Wie sehen echte Aliens aus? Das Leben auf der Erde ist vielfältig und existiert an den extremsten Orten. Von der blauen [musik] Ozeanschnecke über Fingertiere und die Schuppenfußschnecke mit ihrer Schale aus Eisen.
Bis hin zu diesem komischen Ding hier reisen wir mit Hilfe unserer Fantasie und echter Wissenschaft zu drei möglichen Welten. Eine fremder als die nächste. Zieh deinen Future Science Anzug an und los geht's.
Das Auge von Okulus. Das ist der rote Zwerg Okulus. Fünfm kleiner als die Sonne [musik] und viel dunkler.
Etwas größer als die Erde, aber 20 mal näher am Stern, umkreist in die Eishölle des Planeten IPA. Durch die gebundene Rotation herrscht auf der einen Seite endlose Nacht und auf der anderen ewiger Tag. erleuchtet vom [musik] Glimmen seines Sterns.
Die dem Stern zugewandte Region hat angenehme Temperaturen. Hier ist die Eishölle zu einem schwarzen Ozean geschmolzen. Das Auge von IPA, etwa so groß wie Europa, 200 m an der tiefsten Stelle von einem ewigen Sturm aufgewühlt, wo warme Luft auf die kalten Winde aus der eisigen Umgebung trifft.
Unter diesem unwörtlichen Chaos finden wir aber stabile Ruhe. Ein fast perfekt ausbalanciertes Ökosystem. Tauchen ihr hinein.
Statt offenes Wasser finden wir einen schwebenden Unterwasserdschungel. Solche Orte kennen wir von der Erde. Kelpfäelder aus bis zu 65 m langen Algen, die zahllose kleinere Lebewesen beherbergen.
Auf der Erde gibt es reichlich weißes Sonnenlicht. Also haben sich die Pflanzen grün entwickelt, um die für die Fotosynthese nützlichsten [musik] roten Wellenlängen aufzunehmen und den Rest zu reflektieren. Okulus strahlt aber weniger [musik] hell und zudem dämpft der Sturm die schwachen Strahlen.
Die Pflanzen hier sind also tief schwarz, um die Infrarotüberbleibsel [musik] zu nutzen. Das verleiht dem Auge von IPA sein Schwarz. Über Milliarden Jahre hat der Dschungel jede Ecke im Ozean eingenommen.
Seine Wurzeln verankern ihn tief im Meeresgrund und versorgen ihn mit Nährstoffen. Samen fallen auf freie Stellen im Schlamm, aber nur durch Tod entsteht hier Platz für neues Leben. Große stromlinienförmige Wesen schwimmen durch das schwarze Wasser.
Ein wenig ähneln sie Fischen. Wie auf der Erde ist ihre Form für möglichst geringen Widerstand im Wasser optimiert. Wie Unterwasserkühe schwimmen sie gemächlich durch den Wald und grasen friedlich die Blätter ab.
Plötzlich bewegen sich ein paar seltsame Blätter, schlingen sich um ein abgelenktes Weidetier und zerr ein Maul. Ein Raubtier, das seine Tarnung über Eonen angepasst hat. Es täuscht die Beute aber nicht nur durch imitierte Blätter.
Wie der Jäger noch Beute haben in der trüben Dunkelheit Augen entwickelt. Stattdessen kämpfen sie mittels Schall und Textur. Hör hin.
Was für eine Kakophonie. Zahllose Arten singen sich zu, senden Warnungen oder Einladungen und erschaffen ein gemeinsames Lied wie in den Dschungeln der Erde. Nur dass es hier keine Brülaffen und Schreikutinger gibt, sondern plappernde Samenfresser, die mit Schnappzangen im Schlammstochern, quiekende Stachelblasen voller Gift und seesternförmige Grabscher die Jagd auf kleine Beute machen.
Wunderschön und etwas beängstigend wird ihre Musik für Milliarden Jahre weiterlingen. Du bist entdeckt worden. Blinde Kriecher krabeln auf dich zu.
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Die Wolken von Nimbus. Du tauchst in das gleißende Licht des Berns Kruius, der heiß und blau leuchtet, [musik] umkreist von einem Dutzend verbrannter Lavaplaneten. Wir besuchen den äußersten Planeten Nimbus, ein Gasriese von ähnlicher Größe und Zusammensetzung wie Neptun, außer dass es sehr viel mehr [musik] Wasser gibt und der brodelnd heiße Stern Kaairolius ihn in 900 [musik] mal mehr Licht badet.
Seine Atmosphäre ist so warm, dass starke Auffinde gigantische weiße Wolken, groß wie ganze Länder nach oben treiben. Vor Millionen Jahren hat sich in winzigen [musik] Wassertöpfchen weiter unten im Planeten Leben entwickelt. Wie extremophile kleinstlebewesen auf der Erde kann es Methan atmen und mittels exotischer Enzyme, Schwefel und Stickstoff aus der Luft ernten.
