Wie sie an diesem wunderschönen poloshot sehen ist Herr Püchel Mitarbeiter der Forschungsstelle für essportrecht und doktorant bei mir und darf ich das sagen wie sind ihren Platz abgeschnitten im Durchgang ja ne wenn nur in Augsburg in augsgang Augsburg Jahrgangsbester gewesen dann macht man es auch nicht mal so im Vorbeigehen das heißt wir haben die Expertise natürlich prompt wieder verpflichtet insofern freue ich mich Über Ihren vortragel ja die Expertise hat sich gerne verpflichten lassen ähm ja vielen Dank ich habe so ein bisschen den Slot ganz am Ende der Fahnenstange aber ähm wir sind ja auch online
noch zu sehen und das Gute ist ich habe jetzt quasi unendlich Zeit also viel Glück ähm es geht um die gemeinhützigkeit des eorts und jeder der diesen Titel gesehen hat wird sich gedacht haben oh Gott nicht schon wieder ähm das begleitet uns eine ganze Weile Es ist ein endloses hin und her also die gesellschaftlichen Debatten um eSport haben ja ihren Ausgang genommen man möchte gar nicht zurückdenken 2000er killerspieldebatte und dann irgendwann kam eort mit ins Thema und aber wo es so richtig losging war dann so die zeher Jahre Professor ingo voböse hat mal ein Interview
gegeben in der Computerbild und hat da über seine Forschung Auskunft gegeben und kam zum Ergebnis eportler könnten Sportler sein hat das an Sportlichen metrigen festgemacht bereits zwei Jahre zuvor gab es einen nicht wirklich beachteten aber doch wissenschaftlichen Aufsatz in einem englischen also ein englisches paper wo es drum ging Sport digital zu machen diese gesellschaftlichen Debatten rund um Gaming und Sport haben uns eine Weile begleitet und sie haben irgendwann ihren Weg in die Politik gefunden und im Koalitionsvertrag der 19 Legislaturperiode auch schon wieder ein Bisschen her 2018 große Koalition die haben ganz lange braucht um das
zu verhandeln und eine der Sachen die drin stand war dass die wachsende Bedeutung des eSports in Deutschland wahrgenommen wird und dass man esort irgendwie das war bisschen Waage formuliert das Vereins und verbandsrecht voll anerkennen wollte was auch immer das heißt und und eine olympische Perspektive eröffnen getan hat sich selbstverständlich nichts heißt nicht Nichts es kam nichts raus im Ergebnis aber der politische Prozess im Bundestag lief es gab den Sportausschuss der damit befasst wurde der hat dann einen Abschlussbericht abgegeben dann gab es noch kleine Anfragen unter anderen der FDP Fraktion jetzt ist Herr Funke Kaiser schon
weg aber seine Fraktion hat da eben mal nachgefragt wie sieht's aus und dann ist nichts passiert in der nächsten Legislatur gab es einen neuen Ampelkoalitionsvertrag diesmal in dem stand drin einfach nur ein Nebensatz wir machen eort gemeinnützig sehr cool also politisch war da was im Fluss und gesellschaftlich selbstverständlich auch gesellschaftlich hat sich zuerst der doosb schon 2019 eingeschaltet dann der Game Verband und sagt so nee wir sehen das ganz anders also doosb war natürlich kritisch gameverband war natürlich sehr positiv was eSport angeht unser Kooperationspartner von lhr da gab's 2019 auch noch einen Artikel von Dr
Niklas habberkam der hat da mal ein bisschen zur Praxis geschrieben wie schaut's denn aus für Vereine dann hat die Debatte hat neuentfacht der Koalitionsvertrag den wir gerade schon gesehen haben das ist dann wieder medial hochgekocht 2023 berichtet dann die Sportschau und immer noch geht es um die Gemeinnützigkeit sie konstatieren dreht sich seit Jahren im Kreis gute Nachricht dreht sich auch weiter nach 23 nämlich jetzt 24 Anfrage an das grüne Familienministerium das antwortet oh isport ganz jugendgefährdend das sehen wir ganz kritisch dann fängt die Ministerin wieder die politische Wirkung ein und sagt ich find eort doch
ganz toll und Christian Lindner zuletzt erst geäußert er ist zuversichtlich dass eSport gemeinnützig wird und die Zuversicht haben wir gerade eben auch in Person von Maximilian Funke Kaiser Gesehen da war ja auch einigermaßen zuversichtig dass wir bald gemeintig werden also wir haben ein endloses hin um her um die rechtliche Frage ist eSport gemeinü sich und es ist ja eigentlich wie gesagt eine rechtliche Frage aber die drängt sich eigentlich von Stunde ein in den Hintergrund denn tatsächlich geht's hier um ein Stellvertreterkrieg nämlich finde ich Gaming und eSport gut oder finde ich es nicht gut und dieser
stellver Vertreter Krieg wird geführt an der absoluten Zombie Frage die allen von uns schon zum Hals raushängt ist eSport Sport und je häufiger man diese Frage weghaut desto häufiger kommt sie dann auch wieder zurück also sie ist untödbar wir wir können als Wissenschaftler so viel schreiben und so viele gute Antworten geben auf diese Frage und sagen dass sie Quatsch ist sie kommt immer wieder zurück es ist eine Zombie Frage und wir wollen uns heute nicht mit dieser Gesellschaftlichen Dimension beschäftigen uns geht's heute um das Recht nämlich Gemeinnützigkeit wir gucken ins Gesetz und wir wollen uns
das jetzt mal genauer ansehen und zwar nur das Recht und versuchen auszublenden was da drum herum passiert die erste Frage ist warum ist es relevant das kann ich jetzt relativ kurz halten also Gemeinnützigkeit in den Paragraphen 51 folgende der Abgabenordnung geregelt grundlegend geht es um Steuervorteile Steuervorteile erstmal der Körperschaft selbst das heißt der eingetragene Verein müsste keine Körperschaftssteuer Zahlen na ja gut selbst wenn er nicht gemeinnützig die meisten eort Vereine sind so klein dimensioniert dass sie eh unter den Freibeträgen liegen das heißt für die ist es wenig relevant aber im Bereich spenden ist es relevant
weil dann kann ich wenn jemand an mich spendet kann die Person das Absetzen wenn ich gemeinützig bin dann gibt's die Möglichkeit Übungsleiterpauschale bzw Ehrenamtspauschale zu zahlen also steuerliche Vorteile die ich einfach habe um aktiv zu sein und das hilft vor allem wenn man so klein skaliert ist wie kleine eort Vereine doch immens dann das was es auch politisch kontrovers macht ist dass die Gemeinnützigkeit als eine Art gütelsiegel angesehen wird also es wird so drauf geklatcht klack das ist gut und das wollen natürlich vor allem die Branchenvertreter der gamesindustrie Also gar nicht die Vereine selbst die
Vereine selbst wollen die steuerlichen Vorteile die Vertreter der gamesindustrie wollen dieses Gütesiegel wod drauf steht das was die Leute machen ist gemeinnützig und zuletzt geht es auch um die ins institutionelle Schiene die haben wir gerade eben auch schon gehört im Panel nämlich sobald ich als Sport anerkannt bin im gemeinnüszigkeit rechts dann scheint es zwingend dass wir in Richtung Sportförderung da den Weg weitergehen also äh als eine Art slippery slope als Gefahr oder F als positives dass der Weg in die Gemeinnützigkeit führt eventuell auch in eine staatliche Förderung hin im Bereich Sportförderung möglicherweise zumindest das sind
also drei Aspekte warum die Frage der Gemeinnützigkeit rechtlich politisch aber vor allem rechtlich relevant ist was sind nun die Voraussetzungen die sind relativ simpel ein Paragraph 51 Absatz 1Z 1 ab gabenordnung brauchen wir eine Körperschaft die verfolgt ein gemeinnüzigen Zweck dann ist sie gemeinnützig relativ simpel Frage was ist ein gemeinnütziger Zweck dafür gibt es Paragraph 52 der Abgabenordnung da steht drin und das Färben wir jetzt mal schön ein wir kennen es rot ist die Rechtsfolge und grün ist der tatenstand eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke das die Rechtsfolge wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist die Allgemeinheit
auf materiellen geistigen oder sittlichen Gebiet selbstlos zu fördern und dann Absatz 2 konkretisiert das alles unter den Voraussetzungen des Absatz 1 sind als Förderung der Allgemeinheit anzuerkennen dann kommt eine ganz lange Liste und an Nummer ein 20 steht die Förderung des Sports und dann gibt es noch den paragraph 2 Satz 2 des Paragraph 52 und da steht drin sofern von der Körperschaft folgte Zwecke nicht unter Satz 1 fällt also Nicht in der Liste vorkommt aber die Allgemeinheit auf materiellen geistigen oder sittlichen Gebiet entsprechend selbstlos gefördert wird kann dieser Zweck für gemeinnützig erklärt werden also ein
