Gefühlt redet gerade das halbe Internet über das Bontech Index System auf dem Brusa Core One. Ja, das ist der erste Drucker, der offiziell unterstützt wird in der Founders Edition und die wurde mittlerweile, soweit ich es mitbekommen habe, vollständig ausgeliefert. Allerdings gibt's eine riesen Kontroverse, nicht nur eine, mehrere, denn zu Beginn gab es Druckprobleme, dann gibt's jetzt Nozlegate, was von Einigen gerne mal ein bisschen aufgebauscht wird und das schauen wir uns alles mal an, vor allen Dingen auch, welche Erfahrungen ich mit dem Indexystem gemacht habe und welche Erfahrungen ein Bekannter von mir gemacht hat, der das
mittlerweile in der Druckfarm im Einsatz hat. Und wenn ihr das nicht verpassen wollt, seid ihr in diesem Video genau richtig. Kurz vorweg, das Bontech Index System kommt von Bontech und ist von mir Komplett bezahlt. Ich habe das regulär bestellt mit einem Bekannten zusammen direkt auf der Form Next letzten Jahres, als es dort vorgestellt worden ist. Wir haben dann entsprechend das Ganze zusammen bestellt und waren happy, dass wir noch ein paar Geräte erwichten konnten oder ein paar Upgrade Kits erwichten konnten und die sind jetzt vor zwei Wochen ungefähr eingetrudelt. Also, wenn ihr das Video seht, ist
es schon ein bisschen länger her, weil ich das Noch ein bisschen schneiden muss zwischendrin. Nichtsdestotrotz, ich habe die letzten anderthalb Wochen genutzt, nachdem ich das Teil zusammengebaut hatte, um ein paar Drucke vor euch anzufertigen, damit ihr auch ein bisschen was sehen könnt und euch zu berichten, welche Erfahrung ich denn mit diesem Upgrade Kit so zusammen gemacht habe. Und mittlerweile habe ich einige Druckstunden drauf in den 7 bis 10 Tagen. Das ist also schon einiges, weil Ich vor allen Dingen das Ding noch mal mit nach Deutschland hatte und da ist ein kleiner Taser vorweg. Das Ding
ist echt kompakt. Das passt komplett wunderbar in den Kofferraum von meinem Auto rein. Also von daher schon mal ziemlich genial. Da habe ich schon mal mehr Probleme bei anderen Geräten gehabt. Aber fangen wir mal ganz vorne an, wenn das Kit zu euch nach Hause kommt und ja, das ist momentan noch ein Upgrade Kit. Später soll es dann auch Für den Corbon das fertig verbaute Pusher Corbon mit Index geben und dann auch später für den Corbon L mit Index geben. Aktuell ist da eine Kooperation zwischen Pusher und Bontech unterwegs, aber später soll es dann auch für
die anderen Drucker, die Klipper basiert sind, also so ein Voron oder aber auch Sowohl Drucker, die das dann unterstützen, vielleicht sogar für den Frozen, sofern ich die Firmupgedatet bekomme, wäre es dann eventuell möglich, Dort dann das reguläre Indexystem von Bontech auf diese Drucker zu packen, sofern sie mit Clipper laufen. Das schon mal ziemlich cool. Man hat auf den einzelnen Messen schon mal in der Vergangenheit auf dem Voron Zero gesehen mit vier Toolchangern und das auch gleich die Besonderheit bei dem Indexsystem. Es braucht unheimlich wenig Platz. Das heißt, also wenn wir auf einem U1 oder aber
auch auf einem Flashwatch Creator 5 deutlich mehr Farben fahren. Beim Corbon hier sind es jetzt acht Farben. Das sagt schon einiges aus und es ist relativ günstig, da wir eigentlich theoretisch gesehen nur die Nozeln tauschen. Da komme ich aber gleich noch mal dazu. Jedenfalls kommt das so an und ihr könnt fast meinen, dass das ein Brusha Paket wäre. Ist es aber eigentlich nicht, denn es kommt aus Schweden von Bontech. Prer stellt nur die Sachen, die sie selbst produzieren. Bontech, glaube ich, wenn Ich es richtig verstanden habe, zur Verfügung. Die verpacken das Ganze dann entsprechend mit
einem schicken T-Shirt. So ist bei mir angekommen und noch mal mit so einem kleinen Badch, wo dann die Founders Edition Nummer drauf steht. Bei mir ist es die 999 und nein, es ist nicht 666, denn es ist eine führende Null vorne dran. Das heißt also da ist alles schon mal mit drin, inklusive ein paar Gummibächen. Und die Gummibächen waren diesmal nicht miteinander Verschmolzen, so wie es beim MK4 glaube ich noch war oder bei der MMO. Das fand ich schon mal ziemlich erholsam, denn beim Bau braucht man definitiv ein bisschen Zucker. Da kommen wir gleich mal
zu. In dem Paket habt ihr also alles drin, was ihr eigentlich für den Umbau vom Corbon Index braucht. Und das Wörtchen eigentlich ist schon gleich der erste Aufhänger für mich, denn ich habe gemerkt, dass bei mir am Ende, na ja, drei oder vier Schrauben gefehlt haben. Es ist jetzt nicht ganz so wild, aber schon ein bisschen schade, wenn man überlegt, dass das Kit dann doch schon einige 100 € kostet und dann am Schluss drei oder vier Schrauben zu wenig zu haben, ist schon ein bisschen Daun. Bevor wir uns den Corborn Index im Detail noch mal
weiter anschauen, möchte ich erstmal unserem heutigen Sponsor danken. Und das ist dankenswerterweise mal wieder die 3D Druck Academy. Ihr wisst, ich bin ein riesen Fan von der 3D Academy, denn allein schon das Sommerfest, es war echt ein Fest, muss man einfach sagen. Es war mega geil, euch alle mal da vor Ort treffen zu können. Jetzt am 5. August ist auch wieder ein Live Call, ein VIP Call mit mir. Da könnt ihr euch auch mal den Corboard Index noch mal genauer anschauen oder auch auf der Make-Afare. Und es gibt natürlich noch jede Menge andere Creator, mit
denen ihr VIP Calls machen könnt. Es gibt aber auch jede Menge Onlinekurse, wie z.B. mal ein Onshape Kurs, aber auch ein Cavera Air Kurs oder ein 3D Scankurs, die mittlerweile in die 3D Druck Academy Einzug gehalten haben. Das heißt also das Gesamtangebot wächst mit der Zeit und man hört auf euch, falls ihr euch was wünscht, dass man da versucht, so schnell es geht irgendwie was einzuplen, dass ihr das dann auch an in der 3D Druck Academy so schnell wie möglich seht. Passend dazu gibt's noch mal jede Menge Rabattcodes von kooperierenden Herstellern und andere Aktionen. Natürlich
eine mega starke bomben, starke Community und damit vielen, vielen lieben Dank an die und an das ganze Team von der 3D Truck Academy, dass ihr das Video wieder sponsort und weiter geht's im Video. [seufzt][japst] Ich habe extra noch mal alles nachkontrolliert und ja, bei mir haben vier Schrauben gefehlt. Das heißt, also ich habe dann versehentlich damals die Vier Schrauben, wo ich eigentlich M53 mit diesem Button Head Screws verwenden sollte, also mit diesen Linsenkopfschrauben, habe ich jetzt dann entsprechend die größere Variante aus der Tür verbaut und das hat dann dazu geführt, dass ich am Ende von
