Hallo zusammen mein Name ist Gabriel und dies ist die erschreckendste und schmerzhafteste Geschichte meines Lebens ich möchte sie mit euch teilen nicht nur um diese Last von mir zu nehmen sondern auch um andere Eltern zu warnen mein Sohn Matthias verschwand eines Tages und die Wahrheit hinter seinem Verschwinden ist etwas das ich nie vergessen werde im Jahr 2003 entschied ich mich in ein kleines Dorf in der Provinz San Juan Argentinien zu ziehen meine Frau war vor zwei Jahren gestorben und ich brauchte einen Tapetenwechsel einen ruhigeren Ort um neu anzufangen und wo Matthias der damals 14 Jahre
alt war in einer sicheren Umgebung aufwachsen konnte North Hill mit knapp 5000 Einwohnern schien der ideale Ort zu sein es war ein malerisches Dorf umgeben von mit freundlichen und gastfreundlichen Menschen es schien der perfekte Ort zu sein um unsere Wunden zu heilen und ein Neues Leben zu beginnen ich bekam einen Job als Wartungstechniker in der örtlichen Fabrik es war nicht mein Traumjob aber er bezahlte die Rechnungen und ermöglichte es mir Zeit mit meinem Sohn zu verbringen Matthias passte sich schnell an seine neue Schule an und fand ein paar Freunde er war ein guter Junge sehr
unabhängig und reif für sein Alter wir hatten nur uns gegenseitig und das war das Wichtigste das erste Jahr in North Hill verlief ziemlich ruhig wir zogen in ein schönes Haus am Rande des Dorfes ein altes aber gemütliches Haus Matthias und ich gewöhnten uns an den Dorfalltag ich arbeitete in der Fabrik er ging zur Schule und verbrachte die Nachmittage mit seinen neuen Freunden beim Fußball spielen wir hatten uns gut in die Gemeinschaft und fühlten dass wir endlich einen Ort gefunden hatten den wir unser Zuhause Nennen konnten doch alles änderte sich an dem Tag als Matthias verschwand
es war ein Samstagmorgen und ich musste ein paar Überstunden in der Fabrik machen Matthias blieb allein zu Hause was er schon mehrmals problemlos getan hatte ich ließ ihm das Frühstück vorbereitet und stellte sicher dass er alles hatte was er brauchte bevor ich ging gab ich ihm einen Kuss auf die stir und erinnerte ihn daran niemandem die Tür zu öffnen Den er nicht kannte er nickte mit einem Lächeln und ich verabschiedete mich ohne zu wissen dass es das letzte Mal sein würde dass ich ihn sah als ich gegen Mittag nach Hause kam bemerkte ich dass die
Tür angelehnt war mein Herz begann sofort schneller zu schlagen ich trat schnell ein und rief nach Matthias aber es gab keine Antwort ich durchsuchte jedes Zimmer im Haus aber es gab keine Spur von ihm sein Telefon lag auf seinem Schreibtisch Aber er war nirgends zu finden ich begann in Panik zu geraten und rief seine Freunde an aber keiner von ihnen hatte ihn an diesem Tag gesehen mit einem Kloos im Hals rief ich die Polizei die Polizeiwache des Dorfes war klein mit nur wenigen Beamten aber sie kamen schnell und begannen nach Matthias zu suchen sie stellten
Fragen durchsuchten das Haus und sprachen mit den Nachbarn sie versicherten mir dass sie alles tun würden um meinen Sohn zu finden die Folgenden Tage waren ein Albtraum die Suche nach Matthias intensivierte sich mit Freiwilligen aus dem Dorf die halfen sie durchsuchten die nahegelegenen Wälder verlassene Gebäude und jeden anderen Ort an dem er sein könnte aber sie fanden nichts es war als ob mein Sohn von der Erdoberfläche verschwunden wäre während die Polizei und die Freiwilligen unermütlich suchten konnte ich kaum essen oder schlafen mein Leben verwandelte sich in eine Endlose Abfolge von dunklen Tagen und noch dunkleren
Nächten meine einzige Hoffnung war dass Matthias am Leben war und dass wir ihn bald finden würden eine Woche nach seinem Verschwinden begann ich seltsame Dinge zu bemerken die Fragen der Polizei Schienen mehr inquisitiv als einfühlsam und einige der Beamten vermieden es mir in die Augen zu schauen aber ich war so von Schmerz und Verzweiflung verzehrt dass ich dem damals nicht Elutimßch in mir ste mir es mehr an dieser Geschichte g es den Anschein hatte selbstmittel sprach denunden mat seinen jedem deresehen od habente ichentteunuhigendige der Jungs in mat schleähnten dass siehrmals eines näh unseres Hauses gesehten
BEV er versw ein autoem im Ernte ich brachte diese Information zur Polizei aber sie schienen ihr keine Große Bedeutung beizumessen sie sagten sie würden weiter ermitteln aber ihre Antworten wirkten leer und unverbindlich ich begann zu vermuten dass etwas sehr schief lief aber ich wusste nicht was ich tun sollte dann traf ich Martha eine Frau aus dem Dorf deren Sohn im Jahr zuvor auf ähnliche Weise verschwunden war Martha erzählte mir dass sie versucht hatte auf eigene Faust zu ermitteln aber die Polizei war Wenig kooperat tief und manchmal sogar feindselig gewesen zusammen begannen wir die puzzlteile zusammenzusetzen
und erkannten dass es ein Muster gab alle verschwundenen waren Teenager alle waren spurlos verschwunden und in allen Fällen schien die Polizei nicht daran interessiert die Fälle zu lösen Martha und ich beschlossen unsere Informationen der Kreispolizei zu übergeben wir erzählten ihnen unsere Vermutungen und zeigten ihnen die Beweise die wir Gesammelt hatten zuerst waren sie skeptisch aber als sie anfingen tiefer zu graben entdeckten sie etwas das wir uns nie vorgestellt hätten die Polizeiwache von North Hill war in den Organhandel und Menschenhandel verwickelt die örtlichen Beamten denen wir vertraut hatten uns zu schützen waren dieselben die unsere Kinder
entführten sie nutzten ihre Position um ihre Verbrechen zu vertuschen beseitigten alle Beweise und sorgten Dafür dass niemand sie entdeckte als diese Informationen ans Licht kamen war das ganze Dorf schockiert die Kreispolizei und die Bundesbehörden griffen schnell ein verhafteten die korrupten Beamten und zerschlugen die Operation sie fanden den Bunker in dem die Opfer festgehalten wurden und obwohl einige es nicht überlebten war mein Sohn Matthias unter den Überlebenden er war verletzt und traumatisiert aber Lebendig die Nachricht über die Wahrheit hinter den verschwinden verbreitete sich schnell die Medienbericht über die Geschichte und North Hill geriet ins Rampenlicht die
Gemeinschaft schloss sich zusammen um die betroffenen Familien zu unterstützen und die tiefen Wunden zu heilen die diese Ereignisse hinterlassen hatten Matthias und ich verließen North Hill kurz nach der Enthüllung der Wahrheit wir brauchten einen Neuanfang weit weg von den Schmerzhaften Erinnerungen wir zogen in eine größere Stadt wo Matthias die Hilfe und Unterstützung erhielt die er für seine genung brauchte das Leben wurde nie wiederelbe aber nach und Nachen wir eine neuemalität heute Jahre SP hab immer noch Albträume diese dunklen Tage aber habe auch hung die hung dass das Teilen unserer geschichtezuiten kan verhind dass einer anderen
familieüs immer wachsam sein und dürfen Niemals Angst haben diejigen zu hinterfragen denen wir unsere Sicherheit anvertrauen denn manchmal ist das wahre Monster nicht das das im Dunkeln lauert sondern das das eine Uniform und ein Abzeichen trägt ich hoffe dass unsere Geschichte als Erinnerung an die Bedeutung von Wachsamkeit und Gemeinschaft dient ich kann nicht ändern was uns passiert ist aber ich kann sicherstellen dass andere besser vorbereitet sind das Böse zu Bekämpfen wenn es auftaucht danke dass ihr zugehört habt mein Name ist Darren Lockwood und ich bin Polizist in lagspur einem kleinen Ort in Oregon ja ich
weiß das klingt malerisch und so weiter aber Polizist hier zu sein bedeutet nicht nur Kaffee und Donuts ich lebe allein seit drei Jahren geschieden nur ich und mein alter Hund Gass er ist ein fauler Typ aber er leistet mir Gesellschaft die Geschichte die ich euch erzählen Möchte hört man nicht jeden Tag aber sie ist mir passiert und sie ist so real wie nur möglich alles begann in einer Nachtschicht als ich die Außenbereiche des Ortes in der Nähe eines verlassenen Lagers patrouilerte es war früher eine Papierfabrik aber sie ist seit Jahren geschlossen ab und zu schlichen
sich ein paar Jungs hinein um mutig zu sein aber diesmal war es anders ich erhielt einen Anruf von der Zentrale eine panische Stimme am anderen Ende eine Frau die sagte sie habe jemanden gesehen der einen Körper in das Lager schleppte zuerst dachte ich es könnte ein Scherz sein wäre nicht das erste Mal aber etwas an ihrer Stimme packte mich ihre Stimme zitterte und sie sagte immer wieder ich müsse mich beeilen ich kam beim Lager an es war ruhig zu ruhig diese Art von Stille die einem die Nackenhaare aufstellt Ich stieg aus dem Auto Taschenlampe in
einer Hand und die andere auf meinem Holster ich war nicht schwerer bewaffnet weil na ja es ist lagspur hier passiert nicht viel aber in dieser Nacht wünste ich ich hätte mehr dabei gehabt die Tür des Lagers stand einen Spalt offen ich stieß sie auf und trat ein der Lichtkegel meiner Taschenlampe Schnitt durch den Staub und enthüllte alte Maschinen Spinnweben und rostiges Metall der Geruch von Schimmel und Verfall traf Mich hart ich rief Polizei ist hier jemand meine Stimme halte ohne Antwort wieder als ich tiefer in das Lager eindrang sah ich etwas das mein Blut gefrieren
