[Musik] κάποιας όμορφης κοπέλας το αγόρι το ξανθο ένα βράδυ μες το κυμά της το πήρε το ηθό [Musik] και η βάρκα γύρισε μόνη δίχως μέσα τον ζαρά [Musik] άδιανήδιχος τιμόνη από τα βαθιά νερά με σβισμένο πυροφάνι κάποια νύχτα σκοτεινή μπήκε μέσα στολμά η βαρκούλα ο ορφανο κ οι ελπίδες χάθηκαν όλες μέσα στα βαθιά νερά και η βάρκα γυρίσε μόνη δίχος μέσα τον ζαρά κάπό τότε κάθε βράδυ με παράπονο πικρό η κοπέρα τραγουδάει μες τον όμορφο γαλό [Musik] aus dem Glanz des ägeischen Meeres tauchen Hydras felsenhügel auf und dann plötzlich nach einer Biegung hell leicht und
überraschend das weiße halbbrund des Hafens sich an die Hänge schmiegend wie ein Amphitheater keine Stadt und kein Dorf sondern ein Ort der sich mit der timian duftenden makia ebenso gut verträgt wie das Geläute der klosterglocken mit aufsäig ν και η βάρκα γύρισε μόνη δίχως μέσα τον ζαρά άδιανή δίχως τιμόνη από τα βαθιά νερά με σβισμένο πυροφάνι κάποια νύχτα σκοντινή μπήκε μέσα στο λιμάνι die 56 Quadratkilometer große Insel hat nur 2700 Einwohner wovon 2500 hier am Hafen wohnen fast alles was Sie brauchen muss mit Schiffen herangeschafft werden und darum spielt sich die Agora der Markt ausschließlich
hier am keab ganz früh am Morgen wenn es noch nicht heiß ist laden die übernacht angekommenen KX ihre Waren aus alles was man zu einem guten einfachen Leben braucht kann man hier finden einschließlich der Freude des auswählens artischuren Zitronen Tomaten verlassen den kühld dunklen Schiffsbauch und werden umgeladen auf Karen und eselrücken die uralte Form der vorratskrüge ist unverändert jetzt dienen sie allerdings nur noch zum Frischhalten des kostbaren Wassers was Wasser bedeutet das merkt man erst hier in einem Land wo das Wasser knapp ist und wo ein kühles frisches Wasser zu den selbstverständlichen Gastgeschenken gehört Wassermangel
und nackter Fels waren die Ursachen für die jahrhundertelange unbewohntheit der Insel außer ein paar Hirten und Fischern hat Hydra bis zum 15 Jahrhundert keine Geschichte gehabt dann während der Türkenzeit kamen die festlandgriechen herüber ließen sich als Kaufleute und Räder nieder und nutzten ihr Hand Privileg aus um eine starke Flotte aufzubauen mit deren Hilfe sie sich dann später unabhängig machten [Musik] wenn in der Marineschule morgens die flacke gehisst wird dann hört am Hafen jegliche Bewegung auf man kann die Flage gar nicht sehen aber beim ersten Ton der Trompete erhebt man sich man kann auch das Heiligtum
Poseidon auf Poros von hier aus nicht sehen wo im Altertum Schiffbrüchige und politische Flüchtlinge Asyl fanden wo finden Sie heute Asyl die griechische Nationalhymne ist der Anfang der Hymne an die Freiheit des Dichters Dionysos solomos [Musik] ein großer Teil der Inselbewohner lebt vom Fischfang aber der Ertrag ist mager und im Sommer müssen noch zusätzlich Fische eingeführt werden die Antwort eines hydrioten auf die Frage was bringt diese Insel hervor admirä und gusten ist längst nicht mehr zutreffend eine Bevölkerung von 18000 ist auf 2700 zusammengeschmolzen die zitronenheine und Ölbäume sind von den Hügeln verschwunden und auch das