dem Bild drei Schrauben für die Tür zu wenig übrig hatte. Das ist nicht tragisch, aber sollte eigentlich bei so einem Kit nicht nicht vorkommen. Vor allen Dingen, wenn man sieht, dass die Schrauben alle Bei Prus so wie es aussieht abgepackt worden sind über die Pac-Man Station. Ich würde mir da wünschen, dass man da noch mal ein bisschen nach und dann den ganzen Prozess noch mal bisschen glatt sieht, dass sowas nicht vorkommt. Ich bin es eigentlich gewohnt von Blusher, dass eher mehr Schrauben dabei sind, als man braucht und man mit der Zeit sich so ein Schraubenlager
aufbaut, dass wenn irgendwann mal was getauscht werden muss, man noch mal Schrauben hat. Sei Drum, ich habe jetzt da drei Schrauben für die Tür zu wenig. Die werde ich mir noch mal aus den anderen Druckern her im Prinzip zurecht ziehen und dann sind die da auch noch mal ordentlich verbaut. Ist aber für mich jetzt an der Stelle kein großes Thema gewesen. Die Schrauben kann ich mit so Notmer für ein paar Centen noch mal nachbestellen. Sollte nicht sein, aber das soll jetzt nicht so schlimm sein. Dann kommen wir mal zu einem Punkt, der im Internet erst
ein Bisschen für Kontroverse gesorgt hat, denn mich haben einige Leute angeschrieben, die gesagt haben: "Hey, hast du schon das Video von MPOX gesehen? der hat String ohne Ende und das kann ich jetzt an der Stelle nicht bestätigen. Vorab, ich habe kein anderes Video mir angeschaut, bis heute noch nicht. explizit deswegen, weil ich euch meine Erfahrungen mitteilen möchte, die ich mit dem System gemacht habe und nicht Die Erfahrung von anderen. Deswegen ist das alles nur hören sagen. Schaut euch die Videos von den Kollegen gerne selber an, dann könnt ihr euch eine eigene Meinung bilden. Ich kann
nur sagen, ich habe eigentlich so gut wie gar kein String gehabt. Ich habe hier ein ganz klein bisschen Fluffy Watte dranne gehabt an der Seite. Die kann man aber mega einfach entfernen. Ihr seht schon, das ist alles, was ich an Stringing dran hatte. Die Drucke, die ihr hier seht, Sind alle so auch aus dem Drucker rausgekommen und da gehen wir nachher auch noch mal drauf ein. Es ist also an der Stelle bei mir nicht so schlimm gewesen wie bei den Kollegen, so wie es aussieht. Das hat aber auch vermutlich damit zu tun, ein kurzes Video
habe ich gesehen von MBOX, dass er ein Software Update gemacht hat und seitdem das Problem behoben ist. Und bei mir habe ich direkt nach der Installation von dem ganzen Kit auch noch mal ein Firmupdate Gemacht. Ich habe vorher schon mal geguckt, dass ich die 6.5.3 3 installiert habe. Das ist die minimale Version, die man benötigt, um das Indexsystem überhaupt in Betrieb zu nehmen. Die hatte ich vorher schon drauf und habe dann damit das Indexystem installiert und danach dann direkt nach Anleitung auf die aktuellste Version zu dem Zeitpunkt geupgradet und das war jetzt die 6.6.2. Auf
der bin ich auch aktuell und mit der habe ich alles Gedruckt und bei der habe ich auch in der Hinsicht keinerlei Probleme gehabt. Insgesamt habe ich mit dem Indexystem bis heute schon 4700 Wechsel absolviert. Das ist jetzt innerhalb von einer Woche passiert. Ich werde auch noch mal in den nächsten Tagen bis das Video released wird noch mal einiges weiter drucken. Ich habe von BQ wie gesagt das CMYW Paket bekommen, also Zyon, Magenta, Yellow und White. Damit wir damit noch Mal ein bisschen was zu haben. Die Aufnahmen blende ich euch dann alle ein. Das werden wir
uns später noch mal im Bezug auf die Druckqualität dann anschauen. Ich habe lediglich, aber das war mein Fehler, einen Fehler gehabt beim äh drucken und zwar habe ich ein Layershift gehabt, weil ich da am Anfang ein Fehler gemacht habe, weil ich da anscheinend beim Slicen von der Druckdatei einen Fehler gemacht habe und das dann natürlich direkt zum Layershift Geführt hat. War mein Fehler an der Stelle. Ich habe es dann erkannt und relativ schnell behoben und der nächste Druck kam dann so raus. Ja, da gehe ich aber wie gesagt gleich noch mal drauf ein, was ich
auch gemacht habe, bevor ich das Indexsystem auf meinem Drucker installiert habe und da gehe ich jetzt nicht nur mal eine Tiefe ein, wenn ihr das wissen wollt, das Video findet ihr hier oben. Ich habe den Drucker einmal nach Anleitung angefangen zu zerlegen Und als ich ihn dann zerlegt habe, habe ich den noch mal gereinigt und noch mal neu nachgefettet. Das mache ich eigentlich mit jedem Drucker, der länger als ein Jahr bei mir bleibt hier im Studio, dass ich die alle noch mal ein bisschen reinige und dann noch mal nachfette und nicht einfach nur neue Paste
drauf schmiere und dann hoffe, dass es gut geht, sondern ich versuche die auch noch mal ordentlich zu reinigen und dann entsprechend nachzufetten, Damit die auch weiterhin ordentlich laufen. Und das führt dann dazu, dass z.B. mal bei mir ein Drucker steht, der schon über 10 Jahre im Betrieb ist sozusagen. Sei drum, wenn ihr das ganze aufbaut und ja, der Aufbau ist langwierig und der Aufbau ist nicht gerade einfach, sage ich mal so. Ich bin an paar Stellen wirklich an, wie ist es an Punkt gekommen, wo ich fast vorm explodieren war. Ihr habt so ein paar Werkzeuge
mit Dabei, die euch beim Bau unterstützen sollen. Gerade bei den Spulenhalt hinten war das so ein nerviger Punkt. Hinten, links, unten in der Ecke ist das so ein absolut nerviger Punkt, wenn man mit der Hand nicht richtig reinkommt, dann das Druckbett noch mit dem äh Kabel im Weg ist und man kann es halt einfach nicht jetzt, man kann zwar schon manuell hochfahren, soll man aber nicht, weil man soll es natürlich nicht jetzt, nachdem man es automatisch Runtergefahren hat, noch mal manuell nach oben fahren, wenn der Drucker zerlegt ist. Das ist keine gute Idee. Jedenfalls da
hinten in die Ecke reinzukommen und dann das Tool mit der Mutter hinten an die richtige Stelle zu positionieren, zu gucken, wo das ist und auf der anderen Seite im Prinzip die Schraube reinzudringen, ist ein absoluter Albtraum. Also da würde ich mir wirklich wünschen, dass man da vielleicht noch mal das Ganze ein Bisschen einfacher macht. Am Schluss hat mir einer geschrieben: "Hey, Migi, du hast auch das Fixed Kit mit diesem beweglichen mit dieser beweglichen Kurbelwelle. Warum nutzt das nicht?" wo ich dann gedacht habe so ch hätte ich können machen. Habe ich an der Stelle einfach versäumt,
war mein Fehler, aber kann ich euch nur empfehlen, wenn ihr sowas habt, I fix it Kit, ich packe euch ein Link unten in die Videobeschreibung. einfach so ein Kit mit so einem Schwanenhals quasi mit so einer Kurbelwelle, wo ihr das Ganze dann biegen könnt und dann steckt ihr die Mutter einfach da in den in die Ratsche vorne rein, haltet es damit fest und von der anderen Seite könnt ihr ganz angenehm mit dem Schraubenzieher das Ganze festziehen. Ist deutlich besser und deutlich angenehmer als mit diesem komischen Tool, was ihr hinten irgendwie versucht krampfhaft in Position zu