ließ eine Blutspur die hinter einer Palette entlang führte ich folgte ihr mein Herz schlug wie ein Presslufthammer hinter der Palette fand ich den Körper einer jungen Frau sie atmete kaum noch ihre Kleidung zerrissen und Blut überall sie sah mich mit angstvollen Augen an und flüsterte er Ist noch hier ich rief über Funk nach Verstärkung aber das Signal war schwach ich konnte nicht kommunizieren die Erkenntnis traf mich ich war allein ich überprüfte ihren Puls er war schwach halte durch sagte ich ich werde dich hier rausholen aber als ich mich umdrehte spürte ich eine Präsenz jemand beobachtete
uns ich drehte mich um und da war er eine große ausgemärgelte Gestalt mit wilden Augen die ein Messer In der Hand hielt das im Licht der Taschenlampe glänzte er sagte kein Wort sondern sah mich nur mit einem Ausdruck an der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ ich zog meine Waffe und zielte auf ihn lass das Messer fallen schrie ich er ließ es nicht fallen sondern stürzte sich wild mit dem Messer auf mich ich schoss aber im Chaos verfehlte ich mein Ziel er warf mich zu Boden und wir kämpften er war stärker als er
Aussah dünn und verzweifelt wir rollten über den schmutzigen Boden und rissen Trümmer um meine Taschenlampe rutschte weg ließ uns fast in der Dunkelheit zurück im Kampf gelang es mir ihn von mir zu stoßen und aufzustehen ich konnte ihn schwer atmen hören in der Dunkelheit und das Geräusch von laufenden Schritten ich griff nach meiner Taschenlampe und leuchtete umher gerade noch rechtzeitig um ihn in den Schatten verschwinden zu sehen ich Rannte zurück zu der Frau sie driftete zwischen bew in und Ohnmacht ich wusste dass ich sie rausholen musste aber ich konnte ihn nicht dort lassen ohne zu
wissen was er als nächstes tun würde aber ich hatte keine Wahl ich hob sie hoch brachte sie zu meinem Streifenwagen und rief einen Krankenwagen endlich konnte ich kommunizieren sie waren auf dem Weg aber es würde dauern ich legte sie sanft auf den Rücksitz und ging wieder Hinein diesmal war ich bereit meine Waffe draußen und entsichert ich beweg te mich leise lauschte auf jedes Geräusch dann hörte ich es ein leises kratzen wie Metall auf Beton ich folgte dem Geräusch bis zum hinteren Teil des Lagers wo eine alte Treppe in den Keller führte die Luft war feucht
und kalt als ich die Treppe hinunterging meine Taschenlampe enthüllte eine Reihe von kleinen chaotischen Räumen Lagerbereiche voll mit alten Werkzeugen Kisten und Müll dann sah ich ihn wieder er war über einen provisorischen Tisch gebeugt mit dem Rücken zu mir machte etwas dass ich nicht sehen konnte stehen bleiben schrie ich und zielte mit meiner Waffe auf ihn er drehte sich langsam um ein böses Lächeln im Gesicht seine Hände Blut verschmiert in einer schnellen Bewegung warf er mir etwas entgegen ein Stück scharfes und rostiges Metall es streifte meine Wange und ich schoss traf ihn in der Schulter
Er schrie auf und fiel zu Boden vorsichtig ging ich auf ihn zu und trat das Messer weg warum fragte ich aber er lachte nur ein Geräusch das an den Wänden wiederhte ich fesselte ihn las ihm seine Rechte vor und brachte ihn nach oben die Verstärkung kam kurz darauf und nahm ihn in Gewahrsam die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht sie überlebte aber nur knapp ihr Name war lila thson eine örtliche univers studentin sie war zwei Tage lang Verschwunden gewesen ihre Eltern waren außer sich vor Sorge und unendlich dankbar als sie erfuhren dass sie am Leben war
der Mann jedoch war eine andere Geschichte sein Name war Elias Thorn ohne Vorstrafen ohne Geschichte nur ein Vagabund der in die Stadt gekommen war in seinem Besitz fanden wir Gegenstände die ihn mit anderen verschwundenen in den Nachbarbezirken in Verbindung brachten er er war ein Serienmörder und Ich war zufällig auf sein Versteck gestoßen der Prozess war kurz angesichts der erdrückenden Beweislage Thorn sagte nie ein Wort nicht einmal um sich zu verteidigen er wurde zu lebenslanger Haft ohne die Möglichkeit auf Bewährung verurteilt das Dorf lagspur atmete Kollektiv auf aber die Narben blieben für mich war es ein
wegruf ich war nicht mehr nur ein Polizist in einem kleinen Dorf ich hatte die Dunkelheit gesehen die sogar in den ruhigsten Orten Existieren kann die monate vergingen und das Leben in lagspur kehrte langsam zur Normalität zurück ich patroulierte immer noch die gleichen Routen aber ich war wachsamer bewusster ich hielt Kontakt zu Laila und ihrer Familie sie erholte sich obwohl das Trauma sie nie ganz verlassen würde eines Nachmittags als ich frei hatte saß ich auf meiner Veranda mit Gas und trank ein Bier die Sonne ging unter und warf einen warmen Schein über das Dorf ich dachte
Oft an diese Nacht daran wie knapp es gewesen war alles zu verlieren aber ich dachte auch an die Menschen die ich gerettet hatte an die leben die verloren gewesen wären wenn ich nicht dort gewesen wäre für dich Gass sagte ich und klopfte ihm auf den Kopf wir haben das gut gemacht oder er wedelte faul mit dem Schwanz und ich lachte lagspur hatte immer noch seinen ruhigen Scham aber jetzt wusste ich es besser das Böse braucht keine Einladung es findet seinen Weg egal wo du bist und wenn es das tut musst du bereit sein ihm direkt
ins Auge zu sehen mein Name ist Kleid Lennox und im Jahr 1998 war ich nur ein Polizist in einer Stadt namens harlington in West Virginia harlington ist die Art von Ort an dem jeder jeden kennt und das größte Ereignis normalerweise das jährliche Volksfest oder ein Highschool Fußballspiel war meine Arbeit bestand hauptsächlich darin kleinere Streitigkeiten zu schlichten ein paar betrunkene Randalierer zu bändigen und gelegentliche kleinere Diebstähle zu bearbeiten ich war zufrieden damit ich suchte nicht nach Problemen aber es stellte sich heraus dass die Probleme mich fanden eines Nachts arbeitete ich die Nachtschicht mit meinem Kollegen Marty
gricks Marti und ich waren seit langem Freunde wir hatten zusammen die Akademie durchlaufen und er war jemand auf den man sich verlassen konnte wir Saßen im Streifenwagen tranken lauwarmen Kaffee und lauschten dem Knacken des Radios es war eine dieser ruhigen Nächte in denen man denkt man würde die Schicht vielleicht ohne Zwischenfälle beenden wie falsch ich doch lag gegen 11 Uhr abends erhielten wir einen Anruf über eine Störung in der alten cooperilla dieser Ort war seit Jahren verlassen und ab und zu schlichen sich ein paar Jungs hinein um eine gute Zeit zu haben aber das hier
klang anders die Dispatcher Brenda sagte dass ein Nachbar Lichter in den Fenstern gesehen und seltsame Geräusche gehört hatte Marti und ich sahen uns an zuckten mit den Schultern und beschlossen einen Blick darauf zu werfen die coopervilla war ein großes gotisches und unheimliches Gebäude am Rande der Stadt umgeben von überwuchertem Unkraut und hohen verdrehten Bäumen es sah aus wie das Set eines Horrorfilms was mich dazu brachte einen Witz darüber zu machen dass wir Vielleicht Dracula darin finden würden Marti lachte aber wir wussten beide dass dies kein routineanruf sein würde wir kamen bei der Villa an und
stellten den Motor ab der Ort war dunkel und still abgesehen vom Rascheln der Blätter im Wind wir stiegen aus Taschenlampen in der Hand und gingen zur Vordertür die einen Spalt offen stand wahrscheinlich wieder Jungs murmelte Marti lassen Sie uns das schnell erledigen das Innere war genauso unheimlich wie das Äußere Staub Bedeckte alles und die Luft war dick und muffig wir riefen dass wir die Polizei seien aber erhielten keine Antwort während wir uns durch das Haus bewegten knarrten die dialen unter unseren Stiefeln ab und zu bemerkte ich etwas aus dem Augenwinkel aber als ich mich umdrehte
war da nichts wir trennten uns um mehr Boden abzudecken Marti ging die Treppe hinauf während ich im Erdgeschoss blieb während ich durch die schwach Beleuchteten Flure ging reflektierte der Lichtkegel meiner Taschenlampe von alten Portraits und trüben spiegeln ich fand mich in dem wieder was das Arbeitszimmer gewesen sein musste ein großer Raum mit einem massiven Kamin Regalen die die Wände bedeckten und einem riesigen mahagone Schreibtisch ich war gerade da zurückzukehren um mich mit Marti zu treffen als ich hinter mir ein Geräusch hörte es war ein leises Schleifen als ob jemand seine Füße Schleifte ich drehte mich
um die Taschenlampe auf die Quelle gerichtet und dann sah ich ihn es war ein großer dünner Mann gekleidet in zerlumpte Kleidung mit wilden Augen die im Licht glänzten sein Haar war lang und wirr und er sah verzweifelt aus hey stehen befahl ich aber er hörte nicht auf mich stattdessen stürzte er sich auf mich und schwang etwas Schweres ich Konnte gerade noch rechtzeitig ausweichen der Gegenstand ein Brecheisen schwang knapp an meinem Kopf vorbei ich rief über Funk nach Marti und schrie nach Verstärkung aber das Signal war in dem alten hausabil ich zog meinen Schlagstock und bereitete
mich darauf vor mich zu verteidigen der Kerl war stark und schnell und hatte offensichtlich keine Angst zu kämpfen wir kämpften was sich wie eine Ewigkeit anfühlte aber in Wirklichkeit Wahrscheinlich nur ein paar Minuten dauerte an einem Punkt schlug er mir die Taschenlampe aus der Hand und wir waren fast in Dunkelheit gehüllt ich konnte ihn schwer atmen hören eine Mischung aus Wut und Angst plötzlich hörte ich Schritte die Treppe hinunter donnern Marti kam mir zu Hilfe der Mann musste ihn auch gehört haben denn er zögerte für einen Sekundenbruchteil und das war alles was ich brauchte ich