weiterer Weg wenn ich jetzt nicht im Katalog stehe aber so ähnlich bin dann gibt es diese Öffnungsklausel das nehmen wir also mit das ist unser gemeinnütziger Zweck möglicherweise und jetzt haben wir die Förderung des eSports und stellen uns Die Frage passt das unter diesen Katalog insbesondere wollen wir uns zwei Fragen ansehen nämlich einmal ist es Sport im Sinne des Nummer 21 oder können wir es unter diese Öffnungsklausel packen die wir zuletzt gesehen haben was jetzt normalerweise kommt in den Vorträgen ist eine ganz starke Meinung des Vortragenden der dann zum Einen oder Anderen oder zu einem
sehr differenzierten Ergebnis kommt wir machen das heute anders wir machen eine Literaturanalyse denn kein Thema dürfte so beackert sein wie dieses und ich habe mir mal den Spaß gemacht und stell mich jetzt hin und sag ich habe keine Meinung aber ich trag mal vor was andere Leute sagen es gibt ganz viel Literatur seit 2016 habe ich 33 Fachpublikationen ausmachen können es könnten mehr sein das waren jetzt nur die die ich gefunden habe möglicherweise noch mehr die nehmen natürlich wechselseitig auf sich Bezug falls es noch Quellen gibt sind das Solche auf die nicht Bezug genommen wird
die also wahrscheinlich für den Diskurs sowieso nicht prägend oder relevant sind also hier sind alle relevanten Publikationen drin das sind 16 Aufsätze in Fachzeitschriften sechs Beiträge in Werken oder Handbüchern fünf Kommentierungen ein Autor einer Kommentierung sitzt auch hier im Saal da kommen wir später noch drauf zu sprechen vier Monografien bzw Teile der Monografien und zwei Gutachten kommen Wir also zum Ergebnis alles gesagt aber noch nicht vom jeben deswegen sage ich nichts sondern untersuche bloß wir gucken uns also die Literatur genauer an es gibt hier diese schöne Liste und ich könnte diese Liste einfach hier lassen
und jeder kann man schauen aberi seinen eigenen Namen findet und kann sie die Information selber daraus nehmen und ich stehe hier einfach nur 10 Minuten das wäre einigermaßen langweilig das machen wir nicht wir nummerieren die jetzt Einfach mal durch nach Jahreszahl mit Buchstaben und dann machen wir so ein bisschen visuelle statistische empirische Analyse wir können die erstmal nach Zeit aufsplitten also wann wurden die veröffentlicht hier sehen wir die Jahre und die Publikation ja die Jahre sieht man leider nicht so gut aber das sind schon mal unsere Publikationen und da sehen wir 2018 da war der
erste Koalitionsvertrag da Geht's also richtig hoch da steht es erstmal drin und 221 gab es den zweiten Koalitionsvertrag wo eSport vorkam also man sieht diese diese Verträge schon als Ausschläge was man aber auch sieht ist dass die Debatte inzwischen abgeappt ist also die ist jetzt gerade ziemlich tot wahrscheinlich weil alle das Gefühl haben ich habe schon alles gesagt es gibt einfach nichts mehr zu sagen schauen wir uns an wie verhalten sich die Publikationen zum Thema Sport machen Einen kurzen Exkurs was ist Sport das hier ist die Definition die der BFH zuug Grunde legt Professor Matis
hatte sie kurz erwähnt im Panel das heißt nicht dass ich jetzt finde dass sie richtig ist das ist nur die Definition die alle Publikationen außer einer zugrunde liegen Sport ist eine körperliche über das ansonsten übliche Maße hinausgehende Aktivität die durch äußerlich zu beobachten Anstrengung oder durch die einem persönlichen Können zurechenbare Kunstbewegung gekennzeichnet ist aus der motorsportentscheidung jetzt ist die Frage wie stellt wie stellt sich die Literatur dazu ob eport Sport ist drei sagen ja eine Publikation sagt eher ja neun differenzieren also sagen Teile ja Teile Teile nein und 14 sagen nein also insgesamt kompletter eort
kein Sport offen gelassen wird es in sechs Publikationen den Fund lassen wir einfach mal so stehen und schauen uns die Folgefrage An ist die körperliche Betätigung ausreichend scheint von den meisten Leuten wir haben gerade die Definition gesehen die ausschlaggebende Frage zu sein beim Thema Sport ja oder nein also wie verhält sich die Literatur zur Frage reicht die körperliche Betätigung aus und da kommen wir zum Ergebnis drei Publikation sagen ja reicht aus acht sagen differenzieren mit einer weiten Auffassung zwei differenzieren mit einer engen Auffassung eine differenziert und Sagt nur Profi also ist da auch relativ eng
12 sagen nein di ist offen und vier machen keine Angabe interessant wie man das Thema beleuchten kann und zu dieser Sache keine Angabe machen kann dann kann man sich eigentlich die sportdefinition ein wenig sparen aber egal der Befund ist ganz interessant ich erläute mal kurz was Weite und was enge Auffassung bedeuten weite Auffassung heißt ich sage die motorische Aktivität die ich bei CSGO oder bei League of Legends die ich irgendwie einbringe indem ich da präzise meinen Cursor bewege Reaktionsgeschwindigkeit und präzise Bewegungen habe das reicht mir prinzipiell aus also CS go League of Legends und diese
üblichen Titel im Bereich Shooter Moba die würden dann unter den eort Begriff von der motorischen Aktivität fallen die enge differenzierende Auffassung der reicht es nicht aus sie Sagt also dass Maus und tastaturbewegungen zu wenig sind und verlangt mehr und umfasst damit nur Augmented Reality oder virtual reality Sport der eher theoretisch existiert also klar kann es natürlich schon geben mir ist jetzt aber kein Titel bekannt der da besonders relevante Events hat wichtig ist dass bei der weiten Auffassung selbst bei der weiten Auffassung manche Titel rausfallen die wir typischerweise unter eSport fassen Beispielsweise hearthstone wo ich nur
die Karten hinlege und kein wirkliches keine wirkliche Anforderung im Bereich Reaktionsgeschwindigkeit oder Koordination habe dass das auf keinen Fall ausreicht für die weit Auffassung also das fällt definitiv raus wenn ich der weiten Auffassung Folge und manche Titel wie eben augmented oder Virtual Reality die sind nach der weiten Auffassung und nach der engen Auffassung jeweils Drin meines Erachtens differenzieren deswegen alle die ja oder die nein sagen die pauschalisieren hier also haben wir hier gewissermaßen ein Problem denn bei Lichte besehen würde ja niemand behaupten dass hearthstone also wo ich Karten hinlege nur eben mit meiner Maus dass
das motorisch für Sport ausreichen kann selbst die drei Autoren die irgendwann mal irgendwo publiziert haben eSport da reiche die motorische Komponente aus wenn man sie mit hethone Konfrontiert oder treiben es auf die Spitze mit online Schach dann würden sie vermutlich auch davon abrücken zu sagen dass das motorisch ausreichen kann genauso die die nein sagen wenn wir die mit einem vielleicht auch fiktiven virtual reality eSport konfrontieren wo der Virtual Reality eSportler richtige Workouts hinlegt da würde keiner bei Lichte besehen auf die Idee kommen und sagen die körperliche Aktivität reicht nicht aus also das Problem von 15
von Unseren 26 Literaturquellen ist dass sie hier pauschalisieren und vor allem die die nein sagen denn bei augmented oder Virtual Reality selbst wenn es ein theoretischer Bereich ist darf ich hier eigentlich nicht pauschalisieren wenn ich sauber arbeite okay so viel zu meiner eigenen Meinung also ich behaupte die Neinstimmen sind der engen Auffassung zuzurechnen und die J Stimmen der weiten Auffassung so erachte ich das aber gut Wir schauen weiter was sagen Literaturquellen dazu dass ob eSport unter die Öffnungsklausel fällt wir erinnern uns wenn eben der Zweck nicht unter Satz 1 fällt aber die Allgemeinheit auf materiellen