halten. Solche Stellen gibt's ein paar. Äh, eine, die ein bisschen weniger schlimm ist, ist die am Druckkopf, wenn ihr die X carriage quasi montieren müsst. Das ist ein MJF gedrucktes Teil, wo ihr noch mal die ganzen Gurte, die schon vorkonventioniert sind, so müssen wir bei meinem hier, den ich ab Werk so bekommen habe, der komplett zusammengebaut war, wo die Gurte dann im Prinzip vorkonfektioniert sind und ihr dann versuchen müsst, das Ganze wieder Einzufählen. Das ist nicht ganz einfach. Ich habe zwei Anläufe gebraucht, dann hat's aber gesessen und ich kann mir vorstellen, dass jemand, der noch
nicht so viele Corex White Drucker zusammengebaut hat, wie es bei mir die Voron Drucker, die ich gebaut habe und die auch die Voron Zero Drucker, dass man da schon ein bisschen ins Schwitzen kommt und vielleicht an seine Grenze kommt. Sei drum, wenn ihr euch das zutraut, ist das Corbon Index System Vielleicht auf jeden Fall eine Option für euch wert, gerade wenn ihr ein Core One zu Hause stehen habt und jetzt nicht noch ein Flashwatch oder ein Snapmaker neben dran stellen wollt als Toolchanger, gerade weil ihr mit dem Indexystem, wenn ihr euch für die 8 Tool
Variante entschieden habt, noch mal deutlich mehr Optionen mit dazu bekommt. Also jetzt nicht in Sachen von Features, sondern ihr könnt quasi CMYK Token noch mal ein flexibles Material dazu packen Und ihr könnt noch mal Stützmaterial dazu packen, was bei einem Toolchanger wie dem U1 schon ein bisschen schlecht aussieht, weil der halt nur vier Farben unterstützt oder vier Materialien unterstützt und ihr da schon sehr begrenzt seid. Man merkt also schon recht schnell, dass die acht Farben einem sehr viel mehr Möglichkeiten bieten, das Ganze umzusetzen. Und das kommt dadurch, dass man halt die einzelnen Werkzeuge, diese Passive
Tools, wie Bontech das nennt, ähm wie heißt es? Sehr kompakt bauen kann, auch sehr günstig bauen kann. Ein so ein [räuspern] Passiv Tool kostet unter 50 €. Das heißt, also ihr habt einmal den Tool, den ihr mit dem Kit mit dazu bekommt und dann könnt ihr im Prinzip bis zu 24 Tools waren es, glaube ich, hat es damals gehießen, die man hinzufügen kann. Das wird bestimmt noch mehr werden mit der Zeit, aber das ist schon ziemlich cool, dass man auch z.B. Auf dem Core 1L, der hier an der Seite steht, dann später bis zu zehn
Farben drucken könnte. Rein theoretisch, wenn Sie das umsetzen vom Platz her, würde das auf jeden Fall gehen. Das wäre eine coole Möglichkeit, wenn man dann noch mal zwei Farben mehr hat. Und das ist schon mal von Handling her schon ziemlich krass. Allein, wenn ihr sagt, okay, ihr habt keine Ahnung ein Modell, was in der einen Farbe gedruckt werden muss, dann räumt ihr es ab und ihr wollt Nicht wechseln, sondern wollt einfach, dass der dass die nächste Farbe gedruckt wird. So wie es viele bei einem Multiplexer mit der AMS z.B. mal machen, dass sie sagen, okay,
ich habe da vier verschiedene Filamente drin oder vier verschiedene Farben drin und ich wechsel die einfach nur mit der AMS. Das geht hier natürlich noch mal eine Nummer krasser an der Stelle. Bei den Passiv Tools gibt's aber auch noch mal eine Kontroverse, die gerade im Internet so Ein bisschen aufpoppt. Der eine nennt es Nozlegate und es gibt natürlich auch den ein oder anderen YouTuber aus dem englischsprachigen Bereich, der das Ganze auch schon aufgegriffen hat. Und ich möchte euch mal ganz kurz erklären, worum es geht. Auf der Formnex letzten Jahres und auch bei Prusure auf der
Webseite steht, dass das Indexsystem mit gehärteten Stahldüsen ausgerüstet wird. Ontech hat das mittlerweile entfernt, denn es ist inzwischen ein bisschen Viral gegangen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ging das ganze los. als ein Supportticket mit einer E-Mail beantwortet worden ist, in dem dann erklärt worden ist, dass die gehärtete Stahldüse, die so beworben worden ist, na ja, eigentlich keine gehärtete Stahldüse ist, sondern im Prinzip nur eine Oberflächenhärtung bekommen hat und innen drin natürlich weicher Stahl ist. Das ist gerade für abpressive Materialien wie z.B. mal Clone the Dark Oder auch ein CF Material nicht wirklich gut, zumal
ich jetzt z.B. mal auf einer 04er Düse auch kein abpressives Material drucken würde, weil z.B. man CF Material da ruckzug die Düse verstopfen kann. Aber lassen wir mal die Diskussion zur Seite. Natürlich ist es nicht schön, wenn das so gelaufen ist und das sollte man noch auf kein Weise in Schutz nehmen. Und ich kann verstehen, dass es dafür Produktionsgründe gibt, das Ganze so zu produzieren. Man hätte es nur Vorher richtig kommunizieren müssen. Ich weiß, dass bei einer Produktion von einem komplexen Produkt es auf dem, na ja, ich sag mal Releaseweg immer Stolpersteine gibt und da
sollte man als Firma einfach, wenn sowas auftritt nach außen das ganze geschlossen kommunizieren, dass das auf jeden Fall sauber ist und nicht über ein Supportticket das Ganze beantworten. Ich persönlich find es jetzt nicht schlimm, dass da jetzt ein, na ja, eine nicht Gehärtete Düse drin ist. Bei Pruser steht's zum Dreh des Videos noch auf der Webseite drauf. Das habe ich mir noch mal schnell ein Screenshot von gemacht. Ich habe aber auch schon Pler gesagt, dass am besten dran beraten werden, das von der Webseite zu entfernen. Und wir schauen einfach mal, was in Zukunft dann noch
an der Stelle kommt. Jetzt ist aber eine Frage, was ist denn überhaupt ein passives Tool? Nun, im Grunde genommen ist das einfach neues Wort für ein Hotend. Ja, beim H2C vom Bambulab z.B. mal haben wir diese Konstruktion an der Seite, die die Hotends austauscht. Also im Prinzip den Kühlkörper, das Heizelement und die Düse. Bei Bthake hängt das Ganze vorne an der Gentry dran und der Druckkopf schnappt sich das einfach nur und nutzt es dann entsprechend. Der entscheidende Unterschied, weshalb das noch so ein bisschen in die Kategorie Tooler geht, während ich beim H2C nicht sicher bin,
Ob ich das wirklich noch Tool Changer nennen sollte. Ja, rein theoretisch, aber im Prinzip ist es ein Nozzle Changer und kein Tool Changer mehr. Ich weiß, es sind Kleinigkeiten, aber der Unterschied ist an der Stelle, dass hier das Material noch mal geladen ist und dass man hier auch noch mal die Möglichkeit hat, vielleicht später andere Tools, also andere Werkzeuge einzubauen. Im Vergleich zu einem Toolchanger wie beim Flashwatch, der Hier unten steht, sind da keine Kabel dran. Das heißt, also es wird nicht aktiv beheizt und noch nicht aktiv gekühlt und alles mit Strom versorgt. Das bedeutet