warf ihn zu Boden und entriss ihm das Brecheisen aus Den Händen Marti stürmte in den Raum Taschenlampe in der Hand und gemeinsam gelang es uns den Typen zu überwältigen und ihn zu fesseln wir schleten ihn zum Streifenwagen keuchend und mit blauen Flecken aber erleichtert dass alles vorbei war er sagte nicht viel murmelte nur etwas davon dass sie ihn nicht gehen lassen würden wir dachten er sei nur ein Vagabund der den Verstand verloren hatte zurück auf der Wache nahmen wir seine Personalien auf und versuchten Informationen von ihm zu bekommen sein Name war Elias Trent und er
behauptete er habe sich seit Monaten in der Villa versteckt aber er sagte nicht warum wiederholte nur immer wieder sie lassen mich nicht gehen sie lassen mich nicht raus wir hatten nicht viel um ihn festzuhalten also beschlossen wir ihn über Nacht zu halten und zu sehen ob wir am Morgen mehr herausfinden konnten ich ging erschöpft nach Hause und fiel in einen tiefen Schlaf in der Hoffnung dass Der nächste Tag Antworten bringen würde als ich am nächsten Morgen zur Wache zurückkam herrschte Chaos Marti traf mich an der Tür bleich wie ein Gespenst Kleid elias ist weg sagte
er er ist in der Nacht aus seiner Zelle verschwunden ohne Anzeichen einer Flucht nichts einfach verschwunden wir überprüften die Überwachungskameras aber es war wie aus einem schlechten Film alle hatten um 3 Uhr morgens aufgehört zu arbeiten und als sie wieder Ansprang war die Zelle leer wir durchsuchten das ganze Dorf aber Elias Trend war spurlos verschwunden die nächsten Wochen waren angespannt die Leute in harlington hatten Angst und Gerüchte verbreiteten sich wie ein Lauffeuer einige sagten Elias sei ein Geist andere dachten er sei von etwas in der Villa geholt worden Marti und ich arbeiteten weiter versuchten die
Puzzelteile zusammenzusetzen aber wir waren immer einen Schritt hinterher dann Etwa einen Monat später fand ein Wanderer eine Leiche im Wald außerhalb des Dorfes es war Elias Trent er war seit Wochen tot sein Körper halb vergraben im Unterholz der Gerichtsmediziner sagte es sah so aus als sei er von einem Tier angegriffen worden aber es gab keine Raubtiere in der Gegend die solche Schäden verursachen könnten es ergab keinen Sinn als wir weiter nachforschten entdeckten wir etwas noch Beunruhigenderes es hatte im Laufe der Jahre eine Reihe von vermissten Fällen in der Gegend gegeben alle zentriert um die cooperilla
die Menschen die verschwanden wurden nie gefunden oder wenn doch waren sie wie Elias verstümmelt und unkenntlich eines Nachts beschlossen Marti und ich zur Villa zurückzukehren wir mussten verstehen was vor sich ging diesmal waren wir bewaffnet nur für den Fall der Ort war so unheimlich wie zuvor Wenn nicht sogar noch mehr wir durchkämmten das Haus durchsuchten jeden Raum aber es war leer wir waren gerade dabeiugehen als wir es hörten ein leises Flüstern aus dem Keller wir tauschten Blicke aus und machten uns auf den Weg nach unten die Taschenlampen Schnitten durch die Dunkelheit der Keller war kalt
und feucht die Luft dick mit dem Geruch von Schimmel die Flüstern wurden lauter dringlicher in der hintersten Ecke fanden wir eine versteckte Tür teilweise Verdeckt von einem alten verrotteten Bücherregal dahinter befand sich ein kleiner Raum voller seltsamer Symbole die an die Wände gemalt waren in der Mitte des Raumes stand ein provisorischer Altar und darauf lag ein abgenutztes Lederbuch Marti hob es auf und begann die Seiten zu durchblättern es war voll von ritualistischen und seltsamen Schriften wie etwas aus einem Horrorroman während er las wurde sein Gesicht Blass Kleid das ist das ist eine Art Kult diese
Leute führten hier Rituale durch Opferungen wir schauten uns im Raum um und versuchten alles zu verstehen die Symbole das Buch die vermissten Fälle alles begann zusammenzupassen Elias Trend war nicht nur ein Vagabund er war in etwas Dunkles und gefährliches verwickelt und das hatte ihm das Leben gekostet als wir die Villa verließen Konnte ich das Gefühl nicht abschütteln dass wir nur an dererfläche gekratzt hatten harlington hatte seine Geheimnisse und wir waren auf eines der dunkelsten gestoßen wir meldeten unsere Erkenntnisse aber ohne handfeste Beweise konnten wir nicht viel tun die Villa blieb als stummer Wächter der Vergangenheit
und das Dorf ging weiter wenn auch ein wenig weniger unschuldig als zuvor Marti und ich Sprachen danach nie viel über diese Nacht wir arbeiteten Weiter gaben unser Bestes um harlington sicher zu halten aber ab und zu sah ich die cooperilla in der Ferne und fragte mich nach den Menschen die verschwanden und den dunklen Kräften die sie beanspruchten die Jahre vergingen und das Leben ging weiter ich ging in den Ruhestand und zog an einen ruhigeren Ort aber die Erinnerungen an harlington blieben bei mir manchmal spät in der Nacht dachte ich an Elias Trend und die Geheimnisse
Die er mit ins Grab nahm die Welt ist ein seltsamer Ort voller Geheimnisse die wir vielleicht nie vollständig verstehen aber solange wir weiter suchen nach der Wahrheit suchen gibt es Hoffnung und hier bin ich erzähle dir diese Geschichte nicht um dich zu erschrecken sondern um dich daran zu erinnern dass es Dinge da draußen gibt verborgen in den Schatten die wir vielleicht nie ganz begreifen es ist unsere Aufgabe sie ans Licht zu bringen nach der Wahrheit zu Suchen egal wie beunruhigend sie sein mag denn am Ende ist das alles was wir tun können weiter suchen weiter
untersuchen und niemals aufgeben mein Name ist Gerald damato und dies passierte mir im Jahr 2011 ich war ein Polizist in einer kleinen Stadt namens randlet in Oklahoma ich war schon immer ein entspannter Typ nahm die Dinge nicht allzu ernst und liebte einen guten Witz nie hätte ich gedacht dass mich Wirklich etwas erschüttern könnte bis dies geschah ich zog nach randlett nach meiner Scheidung ich brauchte einen Neuanfang und randlet mit seinen staubigen Straßen und freundlichen Menschen schien der richtige Ort zu sein es war die Art von Ort an dem jeder jeden kennt und Verbrechen sich hauptsächlich
auf gelegentliche Schlägereien in einer Bar oder Geschwindigkeitsübertretungen Beschränkten ich hätte nie erwartet was in diesem Sommer passieren würde es ein typischer heißer Tag einer von denen beei denen man das Gefühl hat in seiner Uniform zu schmelzen ich saß in meinem Streifenwagen und trank einen slushy während ich den langsamen Verkehr beobachtete ich war fast eingeschlafen als das Funkgerät zum Leben erwachte Einsatz für Einheit 4 wir haben einen 1054 möglicherweise einen 1055 auf der County Road 27 du bist der nächste Gerald ich seufzte stellte meinen slushi beiseite und griff zum Funkgerät Einheit vier unterwegs antwortete ich schaltete
die Sirene ein und fuhr los eine mögliche Leiche das hörte man nicht oft in rentlet meine Gedanken rasten während ich fuhr wer könnte es sein ein Unfall oder etwas schlimmeres ich schob den Gedanken beiseite und konzentrierte mich Auf die Straße vor mir als ich ankam S sah ich einen alten Chevy Truck am Straßenrand halb verborgen im hohen Gras ich parkte mein Auto und näherte mich vorsichtig die Fahrertür stand offen und ein Mann hing über dem Lenkrad hey alles in Ordnung rief ich obwohl ich die Antwort bereits wusste es gab keine Antwort ich rief einen Krankenwagen
und öffnete dann vorsichtig die Tür das Gesicht des Mannes war blass seine Augen starrten ins Leere es gab Blut aber Nicht viel ich überprüfte seinen Puls aber da war nichts die Sanitäter kamen kurz darauf und bestätigten was ich schon wusste der Mann war tot seine Brieftasche identifizierte ihn als Randy Callahan einen örtlichen Landwirt ich kannte Randy er war ein guter Kerl Einzelgänger machte nie Probleme während sie Randys Körper in den Krankenwagen luden bemerkte ich etwas seltsames an der Rückseite seines Kopfes befand sich eine Kleine Stichwunde als ob er mit etwas scharfem gestochen worden wäre ich
wies die Sanitäter darauf hin die Ernst nickten es scheint dass wir es hier mit einem Mord zu tun haben könnten sagte einer von ihnen ein Schauer lief mir über den Rücken ein Mord in randlett das schien unmöglich aber da war er direkt vor meinen Augen zurück auf der Wache erstattete ich Bericht und begann Randys Vergangenheit zu untersuchen er lebte allein ohne Familie nur er und sein h Ein großer deutscher Schäferhund namens Max ich beschloss am nächsten Tag zur Farm von Randy zu gehen um nach Hinweisen zu suchen die Farm lag ein paar Kilometer außerhalb der
Stadt ein großes Stück Land mit einem alten Haus in der Mitte Max begrüßte mich an der Tür bellte und wedelte mit dem Schwanz ich kraulte seine Ohren und ging zum Haus innen sah alles normal aus keine Anzeichen eines Kampfes kein Blut nur Randys lachen als wäre er in Eile weggegangen und nie zurückgekehrt ich durchsuchte das Haus und dann die Scheune fand aber nichts Ungewöhnliches als ich gerade gehen wollte bemerkte ich etwas das im Gras nahe der Scheune glänzte ich ging darauf zu und hob es auf es war ein kleines silbernes Messer die Art die man
an einem Schlüsselbund findet es sah neu aus kaum benutzt seltsam war nicht der Typ der so etwas mit sich Herumtrug ich steckte das Messer in eine Tasche und ging zurück zur Wache vielleicht könnten die Labortechniker Fingerabdrücke darauf finden und uns eine Spur geben die nächsten Tage waren ein Wirbelsturm aus Interviews und Sackgassen niemand hatte etwas Verdächtiges gesehen und niemand wusste warum jemand Randy etwas antun wollte es begann mich zu frustrieren ich fühlte mich als würde ich Schatten jagen dann eine Woche später erhielten wir einen Weiteren Anruf diesmal war es eine vermisste Person Clara Higgins eine