geistigen oder sittlichen Gebiet entsprechend selbstlos gefördert wird dann kann der Zweck für gemeinnützig erklärt werden und wer sagt jetzt dass esort hier drunter fällt da kommen wir zahlenmäßig zum Ergebnis dass vier sagen ja zwei Differenzieren und acht sagen nein offengelassen wird's bei zwei und keine Angabe machen 17 also hier auch wieder ein kleines Ungleichgewicht etwas mehr Leute die nein sagen als die die ja sagen und wichtig ist bei den differenzierenden das sind zwei Quellen die sagen es ist Sport und deswegen sagen der Bereich der nicht Sport ist also s sagen es ist teilweise Sport und
der Teil der nicht Sport ist Storm beispielsweise der könnte in diese Öffnungstusel reinfallen wir haben jetzt hier noch mal den Vergleich zu dem was Sport ist also ist es Sport noch mal im Vergleich zu dem Feld un die Öffnungsklausel um sich das noch mal visuell zurückzurufen also noch mal hier der Vergleich Sport Öffnungsklausel ganz interessant auch wie die wandern also ganz erwartungsgemäß die die beim einen nein sagen sagen beim anderen auch nein aber nicht alle ein paar differenzieren Aucher ändern sich dazwischen dann gibt es habe ich ausmachen können ein paar Knackpunkte in der Literatur die
viele Quellen ansprechen und eben beleuchten bei der Frage kann eort gemein sich sein Ja oder Nein und einer dieser Knackpunkte ist die Frage hindert jetzt die Gewalt oder kriegsdarstellung in dem Spiel die Gemeinnützigkeit man kann auch von ethischer Reinheit sprechen wir hat im Pons im Panel auch kurz die Quellen verhalten sich hier wie Folgt sechs haben eine weite Auffassung sieben eine strenge Auffassung und vier eine sehr strenge Auffassung 16 machen keine Angabe weite Auffassung heißt sind solche Leute die sagen prinzipiell ist alles was auf dem Markt ist esort tauglich ausgeschlossen sind allein extreme Gewaltdarstellung oder
Virtual Reality Shooter mit einem Realitätsgrad der nicht mehr hinnehmbar ist also das ist diese weiterauffassung die ist da großzügig und Nur Virtual Reality Shooter oder vergleichbare extremen gewaltverherlichende Spiele würden nicht mehr im eortbereich Fallen die strenge Auffassung will Shooter oder USK 18 Spieler ausschließen ist also da schon ein bisschen strenger die sehr strenge Auffassung sagt dass selbst MOBAs wo eben nur auf cartoonhafte Art und Weise die Eliminierung von Gegnern dargestellt wird bereits nicht gemeinet sich sein können interessant ist wenn man sich die Durchschnittliche Jahreszahl anschaut also wo wie alt sind diese fen die sehr strenge
Auffassung wurde im Durchschnitt 2019 veröffentlicht die strenge Auffassung im Durchschnitt 2020 und die Weite Auffassung im Durchschnitt 2022 das heißt man erkennt hier in der Literatur eine Liberalisierung die sich meines Erachtens durch die ganze Gesellschaft zieht die wir auch in den USK Einstufungen von Videospielen finden die auch liberaler wird was Gewaltdarstellung oder vergleichbar kriegsdarstellungen angeht da werden die Einstufungen liberaler diese Tendenz findet sich auch in der Literatur wieder wenn es um um Gemeinnützigkeit von eort geht dann ist die Frage hier na die Stellung des Publishers also die Organisationsform des eSports die Gemeinnützigkeit eort ist ja
topdown organisiert der Publisher hat alle Marken alle urberrechte also alle iprechte und dadurch gibt der alles vor Und eort ist wenn man so will sein marketing tool dieser Umstand dieser Organisation hindert der die Gemeinnützigkeit hier verhalten sich die Quellen wie folgt fünf sagen es es nicht hinderlich fünf sagen hinderlich und keine Angabe machen 23 also es ist ungefähr ausgeglichen nicht nur ungefähr es ist ausgeglichen dann gibt's noch die Frage hindern Gesundheits und Suchtgefahren die Gemeinnützigkeit da sagen zwei Stück ist es nicht hinderlich sechs sagen es es hinderlich und zwei lassen es offen 23 machen keine
Angabe was man einstränkt immer dazu sagen muss die die keine Angabe machen sind immer schwer einzuordnen schwer einzuschätzen man weiß immer nicht haben die Autoren sich darüber keine Gedanken gemacht oder sehen Sie darin kein Problem oder andersrum wenn ich schon irgendwie bei der Gemeinnützigkeit bei Sport Rausfliege weil ich keine körperliche Betätigung annehme die Öffnungsklausel verwerfe dann komme ich eventuell gar nicht mehr an den Punkt dazu Stellung zu beziehen deswegen die keine Angabe ist immer unglaublich schwer einzuschätzen was die sind hier aber insgesamt die Tendenz also eher dafür dass Gesundheits und Suchtgefahren hinderlich sind für die
Gemeinnützigkeit wenn wir auf die bloßen Zahlen schauen dann kommen wir zu einer Gesamtwürdigung Wenn wir jetzt alle diese Literaturquellen zusammennehmen und im Ergebnis uns ansehen kommen die zu einer Gemeinnützigkeit über Sport oder die Öffnungsklausel oder nicht kommen wir interessanterweise dazu dass 16 der Literaturquellen irgendwie zu einer Gemeinnützigkeit kommen oder zumindest eine Gemeinnützigkeit als möglich ansehen für einen Teilbereich des esorts also hier bitte nicht pauschalisieren das ist bezeichnet jetzt dieses Jahr Bezeichnet nur möglich für einen Teilbereich des eSports delegelat also kann irgendetwas was wir eSport nennen nach geltendem Recht unter die Gemeinnützigkeit der Abgabenordnung fallen sagen
16 ja wichtig ist wie gesagt wir pauschalisieren nicht denn es gibt geht nur darum ob eine Schnittmenge besteht zwischen Gemeinnützigkeit unter Sport oder unter der Öffnungsklausel und eSport und je nach Literaturquelle die Da differenziert vorgeht ist diese schmittmenge oder kleiner meineschtens muss aber bei Lichte besehen eine Schnittmenge bestehen die wie gesagt kleiner oder größer sein kann sie ist determiniert durch die vier Faktoren die wir uns gerade angesehen haben also einmal Umfang der körperlichen Betätigung also kommen wir schon in Sport rein oder müssen wir die Öffnungsklausel was argumentativ anfordernder ist zweitens ethische Reinheit wie streng sind
wir im Bereich Gewaltdarstellung drittens Gesundheit wie streng sind wir mit Blick auf Gesundheits und Suchtgefahren und zuletzt Organisationsform wie sehr stören wir uns an der organisations Form des eSport und eventuell noch weitere Faktoren die aber in der Literatur nicht so maßgeblich beleuchtet werden also das sind die vier Knackpunkte und zumindest in der Theorie kann ich jedem Kritiker des eSports der sagt eort kann nie Gemeinnützig sein nach der aktuellen Rechtslage zumindest theoretisch kann ich mir ein eort ausdenken der gemeinnützig ist ob es den gibt ist eine andere Frage aber ich kann jeden dieser Faktoren wegdenken wir
fangen mal an Körperlichkeit ich nehme Virtual Reality eort ethische Reinheit es geht ums Blumenpflücken Gesundheit man bewegt sich ganz viel wir haben deswegen kein Gesundheitsrisiko und das Spiel ist nicht suchtfördernd gestaltet also kein Gesundheitsproblem zuletzt Organisationsform mit Publisher ist es ein Open Source Spiel das heißt wir haben alle dieser vier Aspekte neutralisiert und zumindest theoretisch muss also diese Schnittmenge bestehen wie groß die ist hängt wie gesagt davon ab wie streng ich bei den vier Faktoren bin aber selbst wenn ich bei allen vier ganz streng bin gibt es eine theoretische Schnittmenge die wie gesagt möglicherweise nur
theoretisch und nicht Praktisch ist aber theoretisch gibt's eine Schnittmenge und wer seriös Jura macht muss die anerkennen wir kommen zum Fazit und damit beziehe ich mich jetzt auf äh das was ich quasi auf einer Metaebene festgestellt habe was sind die Gründe der Streitigkeiten vor allem das haben wir auch schon im Panel gehört außerrechtliche Interessen einerseits ein Kulturkampf der herrscht Gaming und eort ist das gut oder böse keine Sachargumente sondern einfach nur Emotion und zum anderen wirtschaftliche und politische Interessen einmal auf der einen Seite DOSB auf der anderen Seite Game Branchenverband dann die Unbestimmtheit der Begriffe