also, die Stromversorgung erfolgt, also das Aufheizen erfolgt dann im Prinzip über den Toolhead. und zwar über Induktionsheizung. Das hat gewisse Vorteile, hat aber auch gewisse Nachteile. Im Vergleich zu einem normalen Tool Changer braucht es z.B. mal ein paar Sekunden länger, bis es Komplett aufgeheizt ist. Allerdings muss ich sagen, ist die Druckzeit, die ich jetzt für solche Objekte hier gebraucht habe, im Vergleich zu einem, na ja, Multiplexer oder aber auch zu einem System wie dem H2C noch relativ human. Einfach weil der Wechsel dennoch deutlich schneller ist als z.B. immer bei einem H2C, weil das Material nicht
jedes Mal zurück in die AMS gezogen werden muss. Der Vorteil, den man beim Indexsystem im Vergleich zum H2C auch Noch hat, ich weiß, der H2C hat 12 Tools, die er im Prinzip nutzen kann, aber der entscheidende Vorteil ist, dass ich z.B. auch ein recht flexibles PVA oder aber auch flexible Materialien wie ein TPU, ein PBA oder ähnliches drauf packen kann und das nicht nur über ein Bypass, sondern halt rein theoretisch kann ich damit achtfarbig PA drucken. Ob man das jetzt will, ist ist eine andere Geschichte, aber das gibt einem schon mehr Möglichkeiten. Ich kann aber
auch Hingehen, kann sagen, okay, ich habe jetzt hier drei oder vier verschiedene Farben in PTG oder PLA, drei verschiedene in PBA und noch mal ein Supportmaterial, wasserlöslich ist. Das kann ich auf einem H2C an sich eigentlich nicht abbilden. Das ist schon ziemlich cool und das ist auch für mich so ein Punkt, wo ich sage, das zählt für mich eher zu einem Tool Changer, weil das Material halt immer in der Düse geladen bleibt in dem Sinne und man Dadurch viel schnellere Wechselzeiten erreicht, als z.B. wenn man das Ganze über eine AMS, über ein Filamentsystem noch mal
jedes Mal zurückziehen muss. Das ist schon ziemlich cool und das macht sich auch bei den Drucken entsprechend bemerkbar. Jetzt ist aber die Frage, wie richtet man das Ganze denn ein? Und jetzt kommen wir noch mal zu dem Punkt zurück. Wenn ihr das Ganze zusammengebaut habt und euch die Finger gebrochen habt beim Einbauen von den Spulenhaltern, dann müsst ihr das Ganze natürlich konfigurieren. Und bei mir war das Ganze recht einfach. Ich habe, glaube ich, eine halbe, dreiviertelstunde gebraucht, das Ganze einmal zu kalibrieren. Im Grunde genommen geht ihr danach noch mal das komplette Self Test Programm durch,
was ihr normalerweise beim Coron habt. Mittlerweile ist das schon ein bisschen aktualisiert. Und wenn ihr das durchgespielt habt, ihr werdet da schön Durchgeführt, wo euch gezeigt wird, wie das Ganze funktioniert. Und wenn es ein bisschen komplizierter wird, habt ihr ein QR-Code, wo ihr das abscannen könnt und habt ihr auf der Webseite noch mal das ganze detailliert erklärt. Ihr kennt Brusher, die haben in Sachen Anleitung echt Narren gefressen. Das heißt, bei denen ist die Anleitung immer tippi das angeht. Und wenn ihr das dann entsprechend alles kalibriert habt, geht's an das Indexystem. Und das ist Eigentlich straight
forward, denn der Druckkopf fährt schon mal grob in die richtige Position. Und wenn er dann grob in die Position gefahren ist, sagt er euch auf dem Display, jetzt fährst es bitte in die richtige Position, so als wenn der Druckkopf das Werkzeug aufnehmen würde. Das heißt, also ihr drückt das wirklich fest ran und lasst es dann auch nicht los. Bestätigt das Ganze einmal übers Display, dann lasst ihr es los. bestätig noch mal und dann Fährt er quasi einmal hinten in die Begrenzung und einmal links in die Begrenzung. Einfach um zu wissen, an welchen Koordinaten sich dann
wirklich der Druckkopf befindet. Und dann macht ihr das Ganze mit den anderen sieben Toolheads auch noch mal. Dadurch weiß er genau, an welcher Position sich denn dieser Druckkopf oder dieses Werkzeug befindet und kann das dann auch recht gut aufnehmen. Bei mir hat der wie gesagt mittlerweile 4700 Stunden Mittlerweile auf dem Tacho und ich hatte den damals, als ich ihn fertig umgerüstet hatte, einfach ins Auto mitgepackt, bin damit nach Deutschland gefahren, habe ihn in Deutschland kalibriert, habe Filament geladen, habe dann Druck drauf geworfen und bin mir erstmal ein Kaffee holen gegangen und bin zurückgekommen und der
Druck, der Testdruck war fertig. Und danach hat bei mir eigentlich nur einziger Druck aufgrund meines Fehlers Versagen gehabt, Nämlich der hier. Und als ich das dann behoben hatte im Slicer, seht ihr, das funktioniert wunderbar. Das ist übrigens alles von STL Flix. Das ist eine Crumpy Cat. Wenn ihr da Wasser reinfüllt, geht hier innen drin so ein Schwimmkörper hoch und dann werden die Augen glücklich. Finde ich eine coole Idee an sich. Der wird bei uns jetzt hier zum Einsatz kommen. Dann habe ich hier noch mal angefangen so ein Collapsible schwer zu Drucken. Da werde ich auch
gleich noch mal bisschen Beeroll dazu bekommen, wenn das Ding fertig ist. Das habe ich jetzt zum Video nicht mehr geschafft, aber das erste, was ich gedruckt habe, war wie gesagt so ein Testdruck. Der hat bei mir 2we Stunden noch was gebraucht und ist in dem Sinne recht gut rausgekommen. Ihr seht, das Teil bewegt sich, das ist quasi Print in Place und ab da habe ich angefangen einiges zu drucken, inklusive ein paar von denen hier. Und wenn ihr Euch fragt, ja, wo ist der Rest von denen? Keine Ahnung. Immer wenn ich zurückgekommen bin, waren die Teile
weg. Ja, [gelächter] aber kommen wir mal zum Thema Abfall, was diese Drucke produzieren und da habe ich nicht mehr als so viel für euch. Das ist der Abfall, den alle Drucke, die hier stehen, im Prinzip produziert haben. Das heißt, der Pruser hat hinten an der Seite so ein kleines Poop Shoot, wenn man so möchte, oder so ein kleinen Filamentspülkasten, wo das Ganze dann reingepurcht wird oder reingeprimed wird, weil es wird ja nicht wirklich gepurcht und dann hat man halt diese kleinen Pupsies hier, die da an Abfall anfallen. Dafür hat man aber auch wohl gemerkt, bevor
jetzt der eine oder andere loschreit: "Ah, ich dachte Tooler ist kein Poop mehr wie beim AMS, dann kann ich mir auch eine AMS kaufen von Bumbleab." Nein, das ist kein Poop in dem Sinne. Das ist quasi das, was ihr Als Prime Tower auch beim U1 oder beim Flashwch seht. Das kommt hier bei einem System wie dem H2C oder bei dem X1C oder P2S noch oben drauf, wenn ihr das druckt. Das heißt, also ihr habt ja da den Poop und den Perch Tower. Also da bitte nicht verwechseln und fair bleiben. Das hier ist wohl gemerkt jetzt