örtliche Lehrerin war nicht zur Arbeit erschienen und ihre Freunde machten sich Sorgen ich machte mich auf den Weg zu ihrem Haus um Nachforschungen anzustellen Clara lebte allein genau wie Randy ihr Haus war ordentlich nichts war außer Platz ihr Auto stand in der Einfahrt aber es gab keine Anzeichen von ihr ich überprüfte Türen und Fenster alle war von innen verschlossen als wäre Sie einfach von der Erdoberfläche verschwunden ich rief ein Suchteam zusammen und wir durchkämten das Gebiet um Klaras Haus fanden aber nichts es war als wäre sie aus dem Nichts herausgerissen worden die Tage vergingen und
das Dorf begann unruhig zu werden zwei Menschen spurlos verschwunden es war wie aus einem Albtraum man konnte die Spannung spüren alle schauten über ihre Schultern fragten sich wer als nächstes dran sein Würde dann so plötzlich wie es begonnen hatte hörte es auf keine weiteren Vermissten Meldungen keine weiteren Leichen es war als wäre das Dorf zu seiner alten ruhigen Routine zurückgekehrt aber ich konnte das Gefühl nicht abschütteln dass da draußen noch etwas war das wartete einen Monat später erhielt ich einen Anruf aus dem Labor sie hatten Fingerabdrücke auf dem Messer gefunden sie passten zu einem Mann
namens Lester green ein einem wagabunden Mit einer langen kriminellen Vergangenheit hauptsächlich kleinere Diebstähle und Übergriffe nichts großes aber es war die erste echte Spur die wir hatten ich setzte eine fandung aus und ein paar Tage später erwischten sie ihn in einer Nachbarstadt als er versuchte einige gestohlene waren zu versetzen ich fuhr hin um ihn zum Verhör zu bringen Lester war ein schmächtiger Typ mit einem schiefen Grinsen und verschlagenen Augen er sah problematisch aus aber Nicht wie ein Mörder trotzdem musste ich es wissen Lester wir haben deine Fingerabdrücke auf einem Messer am Tatort eines Verbrechens gefunden
kannst du das erklären fragte ich er zuckte mit den Schultern sah gelangweilt aus vielleicht habe ich es fallen lassen ich verliere ständig Dinge ich beugte mich vor versuchte sein Gesicht zu lesen das ist kein Scherz läster zwei Menschen sind tot und wir glauben dass du etwas darüber weißt seine Augen flackerten für Einen Moment ich weiß nichts von irgendwelchen Toten Leuten sagte er aber ich konnte die Angst in seinen Augen sehen wir hielten Lester im Gewahrsam während wir versuchten einen Fall aufzubauen aber ohne weitere Beweise konnten wir nicht viel tun es war frustrierend das Gefühl zu
haben so nah dran zu sein und doch etwas zu fehlen eines Nachts saß ich an meinem Schreibtisch und durchging die Akten des Falls erneut als das Telefon klingelte es war cllaras Freundin Sara Gerald ich glaube du solltest das sehen sagte sie ihre Stimme zitterte ich fuhr zu Saras Haus meine Gedanken rasten sie empfing mich an der Tür und hielt eine kleine Kiste in der Hand darin waren Briefe alle an Klara gerichtet sie waren von Randy ich habe das in claras Zimmer gefunden sagte Sarah ich wusste nicht dass sie sich getroffen haben die Briefe waren voll
von süßen Notizen über das Leben auf der Farm und Plänen für die Zukunft aber ein Brief fiel auf er war anders dunkler Randy sprach davon dass ihn jemand verfolgte ihn beobachtete es klang paranoid verängstigt ich nahm die Briefe mit zurück zur Wache und las sie immer wieder da war etwas dass ich übersehen hatte dann wurde es mir klar das Messer es war nicht Randy steel aber etwas das Clara bei sich tragen könnte sie musste Randy am Tag seines Todes besucht haben vielleicht hatte sie etwas Jemanden gesehen ich ging zurück zu claras Haus suchte nach irgendetwas
das ich übersehen haben könnte in ihrem Schreibtisch fand ich ein kleines Tagebuch als ich durch die Seiten blätterte sah ich dass sie über Randy geschrieben hatte über ihre geheimen Treffen und auf der letzten Seite eine Notiz über einen Mann den sie in der Nähe von Randys Farm gesehen hatte einen Mann mit einer Narbe im Gesicht eine Welle der auf Regung überkam mich das War der Hinweis den wir brauchten ich rannte zurück zur Wache und holte Lesters Akte heraus da war sie eine polizeifotografie mit einer Narbe im Gesicht ich brachte Lester erneut herein diesmal mit den
Beweisen vor ihm das Messer die Briefe das Tagebuch seine Tapferkeit schwand ersetzt durch kalte harte Angst ich wollte niemandem weh tun sagte er seine Stimme zitterte ich wollte ih nur Angst machen weißt du dass er aus der Stadt verschwindet aber er Hat gekämpft und ich ich hatte Angst und Klara fragte ich meine Stimme angespannt sie hat mich gesehen flüsterte er sie hat alles gesehen ich konnte sie nicht gehen lassen das Geständnis traf mich wie ein Schlag in den Magen zwei Leben ausgelöscht wegen eines bedeutungslosen Grolls es machte keinen Sinn aber Mord tut das selten wir
klagten läster wegen der Morde an Randy Callahan und Clara Higgins an der Prozess ging schnell die Beweise waren Erdrückend er wurde zu lebenslanger Haft ohne Möglichkeit auf Bewährung verurteilt randlet kehrte langsam zu seinem ruhigen Dasein zurück die Narben der dunklen Tage begannen zu heilen aber die Erinnerung an das was geschehen war blieb bei uns allen ich denke immer noch an Randy und Clara an die leben die sie hätten haben sollen aber am Ende wurde gerecht keit geübt und das war alles was wir verlangen konnten was mich betrifft ich blieb in Randlett verfolgte immer noch die
gelegentliche Schlägerei in einer Bar und stellte Geschwindigkeitsübertretungen aus aber ab und zu fahre ich die County Road 27 entlang erinnere mich an diesen heißen Sommertag und die Schatten die er hinterließ mein Name ist Zachary Tellis und ich bin der Sheriff von Green hollow einem ruhigen Dorf versteckt in den Wäldern von Pennsylvania es ist die Art von Ort an dem jeder deinen Namen kennt und nicht viel passiert ich bin vor etwa 10 Jahren hierher gezogen nach einer komplizierten Scheidung das langsame Tempo passte zu mir und ich schätzte das Gemeinschaftsgefühl doch die Dinge haben eine Art dich
zu überraschen alles begann als ich einen Anruf von Heisel erhielt der alten Witwe die am Rande des Dorfes lebte hael war die Art von Person die nur dann anrief wenn es dringend war Also wusste ich dass etwas nicht stimmte als ihr Name auf meinem Telefon erschien sie sagte dass sie seltsame Geräusche im Wald hinter ihrem Haus gehört hatte als ob jemand mitten in der Nacht dort herumstreifen würde als pflichtbewusster Sheriff sagte ich ihr dass ich vorbeischauen würde ich schnappte mir meine Taschenlampe und machte mich auf den Weg die Nacht war frisch und ruhig die Art
von Ruhe die dich glauben lässt dass Alles in der Welt in Ordnung ist hazels Haus stand am Ende eines langen und kurvenreichen Feldwegs umgeben von Bäumen die in der Dunkelheit flüsterten ich parkte meinen Streifenwagen und ging zur Tür Hazel empfing mich mit einer Tasse Kaffee und einem besorgten Blick ich bin nicht jemand der Geschichten erzählt Sheriff aber ich weiß was ich gehört habe sagte sie und schaute in die Dunkelheit jenseits ihrer Veranda es war als ob Jemand da draußen wäre nur beobachtend ich versicherte ihr dass ich nachsehen würde und begann das Grundstück zu umrunden der
Wald war dicht mit dichtem Unterholz in dem man sich leicht verlaufen konnte wenn man nicht vorsichtig war während ich tiefer in den Wald vordrang hörte ich das übliche Rascheln der Blätter unter meinen Stiefeln und das gelegentliche Knacken eines Astes Der Strahl meiner Taschenlampe Schnitt durch die Dunkelheit aber alles was ich fand war waren die üblichen nachtaktiven Tiere und ein alter hirschpfad ich dachte es sei nur ihre Einbildung oder vielleicht ein Hirsch oder Waschbär der dem Haus zu nahe gekommen war am nächsten Morgen rief Hazel wieder an diesmal sagte sie dass sie etwas in der Nähe
Ihres Gartens gefunden hatte einen Haufen Tierknochen die im Kreis angeordnet waren das weckte Meine Aufmerksamkeit Tierknochen die in einem perfekten Kreis auftauchten waren nichts was man jeden Tag in green hollow sah ich fuhr wieder zu ihrem Haus und tatsächlich dort waren sie Knochen von kleinen Tieren hauptsächlich Kaninchen und eichörnchen alle in einem perfekten Kreis angeordnet was hältst Du davon Sheriff fragte Hazel mit zitternder Stimme ich hatte keine Antwort es war seltsam klar aber nicht unbedingt kriminell Vielleicht waren es einige Kinder die sich einen Scherz erlaubten obwohl es sich nicht richtig anfühlte ich sagte Hazel dass
ich wachsam sein würde und schlug vor dass sie nach Einbruch der Dunkelheit drinnen bleiben sollte die nächsten Tage waren ruhig ich machte meine Runden unterhielt mich mit den Leuten im Dorf und hielt die Ohren offen es war erst eine Woche später dass die Dinge eine Wendung nahmen ich war in der Wache und erledigte einige Papierarbeiten als ich einen Anruf von Viktor par erhielt einem der örtlichen Bauern er sagte dass seine Tochter Lena verschwunden sei ich kannte Lena sie war ein lieb würdiges Mädchen von 16 Jahren mit einem Lachen das einen Raum erhellen konnte sie war