Als Kairolius immer heißer und heller wurde, wurden die höheren Lagen von Nimbus bewohnbar und das Leben konnte sich ausbreiten. Tauchen wir in die riesigen weißen Wolken, um es uns anzusehen. Hier oben leben billiarden winziger Wesen, eine Art Wolkenplankton.
So klein, dass die sanftesten Luftströme sie tragen. Die häufigste Art ähnelt flachen vierbeinigen Spinnen, kaum 1 mm groß, gelb vom Schwefel, den Sie fressen. Auftrieb gewinnen Sie mit elektrostatischen Fäden, feiner als Spännseide, mit denen Sie Ladungsunterschiede zwischen Ober und Unterseite des Wolkenmeers ausnutzen.
Genauso legen Zystikusspinnen auf der Erde weite Distanzen zurück. Gerade ist Paarungszeit. Zu Milliarden versammelt sich das [musik] Wolkenplankton und verwebt seine Fäden zu riesigen Fallschirmen, um hunderte [musik] Kilometer auf den Aufwinden zu reiten.
In den heißen Höhen brüten sie ihre Eier aus, bevor ihr Leben endet. Andere winzige Lebewesen reiten mit, Raubtiere, die sich die frischen Jungen schnappen wollen. Aber nicht alles Leben hier ist winzig.
Um im Himmel zu leben, kann man auch zu einem Ballon [musik] werden, wie diese kolossalen Luftwale. Sie sind größer als Wolkenkratzer und bestehen fast vollständig aus einer hauchdünnen Membran. Sie erhitzen eingefangene Gase, wodurch sie weniger dicht sind als die Umgebung und schweben können.
Je größer die Hülle, umso [musik] stärker ist der Auftrieb. Also hat die Evolution die Tiere so groß wie möglich [musik] gemacht. Lediglich an ihrem unteren Ende hängt ein Organssack von der Größe eines Autos.
Zeit zum Fressen. All dieses Gas zu erhitzen braucht viel Energie. Der kugelige Körper öffnet sich, entfaltet ein klebriges Netz und senkt es in die Wolken.
Auf der Erde ernährt sich der Blauwal, indem er jeden Tag Millionen winziger Grilltiere filtert. Ganz ähnlich filtern die Luftwale von Nimbus den Himmelsplankton aus den Wolken. Das meiste wird sofort verbraucht und in [musik] speziellen Düsen verbrannt, um Wärme zu erzeugen.
Der Rest wird zu einem orangenen, hochkalorischen Nektar für später. Dieser Nektar ist die wertvollste Ressource aufnehmen muss. Zahlreiche Raubtiere jagen danach, aber keines gieriger als die Düsenkalmare, nahe verwandt mit den Wahlen.
Mehrere von ihnen verfolgen jeden Luftwahl [musik] und warten nur darauf, dass er abgelenkt oder schläfrig ist. Düsenkalmare schweben sehr viel weniger effizient, können aber Gase erhitzen und in kurzen Stößen ausstoßen wie eine Rakete. Mit langen spitzen Schnäbeln versuchen sie die Hülle ihres Opfers zu durchbohren und den Nektar auszusaugen wie Vampirkolibres.
Anders als im Auge von IPA ist das Leben auf Nimbus dem Untergang [musik] geweiht. B-Sterne wie Kairulius leben maximal ein paar hundert Millionen Jahre. Schon bald wird sein [musik] Brennstoff unseren Gasriesen brutal verbrennen.
Er ist 600 Millionen Jahre alt, hat das Leben [musik] auf dem Bus kaum noch 10 Millionen Jahre. Tragisch oder hatte dieses einzigartige Ökosystem Glück überhaupt existiert [musik] zu haben? Etwas, worüber du nachdenken kannst, bevor der Sprit im Jetpack zur Neige geht.
Eine verhängnisvolle Affäre. Stet ist ein brauner Zwerg der Spektralklasse Y mit der 13fachen Masse des Jupiters [musik] und einem 60 mal stärkeren Magnetfeld. Er gehört zum gelben Stern Sturgin, der bald in Steds Schatten verschwinden wird.
Wir wollen aber zu Monier, einem vons vielen Monden. Er bekommt so viel Sonne ab wie die Erde, aber durch seine dreistündige Umlaufbahn und den braunen Zwerg sind die Tage extrem kurz. Mit gerade mal 5% der Schwerkraft der Erde hat der Mond nur eine [musik] dünne Kohlendioxidatmosphäre, die nicht viel Wärme speichert.
Die Durchschnittstemperatur liegt also weit unter dem [musik] Gefrierpunkt. Nachts senkt sich Frost über Monier und es schneit Trockeneis. Eine grünblaurote Aurora erleuchtet die Landschaft.
Sie entsteht durch Sternenplasma, das ins Magnetfeld gefangen wird und auf Moners Atmosphäre trifft. Das Sturgin System. ist aus einem metallreichen Nebel entstanden.
Es gibt Eisen und Blei im Überfluss. Aus dieser Eiseskälte voller toxischer Minerale macht das Leben auf einzigartige Weise das Beste. Es nutzt Ammoniakstatt Wasser, das in den kurzen Nächten gefrieren würde und es hat magnetisierte Minerale unds Magnetfeld in seine Biologie eingebaut.