wirklich für 10 11 Drucke, die ich durchgeführt habe, für diese ganzen 4700 Wechsel, die da angefallen sind, das ist quasi der Abfall, der dabei entsteht. Das ist im Vergleich zum U1 Gefühl schon mal deutlich weniger, gerade bei der Menge an Drucken, die ich damit jetzt umgesetzt habe. Es wird aber noch mal ein Vergleich geben, wo wir uns das noch mal im Detail anschauen und wirklich die gleiche Datei auf verschiedenen Druckern drucken, um zu testen, welcher Drucker schafft das wie schnell, wie viel Abfall entsteht dabei, welche Vor und Nachteile haben die einzelnen Systeme. Wer das also
Nicht verpassen will, gerne den Kanal abonnieren. Wird mir natürlich auch mega weiterhelfen, genau wie ein Thumbs up für das Video. Aber gefühlt kann ich schon mal sagen, es fällt weniger Abfall an, weil beim U1 habe ich wie gesagt immer der Perch Tower mit dabei. Nicht, dass das schlechte Geräte sind. Um Gottes Willen, ich liebe mein U1. Ja, ich möchte ja noch nicht mehr hergeben, aber das ist schon ziemlich cool, muss ich ganz ehrlich sagen. So und wie Versprochen stehen wir jetzt hier gerade mitten in der Druchfarm von Michael Dreichel und zwar in dem Gang, wo
du die Coron Indexdrucker stehen hast. Genau. Erzähl mal bisschen, wie viel Indexdrucker hast du jetzt hier stehen und wie viel hast du umgebaut und wie lange habt ihr gebraucht für den Umbau? Wir haben jetzt sechs Corvon Plus haben wir anfang des Jahres gekauft, haben sie dann jetzt alle sechs parallel umgebaut. War ein etwas größeres Projekt. Waren Insgesamt drei Leute waren wir davon waren zwei. Also ich und der Kollege waren schon sehr versiert im Umbau von Prus Druckern. Der dritte war ein bisschen neuer, den haben wir ein bisschen eingelernt. Ja, und im Endeffekt haben wir insgesamt
äh drei ganze Tage dafür gebraucht. Am ersten Tag waren wir zu zweit für die Demontage und Anpassung des Druckbetts. Das waren dann ungefähr 12 Stunden. Dann am zweiten Tag waren wir noch mal 12 Stunden zu dritt, aber 12 Stunden für alle sechs Drucker. Für alle sechs Drucker. Genau. am Samstag noch mal 12 Stunden zu dritt, wo wir dann den kompletten Umbau vom Druckkopf, vom Aufbau alles gemacht haben und wieder Zusammenbau und am Sonntag war ich noch mal alleine dann 8 Stunden drin, wo ich die ganze Kalibrierung gemacht habe, äh die ersten Testdrucke gemacht habe und
Quasi dann erstmal die Drucker ins Laufen gebracht habe. Ja, krass. Krass. Und seitdem hast du die Dinge aber auch komplett war sie jetzt seit du die kalibriert hast 247 im Einsatz schon oder ungefähr? Also, das hat sich dann rausgestellt, das ist noch nicht alles ganz perfekt mit der Firmenwer und allem. Es geht erstaunlich gut dafür, Dass er so frisch auf dem Markt ist, hat es dann recht konsistent funktioniert. Aber es gibt sicher noch ein paar Abstriche. Das heißt, äh das Weiben, das Reinigen und so funktioniert schon recht gut, aber ist noch nicht auf dem perfekten
Level, was dann für mich für Endprodukte im Mehrfarbendruck teilweise schwierig ist. Du hast dann doch mal ab und zu Fäden drin, wenn dann schwarzer Faden doch ein gelbes Modell geht und so macht's ein Bisschen schwierig den Du hast ja auch an der Stelle einen ganz anderen Anspruch, weil du sagst, okay, du hast hier Produkte, die du verkaufen möchtest, die müssen ja schon entsprechend ein gewisses Level haben. Genau. Und dürfen jetzt nicht so wie für uns im Anführungszeichen Privatbereich halt dann auch mal so kleine Fehlartefakte drin haben oder so eine Richtung. Genau, deswegen habe ich dann
noch mal d vi Tage rumexerimentieren müssen. Das Endergebnis ist, ich druck gerade all meine Endkundenprodukte mit äh einem äh Prime Tower. Das heißt, wir purchen eigentlich nicht in den Bucket rein, sondern wir gehen über ein Prime Tower, der ist kleiner als jetzt z.B. beim XL oder beim U1. Okay, das ist schon mal gut. Aber hast du ein Vergleich gemessen, wie wie groß die bei den unterschiedlichen Druckern sind? Ich habe es nur im Slicer angeschaut. sind ungefähr 15% weniger wie okay bei den [räuspern] anderen. Das liegt daran, dass er quasi die Düse schon leicht vorlädt über
dem Bucket, aber nicht extrudiert und dann nur noch eine Linie über ein Webt zieht und dann direkt aufs Modell geht. äh frisst aber trotzdem massiv mehr Material als ohne logischerweise. Äh zeitmäßig ist es gar nicht mal so viel mehr, aber dadurch habe ich halt genau das verhindert mit dem Stringing, weil ich halt noch mal eine Linie ziehe und der dann davon runtergeht, habe ich genau die Probleme nicht, dass einzelne Strings rüber kommen. Es ist erstaunlich gut, dass es äh dass es nur wenige Strings drin hat jetzt schon. Aber das Problem ist, es bringt halt nichts,
wenn du dann achtfarbendruck machst und dann am Ende das siehst. Das bringt Im, ich sag mal, es wird mir jetzt normal nicht so auffallen, aber ich sehe natürlich mit einer anderen Perspektive auf das ganze. Was würdst du dir jetzt noch wünschen, was jetzt also jetzt aus dem Farmenbetriebbereich raus, was man noch an dem System noch mal optimieren müsste, sowohl von Software Seite aus als auch von Hardware Seite aus, was du sagen würdest, okay, das könnte man noch mal optimieren. Also, es gab z.B. mal im Podcast, wo ich jetzt war beim Janus das Gespräch. Ist es
für dich schlimm, dass du mich in die Drucker reingucken kannst? So richtig? Also für mich ist, wenn der Drucker das tut, was er tun soll, ist es mir komplett egal, ob ich reingucken kann oder nicht. Das sind kleine Löcher da. Das heißt, ich sehe schon grundsätzlich muss man ein bisschen durchgucken, aber man kann schon reinschauen in das ganze und für mich ist eigentlich nur der Start. Ich starte die, lass die ein bisschen laufen, komm einmal vorbei, guck, ob es okay aussieht und dann gehe ich wieder. Das ist aber generell so, bis jetzt, wenn du so
viel Drucke machst und so, du vertraust einfach drauf, dass die Maschine das tut, was sie tut. Und das tun sie auch. Das heißt, ich hatte noch keinen Fehlruck drauf. Ich hatte genau einmal bis jetzt auf allen sechs Maschinen gab es in einer Maschine einmal einen Fehler, dass er das Tool Nicht richtig gegriffen hat. Okay. Das hat er aber direkt gemeldet. Da habe ich das Tool wieder reingehangen, danach ging es wieder. Sonst haben wir jetzt keine Probleme gehabt und das sind jetzt jeder Drucker hat ungefähr 200 Stunden auf der Uhr. Genau. Also das funktioniert erstaunlich konsistent.