hinausgegangen um die Pferde zu füttern und war nie zurückgekehrt Viktor und seine Frau waren vor Sorge außer sich ich stellte eine Suchmannschaft zusammen und wir durchkämmten die Felder und Wälder rund Um ihre Farm wir fanden nichts nicht die geringste Spur die Tage wurden zu Wochen und Lenas verschwinden warf einen dunklen Schatten über green hollow die Leute begannen ihre Türen nachts zu verschließen und über alte Geschichten von Geistern und Flüchen zu flüstern die in den Wäldern lauerten ich glaubte nicht an so etwas aber ich konnte das Gefühl nicht abschütteln dass etwas schrecklich falsch war etwa einen
Monat später fanden wir das zweite Set Knochen Diesmal war es auf der anderen Seite des Dorfes in der Nähe der alten verlassenen Mühle die Knochen waren im selben Kreis angeordnet und diesmal war noch etwas dabei eine grob geschnitzte Figur aus und Seilen die genau in der Mitte platziert war es sah aus wie eine Person mit verdrehten Gliedmaßen in unnatürlichen Winkeln ich brachte die Figur zurück zur Wache und untersuchte sie es fühlte sich schlecht in meinen Händen an als ob es Eine dunkle Energie tragen würde ich glaubte nicht an Aberglauben aber ich konnte das Frösteln das
mir über den Rücken lief nicht leugnen als ich sie betrachtete ich beschloss die Staatspolizei um Hilfe zu bitten sie schickten eine Detektivin namens Maline Finch eine scharfsinnige Frau die ebenfalls nicht an Geistergeschichten glaubte Maline und ich überprüften die Beweise aber es gab nicht viel womit wir arbeiten konnten keine Fingerabdrücke keine DNA nichts was darauf hinwies wer dahinter stecken könnte wir beschlossen die Untersuchung geheim zualten um keine weitere Angst im Dorf zu schüren aber die Angst hatte bereits Wurzeln geschlagen die Leute waren angespannt und jedes Knarren in der Nacht ließ sie aus den Betten springen eines
Nachts als ich die Wache Schloss erhielt ich einen weiteren Anruf von Hazel sie war in Panik und sagte dass Jemand vor ihrem Haus war ich sprang in meinen Streifenwagen und eilte hin als ich ankam stand Hazel auf ihrer Veranda eine Taschenlampe in der Hand die in den Wald zeigte ich habe ihn gesehen Sheriff sagte sie zitternd ein Mann groß und dünn mit langen Haaren er war da nur am Beobachten ich griff nach meiner Taschenlampe und meiner Waffe und ging in den Wald haisels Beschreibung passte zu niemandem den ich im Dorf kannte das Unterholz war dicht
und das Mondlicht Drang kaum durch das Blätterdach ich bewegte mich langsam lauschte auf jedes Geräusch das die Position des Eindringlings verraten könnte dann sah ich ihn eine große Gestalt wie Heisel es beschrieben hatte etwa 20 m voraus kaum hatte mein Licht ihn erfasst drehte er sich um und rannte ich verfolgte ihn kämpfte mich durch das dichte Unterholz und versuchte ihn im Blick zu behalten er war schnell Bewegte sich mit einer Agilität die mich überraschte nach einigen Minuten verlor ich ihn aber nicht bevor ich einen flüchtigen Blick auf sein Gesicht erhaschte blass und ausgezehrt mit Augen
die in der Dunkelheit zu brennen Schienen ich kehrte zu hazels Haus zurück und versicherte ihr dass ich die Gegend weiter patrouillieren würde Marlin und ich beschlossen eine Überwachung durchzuführen in der Hoffnung den Fremden wiederzusehen wir Verbrachten mehrere Nächte im Wald aber er tauchte nie auf es war als wäre er in Luft aufgelöst die Spannung in green hollow war greifbar die Leute hatten Angst und ich fühlte mich machtlos dann eines Nachts alles ich wurde von einem Anruf der Wache geweckt ein Feuer war auf der parfarm ausgebrochen ich alilte hin sie Renen heollten aber als ich ankam
stand die Scheune in Flammen Viktor und seine Frau standen draußen und versuchten Verzweifelt das Feuer zu löschen aber es war zu spät das Feuer verschlang die Scheune und alles was darin war wir haben nie herausgefunden was das Feuer verursacht hat aber ich hatte das Gefühl dass es mit all dem anderen verbunden war die Knochen die Figuren der Fremde im Wald alles fühlte sich an wie Teile eines puzzless dass ich nicht zusammenfügen konnte am nächsten Tag beschlossen Marline und ich eine Gründliche Suche in den Wäldern um hazels Haus durchzuführen wir verbrachten Stunden damit das Unterholz zu
durchkämmen nach Hinweisen auf den Fremden oder Anhaltspunkten für das was vor sich ging dann fanden wir die Hütte sie war alt und Verf tief im Wald versteckt wo niemand zufällig darüber stolpern würde die Tür stand offen und ein feuchter Geruch schlug uns entgegen als wir uns näherten drinnen fanden wir eine Szene wie aus einem Albtraum die Wände waren mit seltsamen Symbolen bedeckt die mit etwas gemalt waren das wie Blut aussah Tierknochen und weitere grob geschnitzte Figuren lagen überall verstreut und in der Mitte des Raumes war ein Altar mit Kerzen und einer großen verdrehten Figur aus
Esten und Seilen Marin und ich tauschten einen Blick aus das war mehr als wir erwartet hatten wir riefen Verstärkung und begannen die Hütte vorsichtig zu durchsuchen in einem kleinen versteckten Fach unter dem Boden fanden wir ein Tagebuch es war voller wirrer Notizen über Rituale und Opferungen mit Verweisen auf einen alten Geist der Opfer forderte es schien das Werk eines Wahnsinnigen zu sein aber es war war die beste Spur die wir hatten wir brachten das Tagebuch zur Wache zurück und begannen die Geschichte zu rekonstruieren es schien dass die Person hinter alld dem glaubte einen dunklen Geist
besänftigen zu müssen und die Knochen und Figuren Teil ihrer Rituale waren wir überwachten die Hütte weiter in der Hoffnung dass der Fremde zurückkehren würde aber die Tage wurden zu Wochen und es gab keine Anzeichen von ihm dann als wir dachten er sei verschwunden verschwand eine weitere Person diesmal war es eine junge Frau namens Karen die im örtlichen Restaurant arbeitete sie war nach ihrer Schicht spazieren gegangen und nie zurückgekehrt das Dorf war in Panik zwei Menschen waren verschwunden es gab seltsame Rituale und ein Feuer war ausgebrochen es war zuvel wir verdoppelten unsere Patrouillen und warnten alle
nach Einbruch der Dunkelheit drinnen zu bleiben Malin und ich verbrachten jede Wache Stunde damit nach einer Verbindung zu suchen aber es schien als wären wir immer einen Schritt hinterher eines Nachts erhielt ich einen Anruf von Viktor er sagte er habe etwas im Wald in Der Nähe seiner Farm gesehen etwas das wie die Figur aussah die haisel beschrieben hatte ich schnappte mir meine Taschenlampe und meine Waffe und fuhr so schnell ich konnte als ich kam wartete victtor auf mich bleich und zitternd ich habe ihn gesehen Sheriff er ist da draußen sagte er und zeigte auf die
Bäume ich nickte und ging in den Wald mein Herz schlug heftig in meiner Brust ich bewegte mich langsam lauschte auf jedes Geräusch das die Anwesenheit Des Fremden verraten könnte der Wald war unheimlich still und jedes Knacken eines Astes ließ mich zusammenzucken dann sah ich ihn wieder die hohe ausgezehrte Gestalt die zwischen den Bäumen stand und mich beobachtete ich hob meine Taschenlampe und meine Waffe Stopp Polizei rief ich die Gestalt drehte sich um und rannte und ich verfolgte sie kämpfte mich durch das dichte Unterholz ich war entschlossen ihn diesmal nicht zu Verlieren er führte mich tiefer
in den Wald bis zu einer Lichtung in deren Mitte ein großer Stein stand als ich näher kam ich etwas das mein Blut gefrieren ließ Lena und Karen gefesselt an den Stein bewusstlos aber lebendig der Fremde stand über ihnen ein Messer in der Hand seine Augen trafen meine und für einen Moment starrten wir uns nur an dann stürzte er sich auf mich das Messer blitzte im Mondlicht ich schoss meine Waffe ab und traf ihn an der Schulter er Taumelte zurück fiel aber nicht stattdessen stür stzte er sich erneut auf mich und wir kämpften das Messer zerschnitt
die Luft ich schaffte es ihm das Messer zu entreißen und es beiseite zu werfen er war stark stärker als ich erwartet hatte aber Adrenalin und Angst gaben mir die Oberhand ich schlug ihn hart und warf ihn zu Boden ich griff nach meinem Funkgerät und rief Verstärkung meine Waffe auf ihn gerichtet als Marlin und die anderen Ankamen befreiten wir Lena und Karen und nah den Fremden in Gewahrsam er sagte nichts seine Augen brannten mit einem wilden unausgewogenen Licht wir brachten ihn zurück zur Wache und endlich hatte ich einen Moment zum Durchatmen Lena und Karen wurden ins
Krankenhaus gebracht und ich setzte mich mit Marine zusammen um zu versuchen alles zu verstehen der Fremde weigerte sich zu sprechen und wir erhielten nie eine klare Antwort darauf warum er tat was er Tat das Tage und die Hütte deuteten auf einen wahnsinnigen Glauben an einen alten Geist hin aber alles war so verdreht und dunkel wir klagten ihn wegen Entführung Brandstiftung und versuchten Mordes an das Dorf begann langsam wieder zur Normalität zurückzukehren aber die Narben blieben haisel zog zu ihrer Tochter in die Stadt unfähig nach allem was passiert war in dem Haus zu bleiben Viktor und
seine Frau bauten ihre Scheune wieder auf Erholten sich aber nie wirklich vom Trauma ena auch wenn nur vorübergehend verloren zu haben was mich betrifft ich machte weiter mit meinen Pflichten als Sheriff aber mit einem wachsamen Auge auf den Wald green hollow würde nie wieder dasselbe sein aber wir überlebten wir schlossen uns zusammen und stellten uns der Dunkelheit direkt am Ende ist das alles was man tun kann weitermachen einen Schritt nach dem anderen und hoffen dass das Licht stark Genug ist um die Schatten in Schach zu halten ich blicke auf diese Tage mit einer Mischung aus