Meer ist ärmer geworden maunzende Katzen und sorgfältig gedrehte Tüten erwarten die Fische die dann sehr umständlich ausgesucht und zu köstlichen Gerichten verarbeitet werden Zitronen Kräuter und Öl können aus dem einfachsten Fisch eine Delikatesse machen es gibt übrigens ein einziges Kraut das man in Griechenland niemals in der Küche verwendet Basilikum weil das Kreuz Christi in einer basilikumwiese gefunden worden ist man bindet kleine streuschen davon und trägt sie in die Kirche zum Wein asterim fengarim [Musik] της άνοιξης κλονάρι μου κοντά σου θα ρθω [Musik] πάλι κοντά σου θα ρθω μια ναυγή για να σου δώσω ένα φύλή
και να μου δώσεις πάλι θα σ αγαπώ θα γίνουμε τραγούδι θα μ αγαπάς θα γίνουμε πουλιά θα σ αγαπώ θα ζούμε σε τραγούδι θα αγαπάς θα ζούμε σαν ουλιά [Musik] αγάπη μου αγάπη μου η νύχτα θα μας πάρει τα άστρα κι ο ουρανός το κρύο το φεγγάρι τα άστρα κι ο ουρανός το κρύο το φεγγάρι θα μ αγαπάς θα γίνουμε τραγούδι θα σ αγαπώ θα ζούμε σαν πουλιά [Musik] auf der ganzen Insel gibt es kein einziges Auto Bote Esel und Maultiere sind die Transportmittel und man gewöhnt sich sehr rasch daran [Gelächter] [Musik] [Musik] der eselparkplatz
leicht zu finden durch das klagende Geschrei hat immer noch freie Taxis [Musik] das Geläute der Glöckchen und das kastagnettenähnliche Geräusch der zierlichen Hufe sind die leitgeräusche eines hafenvormittags [Musik] [Applaus] μεφότα γρήγορ να [Musik] δεν bei dem Bäcker das frische Reisig abgeladen wird dann kommen bald die ersten Brote aus dem Ofen Runde Kränze dunklen Weißbrotes leicht gewürzt mit Sesam und sehr knusprig für die Kirche werden die Brote mit alten hölzernen Stempeln gezeichnet unruhig wartet das Eselchen dass die frischen Brote weit in die Oberstadt hinaufschleppt sein Schwanz ist festgebunden damit er die Brote nicht anwedelt Zuschauer gibt
es in Griechenland immer sie spielen mit ihrem geduldskettchen dem combuloja und haben viel viel Zeit das Hafenleben bietet Abwechslung und Gesprächsstoff genug in Griechenland genügen ein paar Stühle und Tische darus ein Kaffeehaus zu machen wenn man dann noch ein paar Neuigkeiten zu erzählen hat wird man immer Gäste haben die Kaffeehäuser sind Wohnzimmer Büro Geschäft und Erfrischung man diskutiert über Politik lässt sich die Schuhe putzen oder wartet auf ein ankommendes Schiff [Musik] zwischendurch wird auch hart gearbeitet Hydra ist arm die fruchtbare dünne Erde ist herabgeschwemmt von den Bergen Salz und Sonne zerfressen Putz und Mauern und
die fantastische Architektur der schneeweißen Häuser ist nur durch ständiges ausbessern zu erhalten [Applaus] wenn die schattenpendenden Markisen über die Hafenstraße gezogen werden dann werden auch die allerletzten marktreste weggeräumt um Platz zu schaffen für das 11 Uhr Schiff das hoffentlich ein paar Gäste bringt [Musik] ja ohne Esel kann das Leben sehr schwierig sein besonders wenn man sich nicht wie ein Esel vorkommen möchte hell und heiß liegen die engen Gassen in der Sonne manche haustürstufen werden jede Woche frisch geweißelt meistens von Frauen [Musik] [Applaus] unermütlich geht der alte mit frischem Joghurt durch die Straßen man ist es
mit dem Honig der wilden Bienen er geht auch nach kaminia und wlacho kleinen bewohnten Buchten hinter dem nächsten Hügel [Applaus] oft überschneiden sich die Rufe dieser Männer die außer ihrer wre auch Nachrichten und Abwechslung zu den Frauen bringen die wenig aus dem Haus kommen der Nahe Osten und die lange Türkenherrschaft sind dafür verantwortlich dass die Türen geschlossen sind mit kaum Fenstern z h und dass das Leben der Frauen sich im Inneren des Hauses abspielt in den großen Städten wird sich das eher ändern als hier auf der Insel wo weder Frauen noch Männer Grund haben eine