Was ich mir wünschen würde ist gerade beim Zusammenbau. Die Docs, die hier verbaut sind, die sind von der Druckqualität okay, aber könnten ein bisschen stabiler sein. Wir sind beim Montieren mit Schraube ran, Schraube raus, gerade beim Kalibrieren. Du ziehst einmal fester, kalibrierst, dann löst sie wieder an. Es ist mir passiert bei zwei Docs, dass ich dann ein Gewinde gelöst hat und rausgebrochen ist. Das heißt, ich habe das Dock neu drucken müssen. Danach ging es dann ohne Probleme. Da redest du jetzt hier vorne von den Ich rede genau, ich rede von den Docs, wo die Düse
drin hängt. Genau. Ja. Und da musste ich jetzt dann z.B. neue reinmachen, die ich dann stärker gedruckt habe. Das ist natürlich, ich habe sechs Drucker montiert. Du machst, gehst daad durch und die Fehlerschance ist natürlich viel höher, aber da muss man sagen, das wünsche ich mir gerade für die Bruser Edition dann, Dass das eine bessere Druckqualität hat, eine stabilere. Ja, das ist war bei mir ein Problem. Ich habe den Vorteil, mit den anderen Druckern konnte ich es halt einfach nachdrucken und dann war die Sache in ein halben Stunde geregelt, aber unschön. Haben bei dir irgendwelche
Teile gefehlt? Also bei mir waren jetzt z.B. Weil ich heul immer deswegen rum, aber Bei mir waren es jetzt hier die zwei unteren und die obere Schraube, die hatte ich dann fälschlicherweise dann im Bild, weil ich gemerkt habe, okay, mir gehen langsam die Schrauben auf woanders verwendet und dann haben wir die da gefehlt am an der Stelle. Ich habe, du hast mir einen Hinweis gegeben, ich soll da drauf achten. Mm. Äh, ich habe alle Schrauben gehabt. Das einzige ist zwischen 4 mm Schraube und 5 mm Schraube extrem schwer zu Unterscheiden. Ich saß wirklich da dann
an dem Tisch und habe dann wirklich die auseinander gefriemelt und wirklich geschaut und das ist dann aufgegangen. Also bei mir hatte ich jetzt keine Probleme damit. Äh von daher kann ich mich da nicht beschweren. Ich finde die Lösung mit dem Poop Bucket ist erstmal okay. Mhm. Aber so viel wie ich druck, ich bin halt die ganze Zeit am Bucket lernen. Da hast du noch ein Tool gezeigt, was du Hast so so genau. Ich habe mir jetzt so ein Mini Staubsauger geholt. By the way, es ist kein Sponsoring von Fantic. Ja, das Ding einfach so da
liegen gehabt. Ja, ne? Äh, ich muss ehrlich sagen, ich habe es mir gekauft, weil ich es mal bei Mox gesehen habe. [gelächter] Nein, Stoffas ist dir gekauft, weil es immer gesehen hast. [gelächter] Und mit dem sauge ich dann einfach von Oben leer, weil immer so viel Buckets immer aufmachen, zweimal am Tag alles lernen, das kriegst einfach zu viel Zeit. Mit dem kann ich immer zwei leer machen, auslernen, weitermachen. Mhm. So geht es. Aber da brauche ich dann wirklich in Zukunft, wenn dann alles sauber läuft äh und ich nur noch über den Bucket gehe und nicht
mehr mit dem Vibetower, dann muss ich wirklich schauen, wie ich das lösen kann. Und es Soll ja ein Extended Bucket irgendwann von Prusa geben. Das haben sie ja angekündigt. Die Frage ist, wie wird er aussehen und wird der nachrüstbar sein? Also, was ich mir erstmal wünschen würde, wäre Open Printext, also jetzt ich persönlich in der Hinsicht und den Hilfsmotor an der Seite. Der Hilfsmotor, muss ich auch sagen, wä wirklich eine schöne Sache. Mhm. Äh, das mit den Open Print Texts muss ich sagen, ich gehe ein bisschen Anders an den Prozess ran, weil ich halt viel
mehr Drucker Stück äh weil was er ja macht ist, wenn ich ihn einen Druck starten möchte, kommt ja die Farbauswahl, ob ich Filament laden will, dann sage ich alles laden und dann zeigt er mir die Farben an, die ich wo ich die laden muss. Da kommen Slot 1, jetzt lade rot, jetzt lade lila etc. pp. Das heißt, aus der Richtung gesehen ist es narensicher, weil ich mache erst die Datei, lad die auf den Drucker und dann Gehe ich an den Drucker ran und bereit den Drucker vor. Mm. Natürlich andersrum ist es schon doof, wenn man
schon den Drucker beladen hat und keine Ahnung hat, wo die Farben dran hängen. Aber das ist halt schon bisschen der Unterschied, dass ich meistens Serien produziere. Das heißt, ich bereite alles vor, schick es auf dem Drucker, lad einmal den Drucker durch und dann läuft der ein paar Tage am Stück mit derselben Konfiguration. Werden sie auch noch an der Firm drum und dran noch ein bisschen was arbeiten, das was insgesamt noch ein bisschen intuitiv wird, bis das Ding wirklich an die große Masse rausgeht an der Stelle, denke ich mal. Reden wir mal noch über den Elefanten
im Raum. Was hat denn der Aufbau an sich an Zeit verschlungen? Und da habe ich jetzt explizit auch mal bei uns in den Livestreams nachgeschaut und ich habe zwei Livestreams mit euch zusammengemacht, die jeweils um die 3 Stunden gelaufen sind, indem wir den Cor One Index schon mal recht weit gepusht haben, auch wenn ich sehr viel gelabert habe, aber da hat sich schon einiges getan in den zwei Streams. Danach habe ich am nächsten Tag noch mal so zwei bis d Stunden investiert. Muss aber dazu sagen, dass ich die eine oder andere Szene mehrfach gedreht habe.