Erleichterung und Traurigkeit zurück wir haben einen wahnsinnigen gestoppt Leben gerettet und eine gewisse Ruhe in unser Dorf zurückgebracht aber die Erinnerung an diese dunklen Nächte die Angst in haesels Augen und die brennende Wut im Blick des Fremden bleiben bei mir sie erinnern mich daran dass selbst in den Ruhigsten Orten die Dunkelheit lauern kann und es liegt an uns Sie in Schach zu halten mein Name ist Walter kenler und das passierte mir im Jahr 1995 ich war Polizist in einem kleinen Dorf in restant Idaho einem so kleinen Ort dass jeder jeden kannte ich hatte mein ganzes
Leben dort gelebt und dachte dass ich auch dort sterben würde wahrscheinlich in meinem eigenen Bett da lag ich falsch ich trat der Polizei bei Weil es ehrlich gesagt nicht viel anderes zu tun gab die größte Aufregung die wir hatten war die gelegentliche Schlägerei in einer Bar oder ein paar Jungs die den Wasserturm mit Graffiti besprühten wir hatten nicht einmal einen donutladen was lass mich dir sagen für einen Polizisten eine Schande ist ich mochte die Routine und das Gefühl nützlich zu und meinen Nachbarn zu helfen eines Nachts während einer Spätschicht erhielt ich einen Anruf von Der
Zentrale über eine vermisste Person mes Clara Rollins hatte gemeldet dass ihr Ehemann George nicht nach Hause gekommen war George war nicht der Typ der einfach verschwand er leitete den Baumarkt und war so zuverlässig wie nur möglich ich fuhr zu ihrem Haus eines von denen mit einem weißen Lattenzaun und Rosenstöcken davor klar weinte als ich ankam sie hielt ein Geschirrtuch und ging im Wohnzimmer auf und ab Wolter etwas stimmt nicht George würde nie Einfach so draußen bleiben ohne anzurufen sagte sie mit zitternder Stimme ich versuchte sie zu beruhigen vielleicht hat sein Truck eine Panne Kara ich
werde eine Runde durch die Stadt drehen und sehen ob ich ihn finde keine Sorge ich stieg zurück in meinen Streifenwagen und begann herumzufahren Reston ist nicht groß also dauerte es nicht lange die üblichen Orte zu überprüfen seinen Laden das Kaffee und Sogar das alte Sägewerk wo die Jungs manchmal spielten aber es gab keine Spur von George da beschloss ich die oldmill Road entlang zu fahren eine schmale kurvige Straße die durch den Wald führt seit dem Bau der neuen Autobahn wird sie von nicht vielen Leuten benutzt während ich fuhr erfas mein Scheinwerfer etwas am Straßenrand George
Truck achtlos am Rand geparkt ich hielt an und stieg aus Taschenlampe in der Hand die Luft war frisch und die Einzigen Geräusche kamen von grillen und dem entfernten Ruf einer Eule George rief ich meine Stimme klang viel zu laut in der Stille es gab keine Antwort ich ging auf den Truck zu und leuchtete mit meiner Taschenlampe hinein er war leer aber die Fahrertür stand offen und George Hood lag auf dem Boden ich hob ihn auf und schaute mich um da bemerkte ich eine schwache Spur die in den Wald führte es war nicht viel nur eine
Störung im Unterholz aber es war Genug ich funkte meine Position und dass ich nachforschen würde sei vorsichtig Wolter sagte die zentrale aber ich schenkte dem wenig Beachtung wir sprachen hier über George Rollins nicht über einen gefährlichen Flüchtling ich folgte der Spur kämpfte mich durch das Unterholz und versuchte nicht über Wurzeln zu stolpern nach etwa Minuten gehen sah ich ein Licht voraus ich näherte mich und die Bäume öffneten sich zu einer kleinen Lichtung da war Ein Lagerfeuer und daneben George an einen Baum gefesselt geknebelt und verängstigter als jejemand den ich gesehen hatte bevor ich reagieren konnte
traf mich etwas Hartes auf den Hinterkopf ich fiel zu Boden meine Taschenlampe rollte in die Dunkelheit der Schmerz explodierte in meinem Schädel und ich kämpfte darum bei bewussein zu bleiben eine tiefe bedrohliche Stimme durchbrach den Nebel in meinem Gehirn du hättest nicht hierh Kommmen sollen Polizist ich rollte mich auf den Rücken und sah einen Mann über mir stehen er war groß mit wirrem Haar und einem verrückten Blick seine Kleidung war schmutzig und er hatte ein Messer in der Hand nichtgendein Messer ein Jagdmesser groß genug um ein Reh zu zerlegen ich versuchte nach meiner Waffe zu
greifen aber er trat mir in die Rippen und ich schnappte nach Luft glaubst du du kannst mich aufhalten sagte er lachend du bist nur ein Polizist aus einem kleinen Dorf du weißt nicht einmal womit du es zu tun hast mein Kopf drehte sich aber ich zwang mich mich zu konzentrieren ich musste hier raus und was noch wichtiger war ich musste George hier rausbringen was willst du stammelte ich und versuchte Zeit zu gewinnen er sah mich verächtlich an Leute kommen nicht zufällig hierher George hier hat es auf die harte Tour herausgefunden er dachte er könnte herumschnüffeln
und Herausfinden was ich mache ich sah zu George der gegen seine Fesseln kämpfte was auch immer dieser Typ machte es war nicht gut ich musste schnell handeln du musst das nicht tun sagte ich und versuchte ruhig zu klingen lass George gehen und wir können darüber reden er lachte wieder ein raues krächzendes Geräusch sind weit über das reden hinaus ich fange gerade erst an damit stürzte er sich auf mich das Messer hoch erhoben Ich rollte zur Seite der Schmerz durchzuckte meine Rippen und ich griff nach einem heruntergefallenen Ast es war nicht viel aber es war etwas
ich schlug ihn damit auf den Arm und er ließ das Messer fallen er fluchte und kam wieder auf mich zu die Fäuste flogen wir kämpften am Boden jeder versuchte die Ober zu gewinnen er war stark aber ich kämpfte um mein Leben es gelang mir auf ihn draufzukommen und ihm ins Gesicht zu schlagen sein Kopf fiel nach hinten und Für einen Moment war er benommen ich nutzte den Moment um aufzustehen und das Messer zu greifen er kam wieder auf mich zu aber diesmal war ich bereit ich schnitt ihm in den Arm und Blut spritzte heraus er
schrie vor Schmerz ich wartete nicht bis er sich erholte ich rannte zu George und schnitt die Seile durch die ihn hielten Lauf rief ich und schob George in Richtung des Pfades wir stolperten durch den Wald die Geräusche unseres Verfolgers dicht hinter uns mein Herz raste die Adrenalinschübe durchströmten mich wir mussten zur Straße gelangen wenn wir die Straße erreichtten wären wir in Sicherheit wir kamen aus dem Wald heraus und ich sah die Lichter meines Streifenwagens vorne ich suchte nach meinen Schlüsseln meine Hände zitterten und es gelang mir die Türen zu öffnen wir sprangen hinein und ich
startete den Motor die Reifen quietschten als wir losfuhren bist du in Ordnung fragte ich George und sah ihn flüchtig an er war bleich und zitterte aber er nickte danke Walter ich dachte ich wäre verloren wir fuhren direkt zur Wache und riefen Verstärkung wir mussten diesen Kerl fangen bevor er jemand anderem etwas antat in Minuten war der Ort voller Polizisten und ein suchtrup wurde organisiert Stunden später fanden sie ihn er war tot lag auf derselben Lichtung auf der ich George gefunden hatte mit seinem eigenen Messer in der Brust und einem Ausdruck des Erstaunens der in sein
Gesicht gemeißelt war die Untersuchung ergab dass er ein Vagabund war jemand der unter dem Radar lebte und ahnungslose Menschen jagte die ihm zu nahe kamen george war bei einem Spaziergang auf sein Lager gestoßen und der der Typ hatte ihn gefangen genommen wahrscheinlich mit der Absicht ihn zu töten das Leben in restant kehrte danach zur Normalität zurück aber es hinterließ eine Narbe bei uns allen Clara ließ George nie wieder aus den Augen und ich trug eine Narbe an meinen Rippen wo er mich getreten hatte es war eine Erinnerung daran dass auch in einem kleinen Dorf die
Gefahr um die Ecke lauern kann für mich war es ein wegruf ich nahm meine Arbeit ernster hielt die Augen offen und stellte sicher dass ich immer vorbereitet war es war nicht das Leben dass ich mir vorgestellt hatte aber es war das was ich hatte und ich war entschlossen das Beste daraus zu Machen manchmal dachte ich an diese Nacht und fragte mich was passiert wäre wenn ich George nicht rechtzeitig gefunden hätte aber ich verweilte nicht dabei ich hatte eine Arbeit zu erledigen und Menschen die auf mich zählten das war genug mein Name ist David beltron und
das passierte mir im Sommer 1998 ich war ein Polizist in einem kleinen Dorf in woodsville einem ruhigen Ort an dem nie viel passierte das gefiel Mir ich war seit etwa 10 Jahren bei der Polizei und befasste mich hauptsächlich mit Verkehrsverstößen häuslichen Streitigkeiten und gelegentlichen Schlägereien von betrunkenen in hengstbar ziemlich normale Dinge oder ich lebte allein war freiwillig ledig und genoss meine Freiheit sowie gelegentliche Angelausflüge an den Wochenenden mit meinem Freund Tom Tom ist ein Charakter immer Witze erzählend Besonders wenn es angespannt wird wir gingen zusammen zur highscho später zog er in die Stadt und ich
blieb er kam alle paar Monate um seine Familie zu besuchen und sich mit mir auf den neuesten Stand zu bringen wir lachten immer über alte Zeiten und unsere Streiche aus der Schulzeit eines Nachmittags erhielt ich einen Anruf von der Zentrale eine Person wurde als vermisst gemeldet eine junge Frau namahms Laura Meers sie besuchte ihre Tante die außerhalb des Dorfes in der Nähe des alten Steinbruchs wohnte ich kannte den Ort gut eine heruntergekommene und gruselige Gegend die die Jungs gerne besuchten um Mutproben zu machen Laura sollte vor zwei Tagen nach Hause zurückkehren aber es gab keine