Änderung zu [Applaus] [Musik] wünschen ε αλλά δεν έχει όαόλαααου παντουβλάς [Gelächter] in wenigen Häusern wird noch gewebt der Webstuhl gehört der Hausfrau und die Mädchen arbeiten für einen so geringen Lohn dass sie es nur wenige Jahre aus halten sie sitzen auf niedrigen Brettern ohne jede Lehne und knüpfen die Wolle der inselschafe zu Teppichen mit alten einfachen Mustern die immer noch an die Ränder griechischer Vasen erinnern wenn der Bäckerjunge ganz oben im Ort angekommen ist wo ein Kaufmann ihm die letzten Brote abnimmt dann reitet der schnell ein paar Gassen weiter W vor einem Kaffee ein bisschen
getanzt wird [Musik] [Applaus] griechische Tänze sind einsame Tänze sie werden meistens nur von Männern getanzt und auch wenn sie im Reigen tanzen bleibt jeder in sich selbst versunken es sind Tänze die nach innen gehen wie ein Selbstgespräch und man tanzt sie irgendwo zu jeder Tageszeit [Musik] εις ρε τα μάτιια [Musik] καιτηκές μας τις καρδιές είσαι κακ [Musik] [Musik] wenn man die schneeweißen Gassen über Taus weiße flache eselstufen bergwärts geht dann scheint schon sehr bald der nackte Fels durch die dünne Erdschicht durch gelbe Margariten und wilder lila MoH steigen noch ein Stückchen mit das Meer leuchtet
herauf hier und da ein einzelner Baum aber dann geht es durch heißes mageres makia Gestrüpp das duftend und zärtlich den armseligen inselleib bedeckt [Musik] auf den Hügeln liegen die Klöster weiße Festungen im graugelben Fels manche sind geschlossen in anderen wird von wenigen Mönchen oder Nonnen alle Arbeit getan und wie in der Antike das Heiligtum gehütet ihre einzige Verbindung zur Welt ist gelegentlich ein Ritt auf dem Esel hinab zum Hafen um Webereien hinunterzubringen oder etwas zu besorgen die Klosterinsassen Leben ein bäuerliches einfaches Leben im Reichtum inneren Friedens der Erzbischof von Athen und Bischöfe bilden das Haupt
der griechischen Nationalkirche die Bischöfe werden von der Regierung ernannt und der Patriarch übersendet Ihnen dann das heilige Salböl die Geistlichen tragen alle die gleiche Tracht lange berärte und langes Haar die Frauen sind bei der Arbeit kaum von Bäuerinnen zu unterscheiden [Musik] die kleine Kirche des heiligen Johannes ist die älteste der 70 Kirchen und Kapellen der Insel diese motivgabe einer alten Familie ist eine schmale Basilika mit einem dämmerigen Innenraum der von Boden bis zur Decke ausgemalt ist mit Fresken im nachbyzantinischen Stil die Kirchenväter die Apokalypse und die Heilsgeschichte tragen die Handschrift kretischer Ikone man nimmt an
dass mehrere Mönche aus den umliegenden Klöstern daran gearbeitet haben das Kirchlein auszumalen das Kloster prophetis Elias bietet einen der schönsten Blicke über Meer und Insel weiß mächtig und stark krönt es den Felsrücken wie eine himmelsburg 1771 wurde es zum ersten Mal bewohnt von den 300 Mönchen die hier lebten sind nur noch zwei übrig ein alter und ein junger sie teilen sich die Arbeit und führen ein eremitenähnliches Dasein kein Winkel des riesigen Gebäudes wird vernachlässigt Arbeiter die in der Nähe zu tun haben sind eingeladene Gäste und der Mönch ist glücklich wieder einmal in den großen Töpfen