Das heißt, also noch mal abgebaut, weil mir die Aufnahme nicht gefallen hat oder weil die Aufnahme unscharf geworden ist und Ich dann dadurch deutlich mehr Zeit verschwendet habe. Auch beim Livestream haben wir nicht immer komplett durchgebaut, sondern auch zwischendrin gelabert und daher kann ich sagen, so ca. na ja, ich sag mal 7 bis 9 Stunden müsst ihr für so einen Bau einrechnen. Das ist vollkommen realistisch, je nachdem wie schnell ihr seid. Kann auch sein, dass ihr 10 Stunden braucht. Wenn ihr gerade erst zum ersten Mal sowas zusammenbaut, dann kann es natürlich Länger sein, aber das
ist ungefähr so die Hausnummer, die man da an die Tür schreiben muss. Als wir auf der Form Next letzten Jahres dann zusammen die Indexsysteme bestellt haben, die Michael und ich, haben wir uns schon so ein bisschen die Hände ger in Brag im Planetarium war das, wurde ja der Prus Slicer 3.0 vorgestellt und wahrscheinlich wird der mit dem Indexystem released werden und nein, wurde er nicht. Ihr könnt jetzt schon mit dem Prus Sliczer 2.9.6, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, die Dateien schon slicen. Im Grunde genommen funktioniert das Ganze ähnlich wie bei der MMU. Ihr
legt halt den Prus Core One als Index an und dann könnt ihr die acht Farben oder die vier Farbenvariante auswählen und dann die einzelnen Materialien definieren, ähnlich wie es von der MMU her kennt. Und so könnt ihr das auch wunderbar Slicen. Das heißt also ihr schmeißt euer Objekt rein. Wenn es jetzt hier so ein mehrfarbiges Teil ist, wie das hier oder das hier, könnt ihr die einzelnen Unterteile auswählen und könnt sagen, okay, das ist jetzt Farbe XY und das ist Farbe VZ oder so aus in der Richtung. Im Easy Print sieht das ganze ein bisschen
anders aus und da muss ich ganz ehrlich sagen, da wünsche ich mir vom Pluther das einfach nachbessern, denn das ist nicht schön. Wenn ihr so ein Objekt habt, wie das jetzt z.B. mal, dann habt ihr hier unten das gelbe Teil, ihr habt hier das schwarze Teil und ihr habt das rote Teil. Und wenn ihr das dann auswählt, dann könnt ihr darüber auch das Filament bestimmen. Wenn ihr das Filament bestimmen wollt, dann geht bei mir immer erstmal der Color Mix Tab auf und das möchte ich eigentlich nicht. Das heißt, also das Häckchen oben links in der
Ecke mache ich erstmal weg und dann komme ich Zur eigentlichen Auswahl und da gibt's so einen Painpoint, den ich auch schon vorher hatte und Brusa bitte behebt das. Das ist wirklich ein Punkt, der mir auf den Keks geht, nämlich, dass dort Materialien zur Auswahl stehen, die dann später beim Slicen einem böse aufstoßen. Also gerade hier das Isan PLA Plus in Fire Engine Red, was ich hier habe, das habe ich halt noch auf Lager und das möchte ich gerne verdrucken und das ist auch im Easy Print vorhanden. Aber wenn Ich das auswähle und dann das versuche
auf dem Core One oder auf dem Corbon L oder auf dem Corbon Index zu slicen und dorthinzuschicken, sagt ihr mir immer: "Hey, das Material wird von dem Drucker nicht unterstützt. Warum bietet ihr das denn überhaupt an?" Gehe ich aber hin und definiere das Material dann als Generic PLA mit der gleichen Farbe, mit den gleichen Werten und schick das dann an den Drucker geht's. Das heißt, also da ist noch irgendwas Drin. Das ist unheimlich nervig, wo ich mir einfach wünschen würde, dass Pruser das einfach mal behebt, dass dieser Fehler einfach mal wegkommt und dass man die
Materialien, die drin sind, entweder auch alle druckbar sind und nicht am Schluss der Fehler kommt, dass es nicht unterstützt wird oder aber auch, dass man die Materialien, die nicht unterstützt werden, auf den entsprechenden Druckern gar nicht erst anzeigt, denn das ist ja Easy Print, Aber für mich fühlt sich das Easy Print momentan noch nicht so einfach an, wie z.B. mal der reguläre Slicer von Brusha. Da würde ich mir also noch mal bisschen Nachbesserung wünschen. Auch das System zum Zuweisen von Farben war für mich jetzt noch nicht ganz so intuitiv, denn ich habe dann immer gesagt,
okay, das ist rot, das ist schwarz, das ist gelb und das ist blau und was weiß ich alles drum und dran. Und das dann am Schluss zuzuweisen, war es nicht so schön. Ich Hätte mir wirklich gewünscht, dass ich oben einfach eine Leiste hätte mit den vier oder acht Farben, die ich auswählen kann und dann einfach sagen kann, okay, Farbe 1 2 3 4 5 6 7 8 und fertig. Ja, dass ich dann da auch die Materialien bestimmen kann und dann im Prinzip nur das Teil auswähle von dem Objekt und sage, okay, das ist Material 1,
das ist Material 2, das ist Material 3, Stützmaterial ist das. Ähnlich wie es auch im Prusure Slicer so regulär der Fall ist. Das ist, finde ich, einfach intuitiv und das würde ich mir wünschen, dass man das da übernimmt und nicht so, na ja, auf die Art und Weise momentan umsetzt. Kann auch sein, dass ich einfach komplett schon den Pruser Slicer so an sich vom Handling her gewöhnt bin oder auch vom Orc Slicer das so sehr gewöhnt bin, dass ich mich da einfach in meinem Alter nicht mehr umgewöhnen kann. Aber ihr könnt ja mal gerne in
die Kommentare Schreiben, ob ihr das besser findet, das neue System von Easy Brint. Ich habe mich noch nicht dran gewöhnt. Jedenfalls, wenn wir schon gerade bei Filament zuweisen sind, ihr müsst ja auch das Filament richtig laden. Und da ist mir schon auf der Form Next aufgefallen und da hatte ich meinen Ansprechpartner von Pler direkt drauf hingewiesen, habe ich gesagt gehabt, müssen wir jetzt alle acht Materialien noch manuell laden und verbal kam da das Feedback, nein, es wird zum Release, zumindest mal habe ich so verstanden, einen Hilfsmotor geben, ähnlich wie beim U1. Leider ist es jetzt
zum Release noch nicht mit dabei. Das finde ich ein bisschen schade, weil ich das so mal damals verstanden hatte. Das bedeutet auch für uns jetzt, dass wir alle Materialien, wenn wir die laden oder entladen, manuell laden oder entladen müssen. Das ist jetzt kein großer Dealbreaker, wenn man sagt, okay, man Hat jetzt da 8 kg drauf am Rahmen und man lässt den erstmal drucken, bis die Rollen leer sind und wechselt dann erst. Aber wenn man halt verschiedene Objekte gerne drucken möchte und dann halt mal das eine in der Farbe, das andere in der Farbe und die
Farben ständig wechselt, wird's mit der Zeit ein bisschen nervig. Der Mechanismus zum Laden und Entladen funktioniert richtig gut, gar keine Frage. Man geht einfach hin im Menü, wie man es bisher gewohnt war vom Coron, Entläht das Material oder lädt das Material und ja, ich habe auch in der Zeit, wo ich den Drucker getestet habe, einen sehr positiven Aspekt z.B. mal gesehen, während es früher immer so ein riesen Hassel war, wenn das Filament gebrochen war, dass man dann oben erstmal diesen Filament PTFE Schlauch Knickschutz abmachen musste, den PTF Schlauch abmachen musste, um dann irgendwie reinzukommen und