Spur von ihr ihr Auto wurde verlassen in der Nähe des Stein gefunden mit den Schlüsseln noch im Zündschloss ich holte Tom auf dem Weg zum Steinbruch ab er war immer für ein Abenteuer zu Haben und ich dachte dass seine Anwesenheit die Atmosphäre auflockern würde wir machten Witze darüber dass wir Laura wahrscheinlich dabei finden würden wie sie sich mit einem lokalen jungen hinter den Felsen des alten Steinbruchs küsste aber tief im Inneren hatte ich ein schlechtes Gefühl nenne es polizeiintuition wir kamen zumin Einbruch als die Sonne gerade unterging und lange Schatten über das felsige Gelände warf
ich parkte den Streifenwagen und wir stiegen aus das Knirschen des Kieses unter unseren Stiefeln halallte in der Stille wieder tom machte schon Witze über die Situation vielleicht hat sie sich in der Zeit verirrt und ist in den 80ern gelandet lachte er aber ich konnte die Besorgnis in seinen Augen sehen der Ort war zweifellos unheimlich verlassene Ausrüstungen waren verstreut verrostet und vergessen der Steinbruch selbst war ein Tiefer Schacht gefüllt mit trübem Wasser das im schwindenden Licht glitzerte wir begannen unsere Suche indem wir Lauras Namen riefen unsere Stimmen halten von den Felswänden wieder nach ungefähr einer Stunde
Suche fanden wir nichts Tom schlug vor dass wir uns aufteilen sollten um mehr Boden abzudecken ich ging zu einem alten baufälligen Schuppen am gegenliegenden Ende des Steinbruchs während Tom sich zum Wasser bewegte der schen schien seit Jahren unührt aber als Ich mich näherte bemerkte ich dass die Tür leicht geöffnet war Laura rief ich und stie die Tür auf die Scharniere quietschten und der Geruch traf mich einechung aus Schimmel Rost und etas anderem etas verwesendem ich trat ein der Strahl meinerle Schnitt durch die Dunkelheit derort eininander Trümmer waren überall verstreut aber keine Spur von Laura ich
wollte mich gerade umdrehen als ich ein Geräusch hörte ein schwaches Flüstern das von hinter einem Stapel Kisten kam mein Herz schlug heftig als ich mich näherte die Taschenlampe zitterte in meiner Hand ich schob die Kisten zur Seite und da war sie Laura gefesselt und geknebelt ihre Augen voller Angst oh mein Gott Laura rief ich und band sie schnell los sie zitterte zu verängstigt um zu sprechen ich half ihr auf und wir verließen den Schuppen Tom ich habe sie gefunden rief ich meine Stimme brach Tom kam gerannt das Gesicht voller Erleichterung als er Laura sah Gott
sei Dank murmelte er was ist passiert laura war zu verängstigt um zu erklären also beschlossen wir sie zuerst zurück ins Dorf zu bringen auf dem Weg zum Streifenwagen konnte ich das Gefühl nicht ab schütteln dass uns jemand beobachtete ich schaute über meine Schulter aber ich sah nichts zurück auf der Wache begann Laura schließlich zu sprechen sie erzählte uns dass sie den Steinbruch erkundete als Sie jemand von hinten packte sie sah nicht wer es war aber sie beschrieb ihn als stark mit einer rauen Stimme er schleppte sie zum Schuppen und band sie fest aber sie hatte
keine Ahnung warum wir starteten eine unter suchung aber es gab keine Hinweise keine Fingerabdrücke keine Zeugen nichts es war als wäre der Typ in Luft aufgelöst der einzige Hinweis den wir hatten war Lauras Beschreibung stark raaue Stimme nicht viel um darauf aufzubauen ein paar Tage später verschwand eine weitere Person ein junger Mann namens Jack der an der örtlichen Tankstelle arbeitete sein Auto wurde in der Nähe des Steinbruchs gefunden genau wie das von Laura diesmal gab es keine Spur von ihm das DF geriet in Panik die leutenen ihre Türen nachts abzuschließen die kinderebeninnen undüchte verbreiten wie
einuffeuer und verchten jede WE stundeit nach Jack zu such wir durchkämmten den steinbruchfagten alle im DF aber wir Waren immer einen sch hinher dann eines Nachts erhielt einen Anruf seine Schwester Lisa war verschwunden sie war joggen gegangen und nie zurückgekehrt ich hatte Tom noch nie so verängstigt gesehen wir fuhren direkt zum Steinbruch es war der einzige Ort der Sinn ergab wir kamen an und fanden Lisas Auto an derselben Stelle geparkt wie die anderen mir gefror das Blut in den Adern als wir uns dem Fahrzeug näherten die Tür stand offen und es gab Anzeichen eines Kampfes
Der Boden war gestört und es gab Hinweise auf einen Kampf Lisa rief Tom seine Stimme halallte in der Nacht wieder wir trennten uns wieder ich ging zum Schuppen und Tom zum Wasser der Ort war tödlich still die Art von Stille die deine Ohren zum Summen bringt als ich mich dem Schuppen näherte hörte ich etwas ein leises bedrohliches Lachen mein Herz setzte einen Schlag aus ich zog meine Pistole meine Hand zitterte wer ist da rief ich meine Stimme kaum ein Flüstern die Tür des Schuppens öffnete sich langsam und ein Mann trat heraus er war groß muskulös
mit einem Gesicht das zu viele Kämpfe gesehen zu haben schien seine Augen waren kalt tot er sagte kein Wort sah mich nur mit einem schiefen Lächeln an wo ist Lisa verlangte ich zu wissen während ich mit meiner Pistole auf ihn zielte er rührte sich nicht sie ist bei den anderen sagte er schließlich seine Stimme ein raues Knurren du st SP ich Spürte einee von Wut und Angst was meinst du damit wo sind sie schrie ich ihn erchte nur undn michugeh feuerte einen Warnschuss in dieft aber er hielt nicht an bleib zurück schrie ich aber er
kamiter plölicherschien Tom hinter ihm und riss ihn zu Boden sie Kämpen aber war ihm nicht gewachen der Mann ih mh WE ich nutzte die Gelegenheit und schoss traf ihn ins Bein er fiel aber er lächelte immer noch glaubst du das hält mich auf Verhöhnte er du hast keine Ahnung was kommt ich rannte zu Tom half ihm aufzustehen wir müssen Lisa finden sagte ich mit zitternder Stimme er nickte seine Augen voller Entschlossenheit wir fesselten den Mann und ließen ihn im Schuppen Dach wir würden später mit ihm fertig werden jetzt war es das wichtigste Lisa zu finden
wir durchsuchten den Steinbruch riefen nach ihrem Namen aber es gab keine Spur von ihr dann hörten wir Sie Ein schwaches Hilferuf aus dem Wasser wir rannten zum Rand des Steinbruchs und blickten in die trüben tiefen da an ein Stück Treibholz klammernd war Lisa sie war kaum bei Bewusstsein ihr Gesicht blass und mit blauen Flecken übers Lisa rief Tom und kletterte die Felsen hinunter um sie zu erreichen ich folgte ihm mein Herz schlug heftig wir zogen sie aus dem Wasser ihr Körper war kalt und schwach sie lebte aber kaum David Wir müssen sie ins Krankenhaus bringen
sagte Tom seine Stimme brach ich nickte und wir brachten sie zurück zum Streifenwagen während ich fuhr schaute ich St in den Rückspiegel und erwartete den Mann uns nachjagen zu sehen wir kamen im Krankenhaus an und Lisa wurde sofort in die Notaufnahme gebracht tom war ein Wrack ging in der Wartehalle Auf und Ab Tränen in den Augen ich versuchte stark für ihn zu bleiben aber innerlich war ich genauso Verängstigt Stunden vergingen aber schließlich kam der Arzt heraus sie wird es schaffen sagte er und ich fühlte eine Welle der Erleichterung Tom brach auf einem Stuhl zusammen und
weinte vor Erleichterung die nächsten Tage waren ein Wirbelsturm der Mann den wir im Schuppen zurückgelassen hatten war verschwunden als wir zurückkamen hinterließ nur eine Blutlache wo ich ihn getroffen hatte wir suchten die Gegend ab aber es gab keine Spur von ihm Lisa erholte sich langsam aber sie war nie mehr dieselbe das Dorf versuchte zur Normalität zurückzukehren aber die Angst blieb bestehen die Leute verschwanden weiterhin und wir fanden nie heraus was mit ihnen geschehen war der Steinbruch wurde zu einem Ort des Schreckens eine ständige Erinnerung an die Schrecken die dort entfesselt wurden Tom und ich blieben
Freunde aber wir trugen beide die Naben dieses Sommers wir sprachen Nie wirklich darüber es war zu schmerzhaft zu roh aber manchmal spät in der Nacht dachte ich an diesen Mann und fragte mich wo er war und ob er noch da draußen war und wartete das Leben ging weiter aber woodswille veränderte sich für immer der Steinbruch wurde eingezeäunt als zu gefährlich angesehen und das Dorf begann langsam zu heilen aber für diejenigen von uns die dort waren die es erlebten verschwanden die Erinnerungen nie wir hatten etwas Dunkles etwas Böses gegenüber gestanden und obwohl wir überlebten waren wir
nie mehr dieselben Jahre später ging ich in den Ruhestand aber die Ereignisse dieses Sommers verfolgten mich immer noch ich zog aus woodsville Weg auf der Suche nach einem Neuanfang aber egal wohin ich ging die Erinnerungen folgten mir ich fand Trost in kleinen Dingen einem guten Buch einem Spaziergang im Park einem Anruf von Tom eines Tages rief Tom mich mit Neuigkeiten an sie hatten eine Weitere Leiche in der Nähe des Steinbruchs gefunden ein Mann der der Beschreibung desjenigen entsprach der uns terrorisiert hatte er war an seinen Verletzungen gestorben schließlich der Wunden erlegen die ich ihm zugefügt
hatte es gab ein Gefühl des Abschlusses zu wissen dass er keine Bedrohung mehr war aber es brachte die verschwundenen nicht zurück und halte die Wunden die er verursacht hatte nicht wir trafen uns ein letztes Mal in hengs bar hoben ein Glas auf die verlorenen Leben und die Freunde die zusammen hielten für Lisa sagte Tom Fest für die die wir verloren haben und die die wir gerettet haben wir stießen unsere gläse an der Klang halte in der leeren Bar wieder es war nicht viel aber es war etwas eine Art zu erinnern eine Art weiterzumachen während wir
da saßen und über die Vergangenheit nachdachten wurde mir klar dass es egal ist wie dunkel die Dinge waren es gibt immer ein Licht in Der Freundschaft in der Hoffnung in der Widerstandskraft des menschlichen Geistes und so gingen wir weiter lebten unser Leben für immer gezeichnet von den Ereignissen dieses Sommers aber entschlossen Freude und Frieden in den kommenden Tagen zu finden denn am Ende ist das alles was jeder von uns tun kann weitermachen weiterleben und weiter für eine bessere Zukunft kämpfen mein Name ist Roland Keppler und das passierte mir im Jahr 2003 einem Jahr Von dem
ich dachte es wäre wie jedes andere ich bin Polizist in einem kleinen ruhigen Dorf namens North Hill Maine mein Leben ist nicht besonders aufregend was mir gefällt ich verbringe meine Tage damit kleinere Streitigkeiten zu regeln die gleichen Routen zu patrouillieren und Kaffee im Restaurant zu trinken wo jeder meinen Namen kennt ich habe eine Frau Maggie und und zwei Kinder Sam und Lilli die das Zentrum meiner Welt sind wir führen ein einfaches Leben und das Gefällt mir sehr North Hill ist nicht der Ort an dem man viel Aufregung erwartet es ist ein kleines bescheidenes Dorf in
dem die Leute ihre eigenen Angelegenheiten regeln und nachts die Türen unverschlossen lassen also als die Dinge anfingen sich zuzuspitzen dauerte es eine Weile bis es jemand bemerkte es begann mit einer vermissten Meldung nichts besonders ungewöhnliches manchmal verlaufen sich die Leute der Anruf kam von misss Lory Die allein am Rande des Dorfes lebte sie meldete dass ihr Sohn Nathan der im Baugewerbe arbeitete seit zwei Tagen nicht nach Hause gekommen sei Nathan war bekannt dafür ab und zu auszugehen aber er tauchte immer irgendwann wieder auf verkatert und beschämt Roland kannst du nach Nate suchen die Stimme von
misss lorry Klang rau am Telefon natürlich Miss lorry ich werde seine üblichen Orte abklappern und sehen ob ich ihn finden kann sagte ich Griff nach meinen Schlüsseln und ging hinaus ich fuhr zu den üblichen Orten die Bar seine Arbeitsstelle und sogar das heruntergekommene Motel in dem er manchmal übernachtete es gab keine Spur von Nathan auch seine Arbeitskollegen hatten ihn nicht gesehen was ungewöhnlich war sie erwähnten dass er sich in letzter Zeit seltsam verhalten habe paranoid und behauptete dass ihn jemand verfolge wahrscheinlich war es nur der Alkohol dachte ich aber ich machte mir eine Notiz weiter
zu ermitteln die Tage vergingen und wurden zu einer Woche und es gab immer noch keine Spur von Nathan m lorry wurde immer verzweifelter und ehrlich gesagt ich auch North Hill ist nicht der Ort an dem Menschen einfach verschwinden eines Nachts erhielt ich einen Anruf von Mike meinem Freund und dem anderen Polizisten des Dorfes Roland du musst das sehen sagte er mit einer ernsten Stimme triff mich am alten Larsenhof der larsenhof war eine verlassene Farm am Rande des Dorfes ein Relikt einer vergangenen era das verfallen war es war der Ort an den sich die Kinder an
Halloween wagten ich fuhr dorthin die scheinwer durchdrangen die Dunkelheit und traf Mike draußen was ist los fragte ich als ich aus dem Auto stieg du musst es selbst sehen sagte er und führte mich hinein der Geruch traf mich zuerst modrig mit einem Hauch von etwas anderem etwas Metallischem Mike richtete seine Taschenlampe auf den Boden und dann sah ich es ein großer dunkler unheilvoller Fleck der das Holz durchträngte Blut viel Blut Jesus Mike murmelte ich wer zum Teufel keine Ahnung antwortete er aber es ist frisch es kann nicht älter als einen Tag sein wir durchsuchten den
Ort von oben bis unten aber es gab nichts Weiteres keine Leiche keine Hinweise nur diese riesige Blutlache ich rief Verstärkung Aus dem Bezirk und bald war der Ort voller Forensiker aber sie fanden auch nicht viel es war als hätte jemand große Anstrengungen nmen um zu säubern aber das Blut übersehen im Laufe der Tage begannen mehr Menschen zu verschwinden zuerst war es Leila die Kellnerin im Restaurant dann der alte Thomson der allein lebte jeder Fall war unheimlich ähnlich keine Anzeichen eines Kampfes keine Zeugen einfach verschunden das DF war in Aufruhr und Maggie war Verängstigt ich versuchte
sie zu beruhigen aber die Wahrheit war dass ich auch Angst hatte eines Nachts während ich auf Patrouille war erhielt ich einen Anruf von Maggie Roland da ist jemand draußen flüsterte sie ihre Stimme zitterte ich sehe einen Schatten der sich in der Nähe des Stalls bewegt bleib drinnen schließ die Türen ab ich bin in 5 Minuten da sagte ich mein Herz schlug heftig als ich nach Hause raste ich kam an und fand Maggie und die Kinder die sich im Wohnzimmer zusammendrängt bleich und zitternd ich griff nach meiner Taschenlampe und machte mich auf den Weg zum Stall
meine Pistole gezogen der Mond stand hoch und warf lange unheimliche Schatten während ich mich dem Stall näherte ich hörte ein Rascheln der Blätter gefolgt von einem schwachen Flüstern ich riss die Tür auf Beleuchtete die Dunkelheit mit meiner Taschenlampe wer ist da rief ich meine Stimme Fest trotz der Angst die mich innerlich Fras Moment lang war da nichts dann trat eine Gestalt ins Licht es war ein Mann verwahrlost und schmutzig mit wilden Augen die durch mich hindurch Z seehen Schienen er war dünn fast ausgemärgelt und seine Kleidung war zerrissen und blutbefleckt Nathan fragte ich ihn kaum
erkennend hilf mir flüsterte er mit Heiserer Stimme er kommt wer kommt fragte ich während ich mich näherte aber bevor er antworten konnte brach er bewusstlos zusammen ich rief einen kranken Wagen und brachte Nathan ins Krankenhaus er war in einem schlechten Zustand aber am Leben als er schließlich zu Bewusstsein kam erzählte er eine Geschichte die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ Nathan behauptete er sei von einem Mann entführt worden der sich Der Sammler nannte dieser Mann sagte er entführte Menschen und hielt sie sie in einem unterirdischen Bunker irgendwo im Wald fest er hielt sie
dort fütterte sie gerade genug um zu überleben bis er entschied dass es Zeit war sie zu sammeln Nathan hatte es geschafft zu entkommen aber nur knapp ich meldete alles dem Sheriff des Bezirks und es wurde eine Suche organisiert wir durchkämmten den Wald tagelang aber fanden nichts die Entführungen gingen Weiter und die Angst im Dorf wuchs es war als würde man einen Albtraum erleben wissend dass jemand da draußen war der uns beobachtete wartete eines Nachmittags war ich zu Hause und versuchte mich mit Maggie und den Kindern zu entspannen als das Licht ausging die plötzliche Dunkelheit war
beunruhigend und ich griff nach meiner Taschenlampe das Telefon klingelte und ich antwortete mit klopfendem Herzen Roland hier ist Mike du musst sofort zur Wache kommen sagte er mit Dringlichkeit in der Stimme ich schnappte mir meine Schlüssel und sagte Maggie solle zu Hause bleiben dann fuhr ich so schnell ich konnte zur Wache als ich ankam war Mike dort mit einem Ausdruck im Gesicht den ich noch nie zuvor gesehen hatte Angst wir haben ihn sagte er wir haben den Sammler wo fragte ich fast ungläubig in der alten Kiesgrube du wirst es nicht glauben Roland wir fuhren zur
Kiesgrube einem verlassenen Ort überwuchert mit Gestrüpp dort in einem versteckten Licht fanden wir einen provisorischen Bunker genau wie Nathan beschrieben hatte drinnen fanden wir die vermissten Dorfbewohner einige lebendig andere nicht die Szene war entsetzlich und es kostete mich alles ruhig zu bleiben der Sammler selbst war auch dort ein Mann mittleren Alters mit einer beunruhigenden Gelassenheit er leistete keinen Widerstand bei der Verhaftung sagte kein Wort nur ein kaltes leeres Lächeln als wir ihn wegführten die Nachwirkungen waren ein Wirbelsturm an Aktivitäten Rettungsoperationen Medienrummel und endlose Fragen das Dorf kämpfte darum zu verarbeiten was geschehen war die Familien
weinten und eine Art Normalität begann zurückzukehren aber es war ein langer Weg Nathan und die anderen Überlebenden brauchten Zeit um sowohl körperlich als auch seelisch zu heilen der Sammler dessen wahrer Name Malcolm Grant war Wurde vor Gericht gestellt und zu lebenslanger Haft ohne Bewährung verurteilt der Horror den er unserem Dorf zugefügt hatte würde nie vergessen werden aber es tröstete uns zu wissen dass er nie wieder jemandem weh tun konnte ich kehrte zu meiner Routine zurück aber die Dinge waren anders ich war anders die ruhigen Nächte in North Hill hatten nun eine unterschwellige Unruhe ich fand
Trost bei meiner Familie in den einfachen Freuden des Alltags Aber ich konnte das Gefühl nicht abschütteln dass wir wir etwas wahrhaft böses berührt hatten Maggie fragte mich oft wie ich mich fühlte und ich lächelte und sagte dass es mir gut ging aber tief im Inneren wusste ich dass die Ereignisse dieses Jahres bei uns allen Spuren hinterlassen hatten North Hill blieb unser Zuhause aber es hatte sich verändert und wir uns auch das Leben ging weiter wie es immer tut das Dorf heilte langsam und neue Familien zogen Ein ohne von den Schrecken zu wissen die diesen Ort
einst heimgesucht hatten ich machte weiter meinen Job beschützte die Menschen die mir wichtig waren in dem Wissen dass wir dem Bösen in unserem Dorf gegenüber gestanden und überlebt hatten und das sagte ich mir war genug aber ab und zu wenn die Nacht besonders ruhig war und die Schatten ein bisschen zu lang Schienen dachte ich an Malcolm Grant und die Dunkelheit die er in unser Leben gebracht hatte