Auf der Erde können Arten wie Hummer oder Bienen das Magnetfeld wahrnehmen, aber auf Monier geht das noch sehr viel weiter. Als Sturchen aufgeht und seine roten Strahlen durch die Stad Sichel fallen, [musik] erleuchtet ein gelber Schein den Horizont. Es hört auf zu schneien und die Temperaturen steigen.
Der Boden knackt. Überall um dich herum tritt bunte Flüssigkeit ausritzen. Kryovulkanismus, wie auf dem Jupitermond Europa.
Zerbrechlich wirkende Kneul wickeln sich aus und drecken sich vom Boden zum hellen Stern hin. Wie arktische Blumen auf der Erde, die im kurzen Sommer keimen, verschwenden diese Pflanzen keine Minute Tageslicht. Ihre Blüten sind von magnetischen Mineralen gesättigt.
Das extreme Magnetfeld und die schwache Schwerkraft lassen sie bis zu einem Kilom in den Himmel aufsteigen, um den Sonnenuntergang so lange [musik] wie möglich hinauszuzögern. Hey, nicht anfassen. Mit einem lauten Knacken löst sich die Himmelsblume vom Boden und schwebt davon.
Plötzlich bist du umzingelt. Hunderte Tierchen flitzen vorbei. Sie sehen aus wie schlittschuh laufende Schnecken und um runden Monier schneller als der Sonnenuntergang.
Aus ihrem Kopf wachsen zwei lange elektrisch leitende Stiele an den Enten verbunden. Ein magnetischer Drchen, der sie in atemberaubende Geschwindigkeit über die Oberfläche zieht. Die Eisläufer leben in Symbiose mit lilafarbenen photosynthetischen Mikroorganismen in ihrer Schale.
Diese biologischen Solarpaneele produzieren Zucker, den sie mit den Eisläufern gegen dauerndes Licht tauschen. Halten die Eisläufer an, riskieren sie den Tod ihrer Partner und ihr eigenes Verhungern. Die Harmonie wird brutal unterbrochen, als der Boden plötzlich aufbricht und eine stachelige Metallklaue einen der Eisläufer schnappt.
Ein Tier, das aussieht wie eine Mischung aus Seelöwe und Käfer. Pink glitzernde Flüssigkeit überströmt es, als seine Beute verschlingt. Diese Lauerjäger verstecken sich im kristallinen Boden und strecken eine Reihe elektrisch empfindlicher Tasthaare aus, mit denen sie ihre Beute aufspüren und zuschlagen, wenn sie vorbeiflitzen.
Wie lebende Landmänen, die überall verbuttelt sein könnten. Bald wird es dunkel, vielleicht solltest du deinen Spaziergang beenden. Zeit heimzukehren.
Willkommen zu Hause, die Erde. Warm und freundlich. Schön daheim zu sein in der Umgebung, in der du und alles nicht erfundene Leben sich entwickelt haben.
Unter den zahllosen, flackernden [musik] Lichtern am Himmel könnte es unzählige fremde Welten geben mit verrückterem Leben, als du jemals gesehen hast. Solche wissenschaftlichen Spekulationen machen Spaß, sind aber auch nützlich. Sie können uns Ideen geben, wonach wir Ausschauer halten sollten.
Und wer weiß, vielleicht werden unsere Nachkommen in ein paar 1000 Jahren tatsächlich exotische [musik] Meere besuchen, über Wolken groß wie Kontinente fliegen oder metallische Tierchen streicheln und vielleicht werden sie sich sogar mit anderen austauschen, die wie wir all das seltsame Leben im Universum bewundern. Es ist Zeit, unser dunkelstes Geheimnis zu lüften. Kurz gesagt, wird nicht von Vögeln betrieben, sondern von [musik] echten Menschen.
Jetzt fragst du dich, wie ist das möglich? So viele Menschen verbringen Hunderte von Stunden mit Recherche, schreiben und animieren für Videos, die dann kostenlos veröffentlicht werden. Die Antwort ist einfach.
Es ist möglich, dank unseres Shops. Unsere Produkte sind ein Stück kurz gesagt, dass du anfassen, lesen und bei dir haben kannst. Wir unsere Videos sind ein wichtiger Teil unseres Traums, Menschen weltweit zu inspirieren.
Mit unseren sorgfältig recherchierten Infografikpostern [musik] lernen so viele Menschen zu Hause etwas über Evolution, schwarze Löcher und den Nachthimmel. Und unser Gratitude Journal [musik] verbessert jeden Tag Leben. Ein besonderes Dankeschön geht an alle, die unsere Weirden Produktideen schätzen.
Jedes kurz gesagt Produkt, das du kaufst, finanziert einen weiteren Tag, an denen wir an Videos arbeiten können. Und du erhältst ein besonderes Stück kurz gesagt zurück. Vielen Dank, dass du Teil unserer Geschichte bist und diesen Kanal möglich machst.
Die Vogelmenschen von kurz gesagt sind dir ewig dankbar.