allein an den Punkt zu kommen. Bei der ersten Variante Vom Cor One mit dem Aufschrauben von den Deckeln war das schon echt nervig, also mit den mit den Nieten, die man entfernen musste. Deswegen gibt's ja auch die ganzen Mods, dass man den Deckel relativ schnell entfernen kann. Das ist jetzt hier gar nicht der Fall. Ich mache den Deckel einfach mit zwei Clipsen auf nach oben, kann mir das Tool schnappen, kann vielleicht PTFE Schlauch abziehen, dann im Prinzip schon mal das Material versuchen rauszuziehen und dann Knipse ich das einfach unten an dem Tool, an dem Passiv
Tool einmal da an der Öffnung ab, wo es rausguckt und dann ziehe ich das einfach nach oben raus, steck das neue Filament rein, mach den PTFE Schlauch noch mal dran und sagt dem Drucker einfach, er soll das Material noch mal laden und das funktioniert wirklich bombenfest. Also es ist wirklich von, ich brauche ungefähr 5 bis 10 Minuten, je nachdem wie schnell ich oben die Nieten rausbekomme bei dem Alten Drucker oder wenn ich da oben Magnetverschluss habe, um das zu wechseln hin zu, na ja, einer halben Minute, wenn ich schnell bin. Das ist schon ein Komfortfaktor,
den man nicht unbeachtet lassen muss. Das funktioniert wirklich zuverlässig jedes Mal. Ich habe bis jetzt noch kein einziges Mal gehabt, dass das Material noch nicht richtig gewechselt worden ist und dann auch nicht richtig nachgeladen hat. Das funktioniert echt zuverlässig und muss Ich sagen, gefällt mir richtig gut. Aber wie gesagt, das manuelle Laden und Entladen ist schon echt nervig. Da hätte ich mir gewünscht, dass es das direkt abwerk gibt. Was es auch nicht gibt und was von Prusha schon seit langem angekündigt wurde und auch schon im Prinzip überfällig ist, ist das Open Printtaxt System. Ja, es
heißt, dass das irgendwann nachkommen soll. Das heißt, ich muss wahrscheinlich wieder die Spulenhalter abmontieren. Ich mag es mir gar nicht ausmalen, aber das soll natürlich unter die Spulenhalter kommen, um dann dafür [japst] zu sorgen, dass man die Spulen über die NFC Text einzulesen, dass der Drucker genau weiß, welches Material wo ist, denn das ist momentan auch noch so ein Krampf, wenn ich dem Drucker sagen möchte: "Hey, pass auf, wie bei jedem anderen Drucker momentan, du hast auf Slot 1 ein rotes PLA, auf Slot 2 ein PVA Und auf Slot 4 hast du ein PBA oder
ein TPU oder irgendwas Richtung, [seufzt] dann ist das echt nervig, also so über Touchscreen so ganz gemütlich einfach auszuwählen auch aus einer Liste raus, wie das beim U1 oder mehr im Flashfch der Fall ist, geht das hier noch nicht. Das finde ich echt schade und da wäre es natürlich eine sinnvolle Ergänzung, das direkt mit dem Drucker oder mit dem Upgrade Kit auszuliefern, dass man das schon mal direkt bei der Installation Von dem Upgrade Kit mit zur Verfügung hat. Gibt's aber leider noch nicht momentan. Deswegen ist das unheimlich schade, dass man den Weg nicht gegangen ist.
Genau wie mit dem automatischen Einzug über ein Hilfsmotor. Jetzt aber noch mal zum Schluss ein bisschen was zur Druckqualität, denn das wurde im Netz, nachdem die ersten Reviews rauskamen, heiß diskutiert. Und das war mein erster Druck, wie ich eben schon erwähnt habe, der hat grob zwei Stunden gedauert. Auch diese Teile hier kamen wirklich so aus dem Drucker raus. Ich blende euch noch mal genaue Zwischensequenzen ein, damit ihr euch das anschauen könnt. Auch dieses Schwert, ich habe Shorts euch gezeigt und hochgeladen, wo ihr sagt, okay, ich bin gespannt drauf, wie den Review ausfällt. Und wenn ich
mir das so angucke, wie dieses Samurai Schwert, dieses Collapsible Samurai Schwert aussieht, dann habe ich echt Bock auf Das Teil. Ja, weil die Druckqualität ist einfach Brusher typisch on point. Die kann mit dem von Bambulab mithalten. Bin ich persönlich der Meinung. Ich habe hier z.B. wir diese Crumpy Cat noch mal im Slicer manuell angemalt, weil das ist ein großer grauer Körper. Die Augen kommen schon entsprechend vorgesliced, dass die im Prinzip nur drauf geschmissen werden und dann mit dem mit der Farbe gemappt werden müssen. Alles andere ist eigentlich komplett Unifarbenkrau und ich habe gedacht gehabt, okay,
das möchte ich eigentlich nicht, möchte hier das noch mal weiß mal, es ist mir nicht hundertprozentig perfekt gelungen, die einzelnen Konturen direkt zu malen, aber das ist dann eher mein Fehler, weil ich in der Hinsicht nicht so präzise gearbeitet habe. Aber die Druckqualität, die aus diesem Gerät rauskommt, finde ich, kann sich echt sehen lassen. Ich freue mich jetzt noch Einen Toolchanger zu haben, der auf einer Basis aufbaut, die erwiesenermaßen wirklich jahrelang und wenn ich sogar Jahrzehntelang hält. Ihr wisst, die Drucker von Pruser sind bei mir so ziemlich die einzigsten Drucker, die wirklich stabil bei mir
im Studio bleiben, einfach weil sie auch was abkönnen, weil sie robust sind, stabil sind und dauerhaft gute Druckergebnisse zeigen. Und das über 10 Jahre hinweg auch gerade mein MK3.9S, den ich Abgecradet hatte von dem MK3 auch MK3.9S, 9S, der druckt immer noch jeden Tag wie gedoppt und liefert Ergebnisse ab, die echt erst zu sehne aussehen und das, obwohl ich nicht viel Pflege reinstecken muss. Und das ist auch so mein Fazit. Ja, im Internet wird momentan viel aufgebauscht, finde ich. Es ist nicht alles korrekt, was da gelaufen ist. Möchte ich gar nicht schön reden, aber ich
kenne das Internet. Ich weiß, dass immer alles, na ja, nicht so Heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Und die Druckqualität ist gut. Die Maschine macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Und wenn ihr euch das zutraut, handwerklich gesehen, das Ding umzurüsten und das nötige Kleingeld habt, kann ich euch das Teil an der Stelle wirklich nur empfehlen. Es macht Spaß, damit zu arbeiten. Es gibt ein paar Downsightes, die ich erwähnt habe. Das müsst ihr dann für euch abwägen. Ob das für euch dann wirklich wert ist, das Geld zu investieren, ich kann es nur empfehlen. Es wird
bald noch eine Proser Edition geben. Wie gesagt, das da ist die Btech Edition, also die Founders Edition und bald wird es auch noch mal von Prusha selbst was geben. Das heißt, also dann kommt das Paket komplett aus Prag und da bin ich natürlich auch drauf gespannt und Pruschauer nebenbei, wenn ihr mir sowas zuschicken wollt, gerne. Ihr kennt meine Adresse. Dann werden wir das Ganze natürlich auch noch mal in Einem vielleicht längeren Stream mal einbauen in den nächsten Corbon, den ich noch zu Hause stehen habe. Ich find es jedenfalls ein cooles Teil. Ich freue mich drauf,
das nutzen zu können und wenn ihr den Vergleich zwischen dem U1, dem Corborn Index und dem Flash Forge Creator 5 nicht verpassen wollt und vielleicht taucht ja zwischendrin auch endlich mal der Wonder Maker Set der Ultra auf, dann abonniert den Kanal, gibt dem ganzen Daumen nach oben da. Vielen lieben Dank an alle, die mich hier auf YouTube und auf Patreon sozialreich finanziell unterstützen und natürlich auch an meinen Sponsor und damit hotel theine Happy Printing und ciao. Ja.