es gibt keine allgemeinverbindlichen Definition für Sport und eport und die beide Begriffe sind unscharf vor allem in der gesellschaftlichen Debatte das heßt natürlich die Debatte unfassbar an und Macht sie so unglaublich ungreifbar und so unpräzise insbesondere der sportbegriff des BFH ist nicht teleologisch gebildet dann wir haben eine inkonsistente istik zu Sport und zuur Öffnungsklausel also da ist einfach der BFH und die Finanzverwaltung nicht konsistent und aus inkonsistenten kasoistik da kann ich keine konsequenten Ergebnisse ableiten also einmal drehstang Tischfußball Tischkicker ist Kein Sport da gab's eine BFH Entscheidung s das Finanzgericht da Amstad noch anders aber
DS und Poolbillard ist Sport die Differenzierung sollen wir mal einer auf einer körperlichen Ebene erklären und dann turnierbridge fällt unter die Öffnungsklausel aber g nicht auch bei der Differenzierung ich bin ehrlich ich kann nicht folgen Reformbedürftigkeit es ist auf jeden Fall hilfreich dass man das klarstellt Oder Rechtssicherheit schafft in welche Richtung ist eine politische Frage Hilfskonstruktionen wie dass man irgendwie über Volksbildung oder über Jugendhilfe geht halte ich für Quatsch das stürzt nur Vereine in Rechtsunsicherheit und setzt die unnötigen Haftungsrisiken aus gegebenenfalls kann man noch etwas vereinheitlichen oder so regulieren dass vielleicht nicht der eort getrennt
wird in den guten gemeinnützigen und den Bösen nicht gemeinnützigen eort das ist aber wieder eine politische Entscheidung die praktische Beobachtung ist brauchen denn eort vere eine wirklich Gemeinnützigkeit in meiner Wahrnehmung ist der Akteur die der die Gemeinnützigkeit am meisten fördern will der Game Verband und der gameeverband ist nun alles aber kein eSport Verein sondern ein eiskalter Branchenvertreter und dann ist die Frage wollen die das einfach nur als Gütesiegel oder gibt's Wirklich Vereine die das benötigen denn interessanterweise nach 8 Jahren Debatte noch kein einziges Verfahren von dem Finanzgericht von dem esortverein der sich da bemüht hat
die Vereine dieem üzigkeit über den Weg Sport oder öffnungstausel zu erlangen und dann grundlagenbezug wenn wir das neu regulieren dann vielleicht sollten wir uns überlegen ob wir noch mal grundlegend an die freizeitzwecke in der ab Abgabenordnung rein müssen auf jeden Fall sollten wir es teleologisch machen und nicht irgendwie rein Freestyle und Kasuistik schaffen die nicht mehr überblickbar ist weil das ist auch in der Rechtsanwendung einfach nur unangenehm drittens Literaturempfehlungen das allerlzte zum Schluss für die Praxis kann ich zum Thema gemeinäigkeit den Beitrag von Lennard Brüggemann im esportrecht Kommentar empfehlen Stichwort 56 Gemeinnützigkeit warum weil Lenard
Brüggemann zu all den Themen die ich hier angesprochen habe Stellung bezieht zwar prinzipiell esort freundlich aber er hat da keine blinden Flecken und ist damit einer der wenigen Autoren die alle Bereiche abdecken und das ist beachtlich weil in dem Bereich eben auch in Monografien und in Handbüchern im größeren umfangstellung genommen wurde trotzdem halte ich leennard Brüggemann nicht nur inhaltlich stark er deckt halt Einfach in der Breite alles ab sondern auch in der Tiefe sehr gelungen für die Wissenschaft Martin Matis in esportrecht Politik Praxis Wissenschaft in Dialog Begriffsbildung im esportrecht geht ganz tief in die theologische
Begriffsbildung rein und stellt da eine vielleicht auch gewagte Hypothese auf nämlich der sportbegriff in der Abgabenordnung das Körperliche Element ist vernachlässigbar das klingt jetzt gewagt ich finde aber wenn man sich wissenschaftlich mit der Gemeinnützigkeit beschäftigt dann muss man sich zumindest dazu verhalten und deswegen glaube ich eine weiterbringende Lektüre wenn man sich in dem Bereich weiter beschäftigt das war mein Vortrag zur gemeinnüzigkeit vielen Dank dass ich dazu sprechen durfte und vielleicht gibt's ja noch Fragen ich freue mich jedenfalls drauf ja vielen lieben Dank für den Vortrag und die sehr schante Lösung eigentlich mal nicht politisch Eingefärbt
an ein Thema ranzugehen was bei diesem Thema ßerst schwierig ist weil ja seit 2019 hab war ich da für die Politik mit unterwegs und merkte tatsächlich ich hab mal Punkt gach die wollen es oder die wollen es nicht und für alle die die mal eine absolut krasse Ablehnung des eSport als Sport haben wollen empfehle ich ein Video der Forschungsstelle für esportrecht auf dem Youtube-Kanal zwar von Herrn Professor Fischer seines Zeichens vorsitzend Richter am BFH ad der damals auch Gutachten für den doosb gemacht hat und den eort eben völlig ungeeignet für die gemeinützlichkeit man muss ja
alle Seiten beleuchten er hat der kontra bezogen im Gegensatz zu meinem Beitrag der dann pro war insofern ein kleiner Hinweis darauf aber ich habe natürlich viele Fragen ich habe tatsächlich eine Frage aus dem Netz das ist W hätte jetzt gedacht das geht aber wenn die Leute die im Netz sind gerade Mit mir per WhatsApp verbunden sind dann ist das sog tatsächlich möglich Nepo ich sehe du hörst uns zu daher die Frage Herr Büschel wo würden Sie denn wenn man jetzt eine Gemeinnützigkeit für den eSport anerkennen würde wo würden sie die sehen ang es gäbe drei
Möglichkeiten das eine ist ihn unter Sport zu subsumieren das andere ist ihn dem Sport gleichzustellen wie das auch der Vorschlag vom Landessportbund NRW war schöne Grüße an Herrn Wortmann und natürlich jetzt letzt die Möglichkeit über eine general über die Generalklausel zu gehen wo würden sie es denn wenn Sie eine gemeinmülichkeit politisch gesetzlich verorden wollen würden wo würden sie es machen m wunderbar also das ist natürlich bezogen auf hinten mein Fazit wo ich vorschlage dass vielleicht eine Reform ganz gut wäre ich bin da gar nicht ganz so schlechter Gesellschaft das sagen Auch einige von den von
den Werken einfach weil die Praxis es vermutlich braucht ja es gibt die verschiedenen Möglichkeiten das zu regulieren ich glaube es unter Sport jetzt schon zu subsumieren halte ich für nicht seriös weil es einfach immer das Gegenbeispiel denkbar ist nämlich das card game wo ich keine motorischen Anforderung habe und irgendwie Massenmörder gegeneinander antreten lasse wie auch immer also ich kann mir immer einen eort vorstellen der Definitiv nicht unter Sport fällt deswegen das da drunter zu subsimieren halte ich für nicht seriös die Öffnungsklausel ist allein deswegen nicht praktikabel weil erstmal das in jedem Bundesland anders gemacht wird
und das natürlich ungünstig ist für ein eSport der sich vielleicht deutschlandweit vernetzen möchte dass das in den verschiedenen Ländern unterschiedlich gehandhabt wird selbst wenn es einheitlich gehandhabt wird ist Natürlich die Rechtssicherheit was das angeht eher gering weil man immer noch davon abhängig ist dass die Behörde im Einzelfall sagt das gefällt uns also deswegen das wäre eher wenig praktikabel dass man es als Fiktion dem Sport gleichstellt oder ob man es als eigenen katalogzweck einführt dann nehme ich jetzt Bezug auf Pendel ich glaube das ist eine gesetzgeberische Entscheidung die eventu Implikation vielleicht im Bereich der Förderung hat
Weil die Fiktion vielleicht eher naheelt dass man in sportfördertöpfe in anderen Bereichen zugreift also da muss man irgendwie politisch entscheiden was man dafür schlauerchtet was man für klügerchtet ich glaube trotzdem das beantworte ich jetzt die Frage nicht WE bei der Regulierung muss man auf jeden Fall aufpassen dass man die negativen Aspekte des eorts und des Gamings irgendwie einfängt denn selbst wenn wir alle eort Freunde sind können wir nicht Verneinen dass es negative Konsequenzen gibt beim Gaming und irgendwie muss ich der Gesetzgeber überlegen dass er da im vielleicht auch im Rahen des gemeinnützigkeitsrechts das irgendwie auffängt
und das zumindest aus den Materialien sich ergibt dass ein Verein der im eort aktiv ist vielleicht auch nur dann der Allgemeinheit im Sinne des Paragraph 52 absatz 1 Satz 1 der Abgabenordnung dient wenn er im Bereich Suchtprävention Gewaltprävention Oder ähnlichen aktiv ist also das egal wie man es dann in der Abgabenordnung regelt doch noch gewisse Grundanforderung im Bereich Förderung der Allgemeinheit bestehen die eingehalten werden müssen denn ich glaube was die abgab sind wir den nicht bei der generalalklausel Jain also dass diese anförung an die Förderung der Allgemeinheit müssen natürlich bei jedem Zweck immer bestehen also