kochen zu können seit 47 Jahren lebt er hier oben und wenn ein Menschenantlitz jenen Frieden welcher h ist alle dann istines wie ein Erzvater in M seiner Familie so sorgt er für die Gäste es gibt selbstgebackenes Brot Hammelfleisch und Reissuppe als Nachspeise eine Schnitte frischen Quark mit Honig übergossen Honig von wilden Bienen deren Stöcke die patris kennen ein ewiges mal weit ab von Radio Zeitung und Fernsehen aber nah am lebendigen leben der lange Klostergang mit all den verlassenen Zellen ist kühl und still der Blick in ein Buch und der Blick aus dem Fenster führen nicht
in die Welt hinaus sondern ins Leben hinein [Musik] ήμασι ζωήν χαρισόμενο [Musik] die wenigen Paläste der großen hydriotischen Familien die zwischen 1700 und 1800 auf Hydra einwanderten und die die Blütezeit und die Entfaltung der ärmlichen Insel zu einem Zentrum von Handel Schiffsbau und Seemacht verursacht haben vermitteln auch heute noch den Eindruck einer großen Zeit an steilen Felshängen hoch über dem Meer schimmern ihre rosa Walmdächer und helle Mauern um schließen Hausgarten eigene Kapelle und eigenen Friedhof um 1800 herum war Hydra eine der reichsten Städte Griechenlands die großen Räder schafften aus allen Ländern der Erde heran was
ihnen gefiel und schmückten damit ihr Leben und ihre Häuser als im März 1821 die Befreiungskriege ausbrachen und die Griechen die türkis Herrschaft abschütteln wollten stellten diese Familien ihre Schiffe und ihr gesamtes Vermögen zur Verfügung die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit war bei den Reichen Schichten Griechenlands ebenso stark wie bei den bitterarm in den Bergen lebenden kläften am seesieg 1822 war die Flotte von Hydra entscheidend beteiligt und überall auf der Insel sieht man noch Reste aus der Zeit der Freiheitskämpfe als diese Kämpfe vorüber war war auch Hydras große Zeit zu Ende die wenigen Paläste die noch
stehen werden nur unter großen Opfern erhalten oder aufgegeben und unter die Obhut des Staates gestellt die Besitzerin dieses Hauses gibt in Athen sprachenunterricht um ihren Enkeln das Haus zu erhalten keine Hand rührt die Türklopfer golden geworden ist der weiße Marmor der Brunnen die prächtigen Räume mit den Messing beschlagenen Truhen der früheren Kapitäne sehen aus wie Museumsräume das Holz der gallonsfigur ist brüchig geworden einer achaischen Göttin gleich schweigt das verschlossene Antlitz die schwammfischerei wurde in der Zeit nach dem Befreiungskriegen der Hauptberuf der Inselbewohner im Frühjahr fuhren die flotten aus an die Nordküste von Afrika und die
Taucher die je nach Tiefe 10 bis 60 Minuten unter Wasser bleiben wurden sehr hoch bezahlt es war und ist noch immer ein schwerer und Abenteuer Beruf der für viele Männer mit der Taucherkrankheit das S schwere Lähmungen endet da die Schwämme jetzt mehr und mehr durch Kunststoff ersetzt werden verliert die schwammfischerei von Jahr zu Jahr mehr Abnehmer und in absehbarer Zeit werden diese wilden mutigen Gesichter sich andere Berufe suchen müssen das Reinigen und Austreten der Schwämme wird nicht anders gemacht als vor 100 Jahren und wenn man dabei zusieht fühlt man sich zurückversetzt in ferne seeräuberzeiten hier
