Rest des Wochenendes damit die Gesellschaft des anderen zu genießen wir liebten uns in jeder Ecke des Hauses wir kuschelten auf dem Sofa plauderten und lachten wir kochten zusammen fütterten uns gegenseitig mit dem Löffel und alberten herum wie Teenager ich fühlte mich in meine Jugendzeit zurückversetzt es war lange her dass ich eine solche Leichtigkeit und Heiterkeit verspürt hatte natürlich ergriff mich der Gedanke dass das was
da geschah unangemessen war auf jeden Fall begingen wir einen doppelten Verrat an der eherlichen Treue und den familiären Bindungen aber andererseits konnte man wirklich etwas aufgeben das einem das Gefühl gab wirklich lebendig und glücklich zu sein eine Schande natürlich aber so schön wir saßen mit einer Kaffee in der Küche und diskutierten über die Zukunft unserer Beziehung wir waren uns einig dass es sich lohnte dieses Gefühl zu bewahren und mit den geheimen Treffen fortzufahren schließlich waren wir erwachsen und hatten das Recht zu entscheiden mit wem wir schlafen wollten und was kaate und kaatys Vater nicht wussten
würde sie nicht beunruhigen ich will keine Vorhersagen machen lächelte meine Schwiegermutter und tätschelte mein Knie aber ich habe das fühl dass aus dir und mir etwas Erstaunliches entstehen könnte es ist das Risiko wert ich bedeckte ihre Hand mit meiner und drückte sie sanft seltsamerweise beunruhigte mich die Aussicht auf einen heimlichen Ehebruch überhaupt nicht im Gegenteil eine freudige Erwartung wärmte meine Brust als ob ein neues aufregendes Kapitel meines langweiligen Familienlebens beginnen würde mit Gina in der Hauptrolle die Rückkehr meiner Frau und meiner Kinder von der Reise war eine Gewissenserforschung ich musste die übliche Maske des vorbildlichen
Familienvaters aufsetzen und leidenschaftliche Impulse in der Öffentlichkeit zügeln Gina und ich verhielten uns trocken und steif und spielten unsere bisherigen Rollen als Schwiegersohn und Schwiegermutter aber sobald wir allein waren tauschten wir Blicke aus berührten heimlich unsere Füße unter dem Tisch und lächelten uns bedeutungsvoll an es war unerwartet einfach sich zu verstellen und es machte sogar Spaß ich hätte nicht gedacht dass ich so ein Talent zum Schauspielern habe nur einmal riskierte ich meine Tarnung auffliegen zu lassen als Katy mich fragte ob ich zu nett zu ihrer Mutter sei ich musste Scherzen dass meine Schwiegermutter eine beeindruckende
Frau sei und dass ich mich vor ihr in Acht nehmen müsse es schien zu funktionieren am Tag von Ginas Abreise gelang es uns einen Moment allein in der Speisekammer zu verbringen sie drückt sich mit ihrem ganzen Körper an mich und flüsterte wobei ihr warmer Atem mein Ohr kitzelte dieses Wochenende war das beste meines Lebens mat danke dass du mich zurück ins Leben geholt hast jetzt wirst du nicht mehr nachgeben ich werde dich nicht so einfach gehen lassen ich lächelte und gab meinem geliebten einen Klaps auf die Nase mach dir gar keine Hoffnungen du bist jetzt
meine schlechte Angewohnheit so bald wie möglich werden wir uns wiedersehen ich freue mich schon darauf wir küssten uns ein letztes Mal leidenschaftlich und gingen mit unschuldigem Blick hinaus ich umarmte meine Schwiegermutter zärtlich zum Abschied und flüsterte ihr nur mit den Lippen zu schick mir eine Nachricht sie nickte unmerklich und gab mir einen Kuss nun es schien als hätte sich mein Leben während dieses verrückten Wochenendes dramatisch verändert wer hätte gedacht dass eine Beziehung zu meiner Schwiegermutter alles auf den Kopf stellen würde aber wisst ihr was ich bereue gar nichts ich werde weiter in diese verbotene Frucht
beißen solange Gina bei mir ist und dann werden wir sehen wie es weitergeht schließlich kommen alle Geheimnisse früher oder später ans Licht ich hoffe nur dass es eher später als früher passiert hat dir diese Geschichte gefallen lassen Sie uns in den Kommentaren wissen was Ihnen daran gefallen hat abonnieren Sie unseren Podcast zum Thema Geschichten erzählen und vergiss nicht ihn zu mögen und die Glocke zu läuten damit du keine weiteren interessanten Geschichten verpasst wir sehen uns bald wieder