in paragraph 52 absatz 2 Satz 2 Satz 1 steht ja auch drin unter den Voraussetzungen des Absatz 1 sind und so weiter das heißt die Voraussetzung des Absatz 1 prüfen wir natürlich immer und deswegen das da aus dem Material noch hervorgeht wann beim eSport die Voraussetzung des Absatz 1 erfüllt sind aber erfüht der nicht und das ist die spannende Frage sald ich den eort sozusagen dem Sport gleich Stelle haben wir nicht automatisch die Gemeinnützigkeit dadurch ich habe ja Dann nur die Katalognummer wir haben ja gesagt ich brauche ja die kumulativen Voraussetzung des Absatzes ein auch
richtig das heißt also es ist der Weg den ich in dem doosb jetzt auch gesprochen habe hinsichtlich der Frage was ist mit eSport und Olympia dass man die Ebene ich frage sozusagen wenn ich jetzt im Sport gleichstelle ist noch nichts hinsichtlich einer Förderung gesagt noch nicht inicht senden sagt das kann man ja auch als bei DB auf Verbandsebene dann eben Regeln wen will ich entsenden wo will ich ein Team schicken vielleicht schickt man kein CSG Team aber vielleicht doch ein FIFA Team man weiß es ja nicht und oder EA ja wie auch immer die FC
wie es mittlerweile heißt das heißt also da könnte man so differenzieren das heißt also man könnte doch bedenkenlos theoretisch den Sport neben den eort stellen bzw neben schachstellen dann alsus meiner Perspektive spricht nichts dagegen man Es hat halt die Fiktion gegenüber der Nummer hat halt gewisse Implikationen die eher politisch sind als was die rechtliche Wirkung betrifft und deswegen ist es eine politische Entscheidung wo man es hinschreibt das war ja das was ich sagen wollte und dass man eben das worauf ich den Fokus setzen würde eher dass man im Bezug auf die Förderung der Allgemeinheit vielleicht
in den Materialien noch mal konkretisiert was man sich von dem eortverein erwartet das Ist natürlich auch eine Gradwanderung weil es sollen ja auch keine unerfülllbaren Voraussetzungen an die gestellt werden gleichermaßen habe ich eben die Sorge dass ich sehe dass der Game verband diese gemeinütigkeit maßgeblich mittreibt und das ist auf der einen Seite schön ähm aus einer eportler Sicht dass sich der gverband für mich einsetzt auf der anderen Seite fände ich es auch doof wenn die sich jetzt als Gesellschaftliches Gütesiegel gemeinnützig drauf kleben und dann lootboxen vertreiben über deren na ja rechtlich rechtige Problematik hier bereits
gesprochen wurde und ethische Problematik ja auch sichtbar ist also ich glaube das ist ein politischer drahzeilakt den ja auch ähm Herr Funke Kaiser angesprochen und auf dem Schirm hat und ich glaube dass deswegen das was am Ende im Gesetz steht ist glaube ich nicht das Maß also das Ist natürlich maßgeblich für das was dann angewendet wird aber im Prozess der Reform geht's glaube ich um viel mehr als einfach da ein Wort reinzuschreiben ja ja vielen lieben Dank jetzt no mal fragen auch aus die Plenum Frau Walter ich komme mal mit dem Mikrofon ist das Vorliegen
dieses suchtfaktors eigentlich dann KO Kriterium für die Einstufung als gemeinnützig weil ich denke jetzt gerade vor allem daran so ein esorttittel der Lebt ja von dieser dieser competitiveness und wenn ich jetzt dieses dieses Element da ja rausmache was ja eigentlich auch so diesen sucht Faktor begünstigen kann also wer jetzt mal kurz vor dem rank clim stand der weiß ja ein Spiel noch ein losose ein Spiel noch gewinnen kann jetzt nicht auf dem los Enden das es macht ja auch diesen Suchtfaktor aus und näich jetzt dieses kompetitive Element da jetzt rausnehme dann kann das überhaupt noch
Ein eort sein oder wäre ich dann nicht eigentlich ja schon so nur im Casual Game Gaming also kann es Möglichkeit geben dass man wirklich einen eort Titel hat der aber keinen Suchtfaktor hat ich habe ja nicht vertreten dass dass das eine Voraussetzung sein soll ich habe nur skizziert dass es eben eine Meinung gibt in dem Bereich und dass da die Literatur aktuell dazu tendiert zu sagen dass Suchtfaktor zumindest problematisch ist für die Gemeinnützigkeit und ich denke das ist plausibel im Bereichen von Titeln die Suchtverhalten gezielt ansprechen und kapitalisieren oder monetarisieren also es ist nicht unberechtigt
wie streng muss man da sein keine Ahnung ich habe einfach jetzt nur aufgezeigt wie die Literatur des sieht und das natürlich gibt's da extreme Position eine Position die mir sehr gefallen hat und die ich dogmatisch sehr gut fand jetzt komme ich auf lenards Kommentierung zu sprechen Ich habe ihn auch gerade schon nachdenken sehen Lennard vertritt die Auffassung erinnerst du dich noch welche Auffassung du vertrittst ich muss selber überlegen ja aber ich meine es ist nicht der Punkt des sportbegriff W man es ansehen muss dogmatisch ist Hal auch immer die Frage bei der Gemeinnützigkeit ob das
allgemein wohl schädlich ist und in dieser Kategorie meine ich sind solche Punkte zu Diskutieren und ich meine aber auch dass es da rechtprich genauso bei Gesundheitsgefahren und bei Gesundheitsgefahren kann man ja auch z. die fahren etc denken wo ja auch ne in manchen Sportarten ist ja auch inhend dass da gefahren mit verbunden sind und die nimt man dann im Kauf wie man wie das dann bei dem sugefahren ist ist so eine Sache aber die Frage ist dann ja auch mal welches Potenzial so habe ich noch im Kopf ich meine auch dass das also ich glaube
für den Stream noch mal die Position die er da vertreten hat und die ich sehr attraktiv finde ist die dass auch normale in Anführungszeichen Sportarten also erstmal die Frage ist wo kommt dougmatisch hin also prüfen wir das überhaupt in den sportbegriff rein ja oder nein das lass wir mal ausen vor wichtig ist damit etwas gemeinnützig ist irgendwo in dieser prüfungsreihenfolge kommt vor dass es nicht allgemein Schädlich ist und da ist natürlich die Frage Suchtgefahr ist die allgemein schädlich und bei auch bei normalen Anführungszeichen Sportarten ist es so dass die mit risikigen einhergehen beispielsweise beim Skisport
die Verletzungsgefahr genauso bei Fußball und Handball ja auch immense Verletzungsgefahren und die sind ja ein Stück weit auch schlecht für die Allgemeinheit aber die Frage ist wann ist es zu Allgemeinheitsschädlich das ist eine wertungsfrage m und ich glaube wenn wir da die Parallele zu Fußball und Handball ziehen ist es sehr gut vertretbar zu sagen dass solange wir Sportarten mit immensen Risiken und verletzungspotenzialen hinnehmen können wir auch esporttitel mit einem gewissen Suchtrisiko akzeptieren wenn ich da auch noch ergänzen darf ich fühle mich gerade mal se Jahre zurückversetzt da habe ich den Vortrag genau zu diesem Thema
auch gehalten m der Gedanke den Ländern aufgegriffen hat in der Kommentierung den Sie gut finden habe ich 2019 mit einem weiteren Beispiel angereichert mit dem Amateurboxen Boxen und da ist die Verletzungsgefahr nicht vorhanden die ist beabsichtig die SOG intenniert da haben wir nicht nur die Frage der ethischen Reinheit sondern eben auch gleichzeitig der körperschädigung und das Suchtpotenzial ist bei jedem der Sport treibt vorhanden jeder der sich mal ich meine ich habe's versucht bei mir klappt's nicht das runers nach 30 Minuten wahrscheinlich nicht 20 30 Minuten schaffe aber auf jeden Fall können Sie theoretisch von jeder
Tätigkeit die sie glücklich macht süchtig werden nur ist es so dass häufig wenn Sie eine körperliche Komponente mit DAH hinter steckt einfach der Körper inen Grenzen setzt einfach muskelkarte Erschöpfung es geht nicht mehr Allerdings die Frage ob das dann wirklich besser ist sagt man geht bis zur Erschöpfung und schädigt den Körper auf diese Art und Weise und vor allen Dingen würde ich mich auch und das ist GL ich auch der Tenor in der Püchel in seinem Vortrag wunderbar rüber gebracht bitte vermeiden wir doch porchalierungen denn das was wir jetzt auch schon wieder tun ist sagen