in dieser Mandraki buucht eine halbe Stunde vom Hafen entfernt versteckten die hydrioten in alter Zeit ihre Schiffe die Bucht ist vom Meer nicht einzusehen und die grauen felsenhügel umschließen die Einfahrt wie eine Herde uralter Elefanten BA nur ein paar Männer leben hier richten alte Schiffe her und leben von Oliven Tomaten Schafkäse und den Früchten des Meeres mit dem sie befreundet sind sie leben im Schatten der Ölbäume und im Licht des Meeres es ist wohl denkbar dass dieses Eiland das weder Tempel noch Säulen aus früher Zeit besitzt doch unsichtbaren Göttern Zuflucht gewährt zurück zum wohlgeformten hafenrund
von Hydra wo von den kathedralentürmen das abendleuten über den von der siäe erwachten Ort fät [Musik] diese Kirche ist auf dem ältesten Kloster von Hydra erbaut das über einer von einer Nonne gebauten Kapelle entstand nach zwei Zerstörungen bekam es 1774 diese Form [Musik] der marmorturm wurde 1806 hinzugefügt er hat einen gelblichen warmen Ton als wenn er von Sonne durchflutet wäre der abendbetrieb im Hafen lockt jeden aus dem Haus sei es zum gemütlichen Sitzen bei einem Glas so oder sei es zum Einkaufen der letzten Dinge für die Mahlzeit ähnlich dem Franzosen liebt der Grieche das Essen
und genießt es die richtigen Zutaten im letzten Moment ganz frisch zu besorgen der tavernenwirt lulu hat ein Lamm gekauft es wird mit Zitronen und Kräutern eingerieben und sorgfältig zum Grillen aufgespießt auch der Bischof kauft selber ein nach langem aussuchen das griechische Essen ist einfach aber die Zubereitung ist so sorgfältig wie für ein Fest of sind viele Gänge nötig bis alles beisammen ist in jedem spetzereiladen gibt es fast alles was man sich denken kann in himmlisch gemütlicher hen im Laden ist eine Sitzecke da trinken die Männer ein Gläschen und erzählen sich was einer der lesen kann
in der Zeitung gelesen hat viele können nicht lesen und schreiben aber dafür gut einkaufen und gut kochenα αυτά ρε παιδ γελάδ αυτά τα ωραία das L wird zusammen mit kurzi gegrillturzi ist ein wurstähnliches Gebilde aus Herz Leber Nieren die mit dermen werden man schneidet sie dann in Scheiben und isst sie heiß oder kalt mit Wein und Brot der offene Grill schickt seinen würzigen Rauch einladend durch die Gassen Griechen sind gesellig und genügsam sie brauchen nicht viel um fröhlich zu sein wo gegessen wird taucht Musik auf es spricht sich herum man hört lautes reden und schon
kommen sie daher mit instrum schön hört sich das nicht immer an aber laut und fröhlich überall ist die Musik wie sie auch sei ein Abbild des Gottes mit der Leier und nie tut ihre Unzulänglichkeit dem Urbild [Musik] Abbruch Musik wir auch getanzt der Wirt ist heiß und schmutzig von der Arbeit aber wenn er die Arme hebt ist er ein Tänzer genauso geht es seinen Gästen [Musik] τον άσπρο σου λέπωιος [Musik] die Musik verklingt in den abendgassen der Ort wird still die Besorgnis um dieses Land aber bleibt [Musik] φτχολογιά για σένα κάθε κάθε μου τραγούδι και
τους καημούς μου που σεριανούν στη γειτονιά είσαι για μένα άγνο λουλούδι και τους καημούς μου τους πλέκεις πλέκεις πλέκεις [Musik] ψηλοβελονιά στα χέρια σου μεγάλωσαν και πόνεσαν και μάλωσαν άντρες μολοκαάθαρομα ψιλάκι παρσόπουλα χαρά τα κορτσόπλα αάζ [Musik] φωάάζ [Musik] φωά das sich weiße Eiland versinkt in lila [Musik] schattenστα χέρια σουγω όνεσαν και μάλωσαν άντρες μολοκάθαρη ματιά χαρά στα κοριτσόπουλα ψηράκι παρισόπουλα ύχουν κι αγκαλιάζουν τη φωτιά πούχουν κι αγκαλιάζουν τη φωτιά πούχουν κι αγκαλιάζουν τη φωτιά ύχουν κι αγκαλιάζουν τη φωτιά [Musik]