esort macht süchtig oder hat ein Suchtpotenzial das erkennt auch der landesportp NRW an also sozusagen Auf der Ebene der Länder sozusagen des doosb eine eben tiefer man erkennt das Suchtpotenzial aber be Suchtpotenzial kann man durch Aufklärung und auch gerade eben bei der Gefährdung von Minderjährigen durch älterliche Fürsorge auch ein Stück weit gegenwirken insofern es bietet es sich der wirklich anzusagen es kommt drauf an welchen Grad an sucht ich dort habe und wodurch diese Sucht ausgelöst wird wenn wir jetzt z.B beim Thema lootboxen sind kommt der Dopaminaushub durch Belohnung ah ich habe was gewonnen knapp dicht
dran und so weiter beim normalen Spielen inzeichen ist die Suchtgefahr im Vergleich Z lootboxen verschwinden gering das heißt nicht dass sie gar nicht existiert sondern eben nur eben diese Reproduzierbarkeit Psychologe hat mir jetzt auf dem glücksspielkongress in Berlin wieder erklärt das entscheiden an einer Suchtgefahr ist dass man Inal von kürzerer Distanz Zeit immer wieder immer Wieder immer wieder etwas generieren kann und das ist z.B auch bei esort Titel unterschiedlich wenn sie Sachen haben W ein Spiel länger dauert haben sie natürlich automatisch nicht dieses wie bei lootbox öffnen lootbox öffnen öffnen was ja gar kein eort
ist sonder eben nur Vertriebsmodell wie vorhin erklärt das heißt also auch da ist genau der Ansatz von her Püchel der richtige bitte nicht pauschalieren sondern differenzieren ich habe im Nepo damals Zusammen Aufsatz geschrieben in der ZF ja ich die abkürz hab ich vergessen wie heißt die Zeitung zwfg so z zfwg danke schön Lenard und da haben wir gesagt ja wir müssen auch bei der Frage ob es Sport ist jeden eport Tiel für sich unterteilen harzone war auch unter anderem einz den Kartenspielen was dann logischerweise raus war mangels körperlicher Komponente wenn man diskutieren wollte dann flogen
Sachen falls man eine ethische Reinheit wollte Wie CSGO raus und man merkt dieses pauschalieren bei diesem Punkten das funktioniert nicht okay Herr herro ich reiche ihn das Mikrofon rüber nicht dass es irwie len brüann der gerade ohne Mikrofon sprach und ich nicht weiß ob es im Ton ist so danke schön ich stell mir nur an der Stelle die Frage wenn es ja auch Stimmen gibt die den eSports unter den sportbegriff in der Abgabenordnung subsumieren warum oder was wäre dann überhaupt der Mehrwert wenn man was der her Abgeordnete äh vorgeschlagen hat dass man einfach noch das
Wort espport ergänzt äh was wäde dann der mehr mehr wert wenn man noch mal einen weiteren unbestimmten Rechtsbegriff in das Gesetz mit einfügt was dann ja sowieso wieder von der Rechtsprechung im Einzelfall entschieden werden muss ob jetzt z.B CSG eSport in Dem Sinne ist vielleicht ist es ja aber auch schon Sport in dem Sinne und drehangelfußball od ich habe den Namen vergessen zum er tischcker ja genau das dann so und so betrachtet also was wäre dann überhaupt der Mehrwert wenn man das noch mal gesetzlich reguliert und warum ist das nicht einfach sozusagen ähm also einfach
im Sinne von ähm ähm von der Gesetz oder von der Rechtssprechung zu klären sozusagen welcher eSport Titel überhaupt grundsätzlich äh die Voraussetzung der allgemeinnützigkeit der Gemeinnützigkeit erfüllen kann oder nicht genau also da denke ich haben wir alle eine gewisse Erwartungshaltung an den Gesetzgeber ähm das zu präzisieren was er unter eort verstanden haben möchte das kam ja glaube ich im Panel auch noch mal durch ähm erstmal warum brauchen wir die Reform überhaupt ähm aktuell ist die Rechtslage nicht überblickbar wir haben gerade gesehen Die Literatur sagt ist irgendwo also die die sagen alle was anderes da gibt's
keine einheitliche Linie es gibt keine herrschende Meinung es gibt es ist alles umstritten und das zeichnet sich in der Praxis in der es für die Vereine keine Rechtssicherheit gibt in ihre Satzung zu schreiben ich bin ein eortverein sondern die schreiben in ihre Satzung ich bin für ein Verein zur Jugendförderung zur volksverständigung oder was auch immer die schreiben also nicht also wenn ich In mein meine Vereinsatzung schreibe mein Verein fördert in eSport und damit gehe ich zum zum zuständigen Finanzamt dann werden die mich nicht für gemeindez sich erklären und natürlich kann ich dann den Rechtsweg antreten
aber der Befund ist das hat noch niemand gemacht oder ich habe es nicht mitbekommen also aktuell ist einfach der Befund wir haben null Vereine die in ihre Satzung stehen haben ich ma esort und gemeinüzig sind und Politische Agenda ist die jetzt nicht unbedingt falsch ist das zu ändern natürlich um einen Zustand dabeizuführen wo ein Verein sicher sagen kann so schreibe ich das in meine Satzung und dann werde ich gemeinnützig setzt voraus dass der Gesetzgeber nicht bloß das Wort eSport reinschreibt und es dabei belässt weil dann ist wieder furchtbar unklar was das bedeutet der Gesetzgeber muss
mindestens in den Materialien irgendwie oder in der im Anwendungserlass also da Gibt's ja verschiedene Möglichkeiten irgendwie muss er klarstellen was er genau damit meint und welche Anforderung der Verein erfüllen muss damit eben das was ich als positive Effekte habe Eintritt also damit eine Klarstellung für den Verein Eintritt und rechts und der Hilfskonstruktion nicht in Anspruch nehmen muss muss es eben eine brauchbare praxistaugliche Regelung geben und die ist es da bin ich vollkommen bei dir wenn ich da einfach nur esort in die Abgabenordnung schreibe ist nichts gewonnen also da muss ich wirklich präzise sein um den
Status Quo zu verbessern wobei ich ergänzen möchte es gibt einfach eine Neigung davon dass wenn einer der Nummern erfüllt ist des Katalogs dass man dann die gemeinnüzigkeit man hat ein gewisses Spray in diese Richtung das heißt also bei der Gesamtschau fällt man eher im Zweifelsfall für die Gemeinnützigkeit aus das heißt also man hat also gewisse Lenkungsfunktion dort bei der ja bei der Rechtsanwendung ist das erste das zweite was ich noch ergänzen möchte Herr püchler hatte vorhin gesagt die Vereine die sich dann Gründen das ist nicht das Problem das Problem aus der Praxis was jetzt auch
sehr häufig von Sportvereinen auf mich die auf mich zugekommen sind ist ein anderes es geht darum dass es hybridvereine geben soll und will das heißt also dass diverse Sportvereine einfach ein eort Sparte auf das haben wir auch schon seit sich Jahren die Überlegung und die Vereine nehmen davon Abstand weil sie nicht Angst haben dass sie den Status nicht bekommen sondern viel mehr umgekehrt den schlimmeren Fall dass sobald sie die eSport Förderung also den eort als Abteilung aufnehmen den Status den sie als reiner Sportverein haben verlieren das ist der Grund warum viele davon Abstand nehmen und
diese hybridvereine eben sehr sehr wankelmütig Oder gefährdet sind sage ich mal so deshalb trauen sich viele nicht das muss man hinzunehmen und und insofern gibt es dann eben die reinen Sportvereine die reinen eortvereine da hat her püch auch schon gesagt viele haben wie der Kollege aus Hamburg ist mit der Name leider entfallen ein älterer Kollege ein toptyp ist das NEP wer es war hat gesagt ja wir gehen halt den Verein Weg über die Jugendförderung genau das was der PCH sagte und das funktioniert aber auch Nicht perspektivisch gesehen weil sobald sich ihre Mitglieder Zusammensetzung über ein
Level ich glaube in 25 Jahren hebt 26 ich weiß die Zahl nicht genau äh verlieren sie dann diesen Status wieder das heißt also dann bringt es auch nichts mehr das heißt die brauchen dauerhaft eine Möglichkeit eine Gemeinnützigkeit dort zu haben eben um auch Übungsleiter Pachal zahlen zu können das ist das entscheidende diese 3000 € die Dann brutto für netto gezahlt werden können die machen es natürlich D auch ein Stück weit attraktiv dass sich Leute eben dort engagieren in diesem Sinne auch wenn es dann eben zwar nicht viel Geld ist dass man hauptberuflich dort verdienen kann
aber das macht tatsächlich durchaus etwas aus plus andere förderungs ja obwohl man zu Jugendförderung sagen muss dass die Vereine sukzensive davon abrücken also Leipzig eort war der erste Verein der gemeinützig war über die Jugendförderung und eSport gemacht hat der dann aber nachdem er die Risiken davon erkannt hat davon wieder Abstand genommen hat also dann nicht mehr gemeinützig war weil er gesagt hat ich kann die Anforderung die über die Jugendförderung an mich gestellt werden nicht erfüllen es gibt jetzt ein anderen Verein ued heißt der ich habe vergessen wo er ansässig ist und die gehen jetzt den
Weg Über die Volksbildung das heißt aber dass Sie zu jeder ver die sie machen immer noch eine Bildungsveranstaltung machen müssen die können also kein eortverein sein sondern die müssen zu jedem Turnier noch ein Bildungsangebot machen die haben also eine doppelte Belastung ein Sportverein kann einfach Sportturnier machen kein Stress aber die müssen zu jedem eort Turnier daneben noch ein Infostand und ein Panel und eine Diskussion machen also doppelte Beanspruchung ich glaube nicht dass das also cool für den Verein dass es funktioniert und Respekt dass sie diesen Weg gehen und dass sie sich auch den eventuellen Risiken
aussetzen wenn das Finanzamt irgendwann sagt ihr fördert mir nicht genügend euren eigentlichen Zweck sondern ihr macht zu viel eort und zu wenig Jugendförderung oder zu wenig Volksbildung und dann wieder aberkennen m also Respekt dass Sie den Weg gehen ich glaube trotzdem nicht dass es für Die Zukunft eine gangbare Lösung ist wenn wir eort in der Breite haben wollen ja ja sie sie merken die Diskussion um eort und Sport die wird glaube ich tatsächlich uns auch noch weiter verfolgen und ich befürchte auch weil alleine mit der Gleichstellung im in der ao haben auch viele andere sagen
die Förderung Aspekte die Sportförderung betreffen noch nicht abgefrühstückt den nur we am Ende steuerrechtlich dann privilegiert wird heißt es ja für viele Andere Sachen die nur mittelbar daran anknüpfen noch nicht dass diese gleich laufen müssen das he W diese Frage entscheiden wir sich vielleicht auf anderen Ebenen was denb betrifft und andere auch noch mal fortsetzen weil die Frage ich die deine ab Ordnung wir haben eine Relativität der Rechtsbegriffe eSport gleichstelle bedeutet das z.B auch dass im Jugendarbeitsschutzgesetz ein eortler nach 22 Uhr am Wochenende noch tätig Werden darf für Fall Sport wäre GLB Herr vonen hat
in seinem Vortrag einf Bezug genommen auf den vertragsler jetzt ist der mitmler möglicharitschutzgesetz ist geändert worden gibt die Privilegierung für Sportveranstaltungen nur eort gleichstellen sagen wir der eigentlich wenn eine Fiktion ist es ist kein Sport erstreckt sich dann die Fiktion auch darauf das heiß es wird diverse Folgeprobleme auch geben für eben Jugendarbeitschutzgesetz für vielleicht auch Förderungen die wir sonst irgendwie bekommen können und ich weiß gar nicht in welchen Bereichen der Sportrecht überhaupt alles tangiert ist und wir dann sagen müssen müssen es jetzt überall gleich stellen denn eine reine Gleichstellung Steuerrecht bedeutet nicht eine Gleichstellung an
allen Stellen rechts her ja vielen Dank für den Vortrag ich hätte ich habe das immer in Erinnerung gehabt Diese egoshoooter Debatte früher das war immer so ein generationenkampf die Leute die Jüngeren wie wir die fanden das natürlich völlig okay weil wir das gerne gemacht haben und so die ältere Generation die war eher dagegen haben sie bei ihrer Literaturanalyse ehähnlich demographisch sehen können welche Stimmen wo zuzuordnen sind zu welche Generation ich mein bundesfinanzof richichter außer Dienst so wie es verstanden hatte der Wird jetzt nicht in unserem Alter sein ähm gibt's da Ergebnisse ähm das war eine
Frage die ich mir gestellt habe ich habe sie jetzt nur als ich habe jetzt keine breite Evidenz sondern ich habe dann nur stichpunktartig denn was ich interessant also was ich beachtlich fand ist dass ich mir daselbe gedacht habe und ich habe mir gedacht na ja vor allem in diesem Gewalt gewaltdarstellungsbereich über sucht und so dass ich glaube da Sind wir als junge Generation inzwischen auch kritisch also aber diese Gewaltdarstellung da sind wir glaube ich liberaler als die Generation vor uns und in den Ergebnissen der Alter der Literatur findet man da ein Spiegel in dem Alter
der Autoren ähm würde ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster legen und zu sagen dass es so ist denn mein Befund war der zweit der Monographien waren dissertationsschriften aus dem Steuerrecht und in denen beiden wurde Vertreten dass der eort nicht gemeinnützig ist unter anderen wegen der gewaltverhällichenden Inhalte also von doktorantinnen die dann eben unser Jahrgang sind deswegen glaube ich nicht dass man es so pauschal sagen kann dass unser jagen da allgemein kritiklos das hinnimmt aber man weiß natürlich immer nicht ob dann der DR Vater die DR Mutter da ein bisschen gelenkt hat vielleicht noch
beim Bereich eSport keine Ahnung aber da Ist auf jeden Fall der Befund nicht eindeutig zumindest jetzt so von diesen Stich probenartigen Evidenzen also aus der politischen Diskussion ich habe ja alle Fraktionen im Bundestag damals mitberaten habe ich nehmen können als ich die Fraktions Mitglieder dort fragt habe dass innerhalb der Fraktion ist fiftyfifty war das hat mit dem Alter eigentlich nicht wirklich was zu tun gehabt sondern von der persönlichen Vorliebe in dem Falle im eort steht man entweder positiv oder negativ gesinnt gegenüber das ist eine Frage wie sie sich selber auch verstehen ich erinnere mich an
einen sppd Abgeordneten der selber Sportlehrer gewesen zu dem war es völlig klar dass niemals Sport sein könnte weil er in seiner Ehre als Sportler verletzt wäre das sind Dinge die haben dem im Alter nichts zu tun das ist eine Frage einfach wie steht Man selber dazu man hat eben eine Meinung und der Büschel hat vorhin wunderbar gesagt es sind Wertungen die dort getroffen werden und genau darum geht es und jetzt haben wir natürlich den Crash der Generation dass die ältere Generation regelmäßig regider ist hinsichtlich dieser Wertung insofern ja aber was die politische Ebene betrifft kann
man sagen ist es fiftyfiy gewesen damals auch schon paar Jahre her und da habe ich selber nur die Erfahrung Gemacht dass tatsächlich älter die Politiker waren sie deragegen war weil man eine ontologische Betrachtungsweise hat die Menschen neigen dazu zu sehen das war schon immer Sport und dann können s das zurückführen das erste sportliche Event war glaube ich das Laufen danach kam irgendwie das Reiten dazu in der Antike berücksichtigt war die ersten olympischen Disziplin war glaub ich laufen Reit und noch zwei andere Sachen erst vergessen auf jeden Fall die ältere Generation das war das schon immer
so eine Fraktion ich weiß die Verfassungskonformität Fraktion und in in Frage deshalb weiß ich nicht ob wiedergeben muss positioniert sich negativ einfach mot das kann ja einfach gar nicht sein ohne Argument aber diese Partei hat no nie Argumente also was soll's insofern sie merken es wird viel Wertung getroffen mit und ohne Argument und das eben nach persönlichen vorleben und Deshalb ist genau das was der Püchel sagt richtig Wertungen rauslassen dort und wir müssen uns die Frage stellen und da sollte der Fokus hingehen was ist den GCK einer Gemeinnützigkeit Gemeinnützigkeit ist wie der Name schon sagt
es ist für die Allgemeinheit nützig und da gibt es eben Aspekte die Pro und Kontra sind gemeinnützig ist dass junge Menschen sich organisieren sich austauschen miteinander in wettbekampf treten K Positiv das ein Suchtpotential existiert kein inell der Mensch wird leugnen das ist negativ wir müssen am Ende einer Gesamtschau machen und uns die Frage auch Stellen meinesachens Sport ist Kultur ich weiß das die Menschen klar ist Kultur entwickelt sich und verändert sich insofern ist die Formulierung ich glaub von der von dem einen Koalitionsvertrag nicht falsch wo einfach auch sagt ja okay wir müssen gucken müssen sozusag
Nicht für das ein für das andere etwas gesagt wie entwickelt sich die Kultur und da hat natürlich die jüngere Generation einen größeren Einfluss dran als die ältere weil wir älteren also schließ mich jetzt mal ein wir sterben halt aus und dem W ich aussterbe sind die die jetzt liberaler jünger geworden sind mit dabei insofern müsste man vielleicht auch perspektivisch mal für die Jüngeren schon den Schritt machen und sagen wie wollen wir uns daz Position was sehen wir als gemeinnützig weil gemeinnützig ist das was die Allgemeinheit auch will ähnlich einer Demokratie also etwas keferatlich aber ich
hoffe es passt glaub Lenard du hast eine Frage ich würde das Mikrofon gerne einfach mal rüberreichen her weiter das wäre nett danke schönelen Dank ich wollte zu dem Punkt nur noch eine Anmerkung loswerden also ich sehe das auch so das ist im Prinzip keine Frage des Alters sondern ein wie man sich mit der Sache möglichst neutral auseinandersetzt und da mal vernünftigen Blick drauf wirft auch wenn ich glaube dass man im bestimmten Alter wenn man etwas mitgemacht hat vielleicht das auch noch ganz anders mal mal sieht aber Alter ist ja auch relativ auch wenn ich mich
hier in der Uni bewege und schau wer hier so Studentin und Studentin ist da wird auch mein alter wieder vielleicht in ganz anderen Sphären gesehen von daher alles gut aber das Wichtige ist und das ist der sachliche Anknüpfungspunkt diese Frage der der der Reinheit oder der ethischen Reinheit m das habe ich in der Kommentierung auch versucht dogmatisch zu verankern es ist auch nicht unbedingt der sportbegriff als solcher sondern auch da wieder dass die Gemeinnützigkeit voraussetzt dass etwas nicht allgemein wol schädlich ist die Gemeinnützigkeit zielt ja darauf ab dass es war etwas dem Allgemeinen Wohl dient
und umgekehrt kann es dann nicht allgemein wohl schädlich sein bei Weise etwas was gegen die Rechtsordnung oder die Werteordnung wobei das ist schon streitig wie man das überhaupt umfassen will so und dann diese ganze Diskussion mit den shooterspielen und so weiter wenn man die da aufhängen will wurde meistens mit dem Vergleich zu paintp gezogen so wie ich das sehe ja aber auch wenn man sich dann einfach mal Also selbst paintb war allerdings umstritten und wenn man dann mal wieder paintb und shooterpiele hier vergleicht da muss man auch meines sach sehen bei Paintball was haben wir
da da haben wir Menschen die gegeneinander antreten und tatsächlich mit entsprechenden Waffen dann aufeinander schießen also da ist schon Unterschied ob ich vor einer matsscheibe Sitz und ist etwas rein fiktiv oder wir haben es tatsä und wie gesagt selbst dieses Paintbpiel ist da auch umstritten und unterschiedlich bewertet worden ob man das überhaupt als allgemein wohl schädlich sein sehen kann und deswegen plädiere ich da einfach für wenn man dieses Problem gemeinnüzigkeitsrechtlich aufziehen will muss man erstmal gucken wo der dogmatische anknöpfungspunkt ist und da sehe ich das eher schwierig wie man da wirklich hinkommen kann da kann
es Fälle geben wenn das sehr sehr realitätsgerecht ist die ich dann aber Eher im Einsatz neuer Medien möglicherweise sehen könn aber sehe auch da dass das wä ein Diskussionspunkt aber an sich meine ich auch wenn wir das tatsächlich mit den Fällen vergleichen die wir bisher kennen und den Maßstab Zug Grunde legen wir wie er bisher Zug Grunde gelegt worden ist dann kommt man da eigentlich nicht zu und dann ist das einfach eine Diskussion außerhalb des rechtlichen Rahmens sondern eher gesellschaftlich Wie will ich sowas oder will ich sowas nicht ne und dass dann manche sagen ja
der kann lieber Super Mario spielen das ist doch irgendwie schöner als CSG oder sowas ja kann ich irgendwo nachvollziehen aber das ist nicht der argumentationsstang wobei ichch eine eine Sache ergänzen dar und da müssen wir auch mit Blick auf die Uhr schließen weil wir sind am Ende der Veranstaltung angekommen immer wenn man das allgemein wohl Beleuchtet dann nimmt man einen Scheinwerfer und leuchtet und ich finde es manchmal schade dass der Scheinwerfer nur in die eine oder nur die andere Richtung geleuchtet wird reingehalten wird ein Punkt z.B den ich einfach wunderschön finde an esort und der
Frage der Gemeinnützigkeit ist die Inklusion des essports die wird ganz wenig bis gar nicht gesprochen aber ich stell es mir einfach wunderschön vor ganz ehrlich und das Berührt mich menschlich einfach wenn ich einfach sehe jemand sitzt im Rollstuhl und kann nicht gegen jemander 100 m laufen das weiß ich der hat keine Chance aber er hat die Möglichkeit von mir ist auch ein CSG auch wenn es egosooter ist ist mir dann auch egal vielleicht mal er hat jetzt die Möglichkeit mit einem anderen Menschen in der Welt ohne eine Barriere teil zu haben Sport das ist auch
ein Aspekt der Menschen verbinden kann und dies inklus Was einfach eben durch technische Möglichkeiten eort gegeben sind das wird natürlich nicht beleuchtet das heißt also bei einer Gemeinnützigkeit geht es darum kritisch die Sucht zu sehen kritisch die Bewegungsarmut zu sehen positiv zu sehen dass Menschen aufeinander treffen sich austauschen positiv Einreißen von existenten Grenzen durch Inklusion zu ermöglichen aber bitte bei aller Diskussion DB früher in die eine Richtung gameverband früher in die Richtung alle Argumente v Vorbringen einer Gesamtschau durch das volkesvertreter die wir dann am Ende haben beleuchten und diese sollen sich dann ein Bild machen
aber nicht nur von den lobbyverenden eine oder beide Seiten m im Ergebnis auch egal wenn ich ehrlich bin ob esort Sport ist weil dem eort Silber und ein Publisher ist das eigentlich egal der verdient sein Geld weiter mit dem Titel der hat ja nichts Davon der Breitensport des eSports der hätte etwas davon allerdings hat der keine Lobby und ich hoffe ich kann mit diesen Worten die Veranstaltung schließen seit drängt noch eine frage jemanden oder ich würde gerne auch dem Referenten noch das letzte Wort lassen ja vielen Dank dass Sie so lange durchgehalten haben hier drin
und draußen an den Endgeräten und das absolute Schlusswort muss doch Professor Dr Martin mattis Haben da bin ich von überzeugt dann möchte ich das sch Schlusswort nutzen um alle Referenten noch mal nach vorne zu bitten um sie zu verabschieden und würde dann gerne noch mal die Möglichkeit auch geben jaoh ich sehe schon einige mussten schon wieder weiter da würde ich einfach mal nach nach hinten bzw vorne reichen her von aben aus Hamburg extra gekommen nach Augsburg ist eine Weltreise auch wenn man über Metzingen gekommen ist ist es trotzdem ein weiter Weg gewesen Vielen lieben Dank
dass sie da waren und hier Input gegeben haben mer dann Lennard du bist sportlich pass auf du bist sportlich und gefangen herzlichen glückw vielen lieben Dank also den Glückwunsch zuangen Herr Püchel sie sind zwar hier angestellt und auch sozusagen zwangstverpflichtet aber bei so einem brilanten Vortrag das ist unser Nachwuchs also ich bin stolz drauf wenn Ich das einfach mal so sagen darf merci sowohl für den Vortrag Stil als auch der [Applaus] Inhalt ja Herr B ist leider schon weg Frau Baumann habe ich vorhin schon verabschiedet ich danke mich bei allen zuschauerinen und Zuschauern sowohl im
Raum als auch an den Endgeräten ich habe es ernsthaft geschafft eine Tagung pünktlich zu beenden ich reich kide mir das im Kalender an bedanke mich noch bei allen die mitgewirkt haben auch bei Meinem ganz tollen Team was auch draußen steht und einen riesigen Aufwand betrieben hat vielen lieben Dank an alle wenn Sie wollen sehen wir uns nächstes Jahr wir wissen noch nicht wo wir wissen noch nicht mit welchem Thema aber wir wissen eins wir sehen uns wieder good game eine gute Zeit